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So lange ist ein E-Rezept gültig.Ein Großteil der Rezepte ist mittlerweile elektronisch auf eurer Gesundheitskarte. Aber wie lange sind die eigentlich gültig? Ein normales Kassenrezept gilt ab Ausstellung 28 Tage lang. Danach erlischt die Kostenübernahme. Digitale Privatrezepte gelten 3 Monate (90 Tage), Betäubungsmittel-Rezepte nur 7 Tage. Nicht eingelöste E-Rezepte werden nach etwa 100 Tagen vollautomatisch gelöscht. Bei Fragen kommt zu uns in die Apotheke. Wir beraten euch gerne.
Mit dem Pilz auf Kriegsfuß?Fußpilz ist ansteckend und macht sich meist durch Juckreiz oder Rötungen zwischen den Zehen bemerkbar. Kommt bei ersten Anzeichen am besten direkt zu uns in die Apotheke. Wir versorgen euch mit rezeptfreien Antipilz-Cremes, die den Befall schnell und effektiv eindämmen. Bei schweren Verläufen sind meist verschreibungspflichtige Tabletten nötig. Ihr habt Fragen zu Symptomen oder der richtigen Behandlung? Kommt vorbei: Wir beraten euch gerne.
So kommt euch Herpes nicht über die Lippen!Damit Herpes sich nicht ausbreitet: Tragt bei den ersten Symptomen wie Brennen oder Kribbeln sofort eine antivirale Salbe auf! Das kann den Ausbruch im besten Fall sogar verhindern. Bilden sich die Bläschen trotzdem, verkürzen Zinkgele oder Pflaster die Heilung. Wichtig: Nutzt beim Auftragen ein Wattestäbchen, um die Viren nicht mit den Händen weiterzutragen. Was ihr noch tun könnt, um Ausbrüche zu reduzieren, zeigen wir euch bei uns in der Apotheke.
Dank uns bleibt kein Auge trocken.Lange Bildschirmzeit, Zugluft oder Schilddrüsenprobleme führen schnell zu trockenen Augen. Der Grund: Die Meibomdrüsen produzieren zu wenig Fett, dadurch verdunstet der Tränenfilm schneller. Damit es nicht soweit kommt, gönnt den Augen Pausen, blinzelt bewusst und pflegt eure Lidränder mit einem warmen Waschlappen. Werden die Augen trotzdem austrocknen, können Tränenersatzmittel aus der Apotheke helfen. Kommt vorbei, wir beraten euch gerne.
Nasen laufen bei uns offene Türen ein.Eine chronisch tropfende Nase liegt oft am Altersprozess: Die Drüsen produzieren weniger zähen Schleim, wodurch das wässrige Sekret besser laufen kann. Auslöser sind oft Temperaturwechsel, Stress oder Duftreize. Helfen können befeuchtende Sprays zur Pflege der Naseninnenwände sowie wundheilende Salben bei gereizter Haut durch häufiges Schnäuzen. Fragen zu passenden Präparaten? Wir beraten euch gerne bei uns in der Apotheke.
Tablette? Danke, gelt schon.Es muss nicht immer gleich die Schmerztablette sein. Gerade bei lokalen Schmerzen sind Salben oder Gele eine super Variante. Sie wirken nur an der Stelle, wo es wehtut, und schonen den Magen sowie die Nieren. Bevor ihr euch nach dem Auftragen die Hände wascht: Achtet darauf, die Reste erst mit einem Papiertuch abzuwischen und im Restmüll zu entsorgen. Gerade der Wirkstoff Diclofenac kann in Kläranlagen kaum gefiltert werden und schadet der Umwelt. Ihr habt Fragen zu eurer Schmerztherapie? Kommt vorbei, wir beraten euch gerne.
Warum Medikamente per Post verheizen?Vorsicht bei Arzneimitteln, die über den üblichen Postweg zu euch nach Hause gelangen – gerade auch aus dem Ausland. Denn in Pakettransportern, Packstationen und Briefkästen gibt es keine Temperaturkontrollen. Ist die Hitzeeinwirkung hoch, können eure Arzneien unbemerkt ihre Wirkung verlieren. Geht besser kein Risiko ein und kommt zu uns in die Apotheke: Vom Großhandel bis zu uns wird die Temperatur eurer Arzneien lückenlos kontrolliert und so die Wirksamkeit garantiert.
Wenn die Sonne sticht, wird’s übel.Zu viel Sonne auf Kopf und Nacken führt schnell zum Sonnenstich. Das Signal: Ein heißer, roter Kopf, während der restliche Körper kühl bleibt. Oft folgen Schwindel, Kopfschmerz und Übelkeit. Dann helfen sofort Ruhe und viel Flüssigkeit. Leichte Fälle klingen nach ein paar Stunden wieder ab. Risikogruppen wie Kinder sollten immer ärztlich untersucht werden. Tipps und Mittel, um gut durch den Sommer zu kommen, bekommt ihr bei uns in der Apotheke.
Bei Kontakt wird's haarig.Auch im Juli gilt: Vorsicht vor dem Eichenprozessionsspinner! Seine winzigen Gifthärchen dringen in Haut und Atemwege ein. Die Folge: heftiger Juckreiz, Rötungen und Quaddeln. Was hilft? Kühlt die Stellen sofort. Antihistaminika stoppen den Juckreiz. Bei Atem- oder Augenbeschwerden geht bitte zu eurem Arzt oder eurer Ärztin. Die passenden Mittel zur Linderung gibt’s bei uns in der Apotheke.
Ein Näschen für die richtige Technik.Nasenspray richtig nutzen, ist gar nicht so einfach. Vor der ersten Nutzung pumpt ihr am besten so oft in die Luft, bis ein feiner, gleichmäßiger Nebel entsteht. Für die optimale Wirkung solltet ihr die Flasche im 45-Grad-Winkel in der Nase ansetzen, damit der Sprühstoß nicht direkt im Rachen landet. Abschwellende Sprays solltet ihr in der Selbstmedikation nicht länger als eine Woche am Stück nutzen, um euch vor Gewöhnung zu schützen. Bei Fragen kommt zu uns in die Apotheke. Wir zeigen, wie ihr es richtig macht.
Sauer macht frustig.Ihr spürt ein Brennen in der Speiseröhre und müsst sauer aufstoßen? Sodbrennen ist lästig. Oft helfen aber schon kleine Änderungen im Lebensstil, wie der Verzicht auf spätes Essen, Fett oder Kaffee. Reicht das nicht aus, findet ihr bei uns in der Apotheke schnelle Hilfe: Antazida binden und neutralisieren die Säure sofort. Andere Arzneimittel gegen Sodbrennen sind Protonenpumpenhemmer. Sie bremsen die Bildung von Magensäure, ihre Wirkung beginnt deshalb leicht verzögert. Kommt vorbei, wir finden das richtige Arzneimittel für euch.
Apotheke steht für Direktkontakt.Und das jeden einzelnen Tag! Bei uns in der Apotheke sind wir täglich im direkten Kontakt mit zahlreichen Patientinnen und Patienten. Das bedeutet auch mit den ansteckenden Viren und Bakterien, von denen sie sich bei uns Linderung erhoffen. Warum wir das machen? Unser Ziel ist es, euer Leben durch kompetente und verlässliche pharmazeutische Beratung jeden Tag ein Stückchen besser und sicherer zu machen. Darum sind wir täglich und auch spät in der Nacht mit Herz und Fachwissen für euch bereit. Kommt vorbei.
Arznei rein und in die Sonne? Aber UV-erträglich!Bestimmte Medikamente – wie Antibiotika, einige Schmerzgels oder hoch dosiertes Johanniskraut – machen eure Haut lichtempfindlich. Wer sich damit in die Sonne setzt, riskiert schon nach wenigen Minuten einen heftigen Sonnenbrand mit Blasenbildung oder Pigmentflecken. Darum fragt besser bei uns in der Apotheke nach, ob eure Medikation verträglich mit der Sonne ist. Wir checken das für euch und beraten zum passenden UV-Schutz.
Was, wenn die Ibu an ihre Grenze stößt?Bis wann können wir euch ohne Rezept gegen Schmerzen helfen? Medizinisch wird Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (unerträglich) eingestuft. Bei leichten bis mäßigen Beschwerden, also etwa bis Stufe 5, helfen wir euch in der Apotheke mit rezeptfreien Klassikern wie Ibuprofen oder Paracetamol weiter. Bei Schmerzen, die darüber liegen, sind häufig verschreibungspflichtige Mittel nötig. Bei Fragen, welches Mittel für eure Schmerzen am besten geeignet ist, beraten wir euch gerne bei uns in der Apotheke.
Wohin geht die Zuzahlung?Wusstet ihr, dass Apotheken eure Zuzahlung bei ärztlich verordneten Arzneimitteln nicht einbehalten? Wir sammeln das Geld nur ein und leiten es direkt weiter an eure Krankenkasse. Um zu sparen, könnt ihr nach zuzahlungsfreien Medikamenten fragen. Gut zu wissen: Versicherte mit sehr vielen Zuzahlungen können sich in Abhängigkeit vom Einkommen von den Zuzahlungen durch ihre Krankenkasse befreien lassen.
Wenn alles im Eimer ist: nachfüllen.Übelkeit, Krämpfe, Durchfall? Das klingt nach Magen-Darm. Eine Gastroenteritis ist meist nach wenigen Tagen vorbei, doch der hohe Flüssigkeitsverlust kann riskant werden. Deshalb ist es wichtig, eure Mineralstoffspeicher schnell wieder aufzufüllen. Bei uns in der Apotheke findet ihr passende Elektrolyt-Lösungen und Mittel zur Symptomlinderung. Kommt vorbei: Wir beraten euch zu Schonkost, Hygiene und der richtigen Medikation, damit ihr schnell wieder auf die Beine kommt. Gute Besserung!
Bei Hitze? Cool bleiben.Wird es heiß kühlt sich der Körper durch Schwitzen und weite Gefäße. Die langfristige Folge: Elektrolytverlust und sinkender Blutdruck. Das kann zu Schwindel, Hitzekrämpfen oder Kollaps führen. Ohne Schutz drohen Sonnenstich oder sogar ein lebensbedrohlicher Hitzschlag. Darum füllt eure Speicher rechtzeitig mit Wasser und Elektrolyten auf! Kommt zu uns in die Apotheke, wir beraten euch, wie ihr euren Kreislauf stabil haltet.
Wie verdient eine Apotheke Geld?Wusstet ihr, dass Apotheken anders funktionieren als normale Geschäfte? Der Großteil unseres Umsatzes stammt aus der Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente. Egal, wie hoch der Einkaufspreis ist: Für die Beratung und andere Fixkosten (wie Miete) bekommen sie den gleichen festen Betrag. Dieses „Fixum“ ist gesetzlich festgelegt und liegt seit 2013 bei 8,35 Euro pro Packung. Das sind 13 Jahre ohne Inflationsausgleich. Wichtig: Das Fixum ist nicht zu verwechseln mit eurer Arzneimittelzuzahlung von aktuell 5 bis 10 Euro. Diese geben wir direkt an die gesetzlichen Krankenkassen weiter. Unsere Forderung für ein höheres Honorar könnt ihr mit dem Unterschreiben und Teilen unserer Petition „Apothekensterben stoppen!“ unterstützen. Hier geht’s direkt zur Petition: http://www.openpetition.de/!fgpmn Dies ist eine politische Anzeige. Der Sponsor ist ABDA. Die Anzeige steht im Zusammenhang mit einer von der Bundesregierung geplanten Apothekenreform. Alle Informationen zur Transparenzbekanntmachung finden Sie unter:
https://www.gesundheitsichern.de/ttpa/
Arznei vergriffen? Auch dagegen haben wir ein Rezept.Niemand mag doppelte Wege. Erst recht nicht, wenn man sich nicht fit fühlt. Deshalb unser Tipp: Bestellt eure Medikamente am besten per App oder Telefon vor! Der Vorteil für euch: Gerade bei Lieferengpässen prüfen wir sofort die Verfügbarkeit beim Großhandel und reservieren eure Arznei. Sobald alles abholbereit ist, geben wir euch Bescheid. Das spart wertvolle Zeit und gibt euch die Sicherheit, dass euer Medikament auch wirklich da ist, wenn ihr zu uns kommt.
Umtausch? Ausgeschlossen.Eure Sicherheit steht bei uns an erster Stelle! Deshalb können Medikamente in der Apotheke nicht zurückgegeben werden. Der Grund? Sobald eine Packung die Apotheke verlassen hat, können wir die korrekte Lagerung und Unversehrtheit nicht mehr lückenlos garantieren. Die Regel dient also eurem Schutz: So stellen wir sicher, dass jedes Medikament seine volle Wirkung behält. Bei Fragen zur richtigen Lagerung zu Hause beraten wir euch gerne bei uns in der Apotheke.
Deutscher VenentagVenenprobleme sind nicht nur eine Frage des Alters, sondern oft eine Folge von langem Stehen oder Sitzen. In unserer Apotheke beraten wir euch zur passenden Kompression – auch als Vorsorge bei langen Flug- oder Autoreisen. So kommt ihr immer leichtfüßig ans Ziel.
Antibiotika helfen bei bakteriellen Entzündungen.Egal ob Blasenentzündung oder andere bakterielle Infekte: Antibiotika sind starke Helfer. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten und ihr schnell wieder fit werdet, gibt es drei goldene Regeln: So lange einnehmen wie ärztlich empfohlen. Die Dosis nicht verringern. Keine Tablette auslassen! Warum ist das wichtig? Nur so verhindert ihr, dass sich Resistenzen entwickeln. Denn wenn das passiert, wirkt das Medikament beim nächsten Mal vielleicht nicht mehr. Darum fragt uns. Wir checken mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und erklären euch die richtige Einnahme.
AugenleidenIm Frühling sorgen Pollen bei Allergikern für Jucken und Brennen in den Augen. In diesem Fall gilt: Nicht blind drauflos reiben! Das verschlimmert die Reizung nur. In unserer Apotheke zeigen wir euch, welche Augentropfen den Juckreiz sofort stoppen und wie ihr sie richtig anwendet. Wir klären für euch, ob sanfte Tränenersatzmittel ausreichen oder ein Arztbesuch nötig ist. Damit ihr den Frühling mit klarem Blick genießt.
ReiseapothekeVerreisen ist Abenteuer genug. Da braucht ihr beim Griff in die Reiseapotheke keine Überraschungstüte vom Discounter. Wir packen euch genau das ein, was ihr unterwegs wirklich braucht. Nicht zu viel, nicht zu wenig, aber garantiert das Richtige. Damit ihr für den Notfall gerüstet seid.
Stellen Sie sich vor, es ist Samstagabend.
Ihr Kind hat hohes Fieber oder Ihre betagten Eltern benötigen dringend ein Medikament. Doch die Apotheke im Ort gibt es nicht mehr.
Warum dieses Szenario?
Das Honorar der Apotheken wird von der Politik festgesetzt und wurde seit 13 Jahren nicht mehr angehoben. Deshalb musste bereits jede fünfte Apotheke aufgeben. Das bedeutet für Sie:
Die Regierung hat im Koalitionsvertrag eine wirtschaftliche Stärkung der Apotheken zugesagt, aber nicht umgesetzt. Apotheken gibt’s nicht zum Nulltarif! Mit dieser Petition fordern wir dieRegierung dazu auf, die zugesagte Honorarerhöhung für Apotheken jetzt zu realisieren und eine verlässliche Anpassung gesetzlich festzuschreiben.
Setzen Sie ein Zeichen. Unterschreiben Sie diese Petition. Für starke Apotheken. Für Ihre wohnortnahe Versorgung. Für Ihre Gesundheit.
Ihre Apotheke
Mehr Infos unter: www.openpetition.de/!fgpmn
Wir lassen euch nicht auf dem Trockenen sitzen!Egal ob Reizhusten oder kratzender Hals, wir haben die Lösung, damit’s im Alltag wieder glattgeht. Wir finden für euch das passende Mittel, das Schleimhäute befeuchtet und den Hustenreiz besänftigt.
Nicht nur heute zum Weltfrauentag fordern wir Chancengleichheit in allen Lebens
Hand aufs Herz: Wer weiß spontan, wohin mit den abgelaufenen Tabletten, halbleeren Salben und angebrochenen Tropfen? Die meisten stehen ratlos vor dem Medikamentenschrank und fragen sich: Apotheke? Restmüll? Oder doch die Toilette? Hier kommt die Auffrischung! Die Grundregel: In neun von zehn Fällen gehören alte Medikamente einfach in den Restmüll – vorausgesetzt, dieser wird später verbrannt, was in den meisten Regionen Deutschlands der Fall ist. Dabei werden die Wirkstoffe sicher zerstört. Das absolute No-Go: Bitte niemals Medikamente in die Toilette oder den Ausguss kippen! Auch nicht die flüssigen Säfte oder Tropfen. Sonst landen die Wirkstoffe im Abwasser und belasten Umwelt und Grundwasser. Kindersicherheit: Am besten Medikamente erst kurz vor der Müllabfuhr in die Tonne geben oder in einem undurchsichtigen Behälter entsorgen. Die Ausnahme: Krebsmedikamente (Zytostatika) sind Sondermüll und gehören zur Sammelstelle für Sonderabfälle – nicht in den Hausmüll! Und hier noch mal kurz und knapp: Restmüll statt Klo, Kinder schützen, Zytostatika extra. Noch Fragen dazu?
Scrabble- und Stadt-Land-Fluss-Profis aufgepasst! Braucht ihr unschlagbare Begriffe für die nächste Spielrunde? Wir hätten da ein paar Ideen aus der Apotheke. Hierbei handelt es sich um die Darreichungsformen der Arzneimitteln. Feste Formen: Tablette, Kapsel, Dragee – klassisch, aber immer ein sicherer Punkt! Flüssige Formen: Tinktur, Saft, Sirup, Infusionslösung, Augentropfen – hier wird's schon kniffliger für eure Mitspieler! Halbfeste Formen: Salbe, Creme, Gel – die Allrounder beim Buchstaben S, C oder G! Spezielle Formen: Spray, Pflaster, Pulver, Zäpfchen – damit holt ihr garantiert den Sieg! Nicht alle Darreichungsformen sind gleich! Manche wirken schneller, andere länger. Tabletten täglich schlucken oder einmal eine Depot-Spritze? Je nach Wirkstoff und Therapie gibt es unterschiedliche Lösungen. Und für Kids, die keine Tabletten schlucken können, haben wir Säfte und Zäpfchen parat! Viel Erfolg bei der nächsten Spielrunde – und wenn ihr Fragen zu Darreichungsformen eurer Medikamente habt, sind wir eure erste Anlaufstelle!
Wenn die Nase komplett dicht ist, greifen viele automatisch zum Nasenspray – verständlich, denn es hilft schnell. Trotzdem solltest du es nicht zu lange einsetzen. Bei längerer Nutzung kann es nämlich zu einer Art Gewöhnung kommen. Die enthaltenen Wirkstoffe verengen die Blutgefäße in der Nase; werden sie über Tage hinweg angewendet, kann die Schleimhaut geschädigt werden. Das kann das Riechvermögen beeinträchtigen und dafür sorgen, dass man sich schneller wieder erkältet. Ganz verzichten musst du auf abschwellende Sprays nicht – wichtig ist nur, dass du sie maximal sieben Tage am Stück verwendest. Wenn du unsicher bist oder Fragen hast, beraten wir dich gerne.
Social Media quillt über vor vermeintlichen "Wundermitteln". Auch hochkonzentriertes Wasserstoffperoxid wird im Netz als ein solches "Wundermittel" beworben. Doch wir warnen euch eindringlich vor der Einnahme! Die Folgen können Krämpfe, Atemnot, Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Tod sein. Ab zehn Prozent Konzentration wirkt Wasserstoffperoxid stark ätzend und löst gefährliche Gasblasen im Blutkreislauf aus. Bei uns in der Apotheke erhaltet ihr Wasserstoffperoxid nur in niedriger Konzentration zur äußerlichen Wunddesinfektion. So ist die Anwendung sicher. Bitte das Mittel niemals einnehmen! Bei Fragen zur sicheren Anwendung beraten wir euch gerne.
Im Westen Deutschlands hat der Haselpollenflug ungewöhnlich früh und teils sehr stark begonnen. Der Deutsche Wetterdienst warnt in vielen Regionen bereits vor mittelstarkem Pollenflug – besonders betroffen sind NRW, das Rhein-Main-Gebiet und der Oberrhein, außerdem Niedersachsen und das Saarland. In Ostdeutschland sind die Frühblüher wegen kühlerer Luft noch weiter zurück. Als Ursache gilt unter anderem, dass sich durch den Klimawandel die Pollensaison immer weiter nach vorn verschiebt: Im Schnitt hat sich der Start der Heuschnupfensaison in 30 Jahren um 16 Tage vorverlagert. Die Pollensaison reicht inzwischen oft von Januar bis Oktober. Für Beschwerden gibt es wirksame rezeptfreie Mittel in der Apotheke. Betroffene sollten ärztlichen Rat nicht zu lange aufschieben, weil unbehandelter Heuschnupfen bei einem Teil der Patientinnen und Patienten in Asthma übergehen kann.
Husten, Fieber, Gliederschmerzen – die Grippewelle ist da. In Deutschland steigt zu Jahresbeginn die Zahl akuter Atemwegserkrankungen wieder deutlich an. Das Robert-Koch-Institut berichtet, dass besonders die Grippe stark zunimmt: Rund 40 Prozent aller Fälle gehen auf eine neue Influenza-Variante zurück, die sich leichter ausbreitet, weil sie bestehende Antikörper teilweise umgehen kann – darum häufig die Bezeichung als “Super-Grippe”. In den meisten untersuchten Proben wurde diese Subvariante bereits nachgewiesen. Die Grippewelle dürfte ihren Höhepunkt erst in den kommenden Wochen erreichen. Wir tun alles, um euch bestmöglich zu versorgen. Passt gut auf euch auf.
Müde, unkonzentriert, gereizt – nach den Feiertagen und Ferien fällt vielen der Start in den Alltag schwer. Oft hat sich der Schlafrhythmus verschoben. Dabei ist Schlaf keine vergeudete Zeit. In der Tiefschlafphase schüttet der Körper Wachstumshormone aus, die unter anderem für Haut, Knochen und Wundheilung wichtig sind. Auch unser Immunsystem arbeitet nachts auf Hochtouren: Ausreichender Schlaf hilft dem Körper, Entzündungen zu bekämpfen und Immunreaktionen etwa nach Impfungen zu stärken. Besonders wichtig ist Schlaf auch fürs Gehirn. Nachts werden Erinnerungen sortiert, Unwichtiges gelöscht und neue Inhalte verknüpft. Zudem ist im Tiefschlaf das sogenannte glymphatische System aktiv – eine Art Müllabfuhr des Gehirns, die schädliche Stoffwechselprodukte abtransportiert. Langjähriger Schlafmangel könnte deshalb ein möglicher Risikofaktor etwa für Alzheimer sein. Wie gut schläfst du?
Wenn eine Knolle es schafft, gleichzeitig Sushi zu veredeln, Erkältungstee aufzupeppen und nun auch noch einen offiziellen Titel abzuräumen, dann hat sie sich diesen Ruhm redlich verdient: Ingwer (Zingiber officinalis) ist zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gekürt worden. Und das aus gutem Grund. Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat Ingwer zur Vorbeugung von Reisekrankheit mit Übelkeit und Erbrechen als gut untersuchtes Arzneimittel eingestuft. Als traditionelles Heilmittel wird er bei Reisekrankheit und leichten Magen-Darm-Beschwerden mit Blähungen angewendet. Neu hinzugekommen sind drei weitere Einsatzgebiete: vorübergehende Appetitlosigkeit, leichte Gelenkschmerzen und Erkältungssymptome. Schon in der Antike setzte man auf Ingwer bei Magen-, Darm- und Atemwegsproblemen – und auch die Mönche des Mittelalters wussten, wozu die scharfe Knolle gut ist.
Du kennst das sicher: Kaum ist Silvester vorbei, mutierst du zum Superhelden mit Cape aus guten Vorsätzen. Mehr Sport! Gesünder essen! Weniger am Handy daddeln! Endlich mit dem Rauchen aufhören! Und dann sind die Vorsätze schnell wieder vergessen. Woran liegt’s? Meistens daran, dass die Ziele so vage sind wie der Wetterbericht für übernächste Woche. Genau hier kommt die berühmte SMART-Regel aus dem Projektmanagement ins Spiel – dein persönliches Navi für klar definierte und realistisch erreichbare Ziele. Was bedeutet SMART? S wie spezifisch: Das Ziel soll genau und klar sein. Was will ich erreichen? M wie messbar: Du sollst prüfen können, ob du dein Ziel geschafft hast. A wie attraktiv: Das Ziel soll für dich wichtig und motivierend sein. R wie realistisch: Das Ziel soll machbar sein. T wie terminiert: Bis wann will ich das Ziel erreichen? So kannst du deine (Gesundheits-)Ziele für 2026 klar strukturieren, realistisch planen und die Enttäuschung über zu hoch gesteckte Erwartungen vermeiden.
Wenn dir oder deinem Kind ein Arzneimittel zum Inhalieren ärztlich verschrieben wurde, kommt es auf die richtige Technik an – manchmal entscheidet ein winziges Detail, ob die Medizin wirklich ankommt und das Durchschnaufen leichter wird. In bestimmten Fällen hast du sogar Anspruch auf ein Training mit deinem Inhalator, das deine Krankenkasse übernimmt. Sprich uns gerne darauf an – wir zeigen dir, wie’s richtig geht.
Oh du fröhliche – und oft auch stressige – Vorweihnachtszeit! Jeder trägt in dieser Zeit sein eigenes Päckchen – sei es durch Weihnachtsvorbereitungen, kleine und große Herausforderungen oder gesundheitliche Sorgen in der Familie. Gerade deshalb ist es wichtig, sich an Weihnachten eine Pause zu gönnen und bewusst durchzuatmen. Wir danken dir herzlich für dein Vertrauen und die vielen freundlichen Begegnungen in unserer Apotheke in diesem Jahr. Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – gestern, heute, morgen und auch im neuen Jahr. Wir wünschen dir und deinen Liebsten frohe, entspannte und vor allem gesunde Weihnachtsfeiertage!
Jodmangel ist in Deutschland ein oft unterschätztes Gesundheitsproblem: Rund 44 % der Kinder und Jugendlichen und etwa ein Drittel der Erwachsenen bekommen nicht genug Jod. Das kann unangenehme Folgen haben – nämlich Schilddrüsenerkrankungen wie Vergrößerungen, Knoten oder Funktionsstörungen, die sich wiederum auf Dinge wie Körpergewicht, Konzentration, Blutdruck und Verdauung auswirken können. Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, regelmäßig jodreiche Lebensmittel wie Meeresfisch oder Milchprodukte zu essen und beim Kochen Jodsalz zu nehmen. Besonders Schwangere, Stillende, sowie Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren oder auf Milch und Fisch allergisch reagieren, sollten darauf achten, genug Jod zu bekommen. Um alle darüber aufzuklären, gibt es vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat die Kampagne „Wenn Salz, dann Jodsalz“. Sie zeigt, wie wichtig Jod für unsere Gesundheit ist und wirbt dafür, jodiertes Speisesalz zu verwenden.
Adventszeit, die angeblich besinnliche Zeit! Und plötzlich hetzt du zwischen Geschenkejagd, Plätzchenwahnsinn und Termin-Marathon. Kein Wunder, wenn dabei Stimmung und Gesundheit ins Stolpern kommen! Stress macht nicht nur müde, sondern auch anfälliger für fiese Erkältungen und Verspannungen. Unser Tipp aus der Apotheke: Setz Prioritäten, sag auch mal Nein und gönn dir Pausen – dein Körper wird’s dir danken. Frische Luft und kleine Entspannungsübungen wirken oft Wunder (und sind kalorienärmer als Lebkuchen). Und noch ein praktischer Tipp von uns: Solltest du regelmäßig Medikamente nehmen, besorge dir noch vor den Feiertagen ein Folgerezept von deiner Ärztin oder deinem Arzt. So gehst du sicher, dass dir während der Feiertage nichts fehlt.
Eine ausgewogene Ernährung liefert viele wichtige Vitamine, die unser Körper täglich braucht. Besonders B-Vitamine sind für Nerven, Haut und den Stoffwechsel entscheidend. Sie stecken in Lebensmitteln wie Eiern, Milch, Hülsenfrüchten, Fleisch, Getreide, Lachs, Muscheln und im Blattgemüse. Da B-Vitamine (bis auf B12) nicht gespeichert werden, ist eine abwechslungsreiche Ernährung besonders wichtig. Wichtig zu wissen: Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke sind in der Regel nur von Nutzen, wenn bereits ein Mangel festgestellt wurde. Meist reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um den Vitaminbedarf zu decken. Unser Tipp: Achte darauf, dass bei Kindern und Jugendlichen täglich verschiedene vitaminreiche Lebensmittel auf den Tisch kommen. Falls du unsicher bist, wie du den Vitaminbedarf deiner Familie decken kannst oder du Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln hast, sprich unser Apothekenteam gerne an – wir beraten dich individuell und kompetent!
Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen – im Winter hat es unsere Haut nicht leicht. Sie verliert Feuchtigkeit, spannt, juckt und wird rissig. Das liegt daran, dass die Talgdrüsen bei Kälte weniger Fett produzieren und die Hautbarriere geschwächt wird. Was hilft: Reichhaltige Cremes mit Inhaltsstoffen wie Urea, Glycerin oder Panthenol spenden Feuchtigkeit und stärken die Hautschutzbarriere. Vermeide zu heißes Duschen oder Baden, das trocknet die Haut zusätzlich aus. Nach dem Waschen die Haut sanft abtupfen und sofort eincremen, solange sie noch leicht feucht ist. Bei sehr trockener oder gereizter Haut beraten wir dich gerne zu passenden Pflegeprodukten.
Du gehst im Dunkeln aus dem Haus und kommst im Dunkeln zurück? Im Winter bekommen wir deutlich weniger Sonnenlicht ab, und genau das braucht unser Körper, um Vitamin D zu bilden. Vitamin D ist wichtig für Knochen, Immunsystem und Muskelfunktion. Ein Mangel kann zu Müdigkeit, erhöhter Infektanfälligkeit und auf Dauer zu Knochenproblemen führen. Besonders gefährdet sind Menschen, die sich viel in Innenräumen aufhalten, ältere Menschen und Personen mit dunkler Hautfarbe. Eine Einnahme von Vitamin D kann in den Wintermonaten sinnvoll sein, sollte aber individuell abgestimmt werden. Wenn ein Mangel im Blut nachweisbar ist, solltest du handeln. Wir beraten dich gerne. Und jetzt ab nach draußen!
Die Erkältungs- und Grippewelle rollt an. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um euer Immunsystem zu stärken und euch zu schützen. Achtet auf ausreichend Schlaf, eine vitaminreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Händewaschen bleibt eine der effektivsten Maßnahmen gegen Ansteckung. In geschlossenen Räumen mit vielen Menschen kann auch das Tragen einer Maske sinnvoll sein. Noch nicht gegen Grippe geimpft? Wir beraten euch gerne zu Präventionsmaßnahmen, Nahrungsergänzung und Impfungen.
Magnesium und andere Nahrungsergänzungsmittel gibt es in verschiedenen Formen: als Tablette, Brausetablette, Kapsel oder Pulver. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Brausetabletten und Pulver lösen sich in Wasser auf und sind daher beliebt bei Menschen, die ungern Tabletten schlucken. Sie liefern gleichzeitig Flüssigkeit, enthalten aber häufig Zusatzstoffe wie Aromen, Farbstoffe oder Natriumverbindungen. Letztere sorgen dafür, dass die Tablette sprudelt, können jedoch bei übermäßigem Konsum den Blutdruck erhöhen. Tabletten sind praktisch und gut zu dosieren, enthalten jedoch ebenfalls häufig Füllstoffe. Kapseln enthalten meist weniger Hilfsstoffe und sind oft gut verträglich, sind aber etwas schwerer zu schlucken. Die Wahl der Form hängt in erster Linie von den persönlichen Vorlieben ab. Also, was darf’s bei dir sein?
Lippen-Herpes ist wie der ungebetene Gast, der immer wieder dann auftaucht, wenn man ihn am wenigsten braucht. Meist wird er durch Stress, Sonne oder ein geschwächtes Immunsystem ausgelöst. Die ersten Anzeichen sind ein Kribbeln oder Brennen an der Lippe. Innerhalb kurzer Zeit bilden sich kleine Bläschen. Antivirale Cremes aus der Apotheke können helfen, die Heilung zu beschleunigen. Wichtig ist, die Behandlung frühzeitig zu beginnen. Wer also öfter von Herpes geplagt wird, sollte die kleine Cremetube immer griffbereit haben – so kann man sofort reagieren, wenn die ersten Anzeichen auftauchen. Herpes-Pflaster schaffen ein feuchtes Wundheilungsmilieu, wodurch die Bläschen ohne Krustenbildung schneller abheilen sollen. Zudem helfen die Pflaster auch, das Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Bei häufigen oder schweren Ausbrüchen solltest du einen ärztlichen Rat einholen.
Es kratzt, brennt und sticht – Halsschmerzen entstehen häufig durch Entzündungen der Rachenschleimhaut und können sehr unangenehm sein. Was hilft dagegen? Diese Frage hört unser Apothekenteam in den letzten Wochen besonders häufig. Warme Getränke wie Salbeitee oder heiße Milch mit Honig beruhigen die gereizte Schleimhaut und legen einen schützenden Film über die schmerzenden Stellen. Bonbons mit Salbei oder Menthol regen die Speichelproduktion an und halten den Hals feucht, während regelmäßiges Gurgeln mit isotonischer Salzlösung oder speziellen Gurgellösungen aus der Apotheke die Schleimhaut pflegt und die Heilung unterstützt. Bei starken Halsschmerzen kann zum Beispiel der Wirkstoff Ibuprofen helfen, da er entzündungshemmend wirkt und gleichzeitig die Schmerzen lindert. Dadurch wird das Schlucken erleichtert und das Kratzgefühl im Hals reduziert. Auch spezielle Lutschpastillen mit schmerzlindernden Wirkstoffen können eine wirksame Soforthilfe sein.
Apothekerinnen und Apotheker wissen genau, was wann wirkt – und wie stark. Dieses Wissen setzen sie jeden Tag für Dich ein: damit Arzneimittel optimal wirken und deine Gesundheit bestmöglich geschützt ist. Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne macht Apotheker Jonas gemeinsam mit anderen Apothekerinnen und Apothekern deutlich, dass die Apotheke vor Ort ein tragender Pfeiler unseres Gesundheitssystems ist. Weil es um Menschen geht!
Muskelkater ist wie ein Souvenir vom Training – schmerzhaft, aber ein Beweis, dass du da warst. Ja, er ist lästig, aber ein Zeichen dafür, dass deine Muskeln hart gearbeitet haben. Nach intensiver oder ungewohnter Belastung entstehen winzige Mikro-Risse in den Muskelfasern, was zu Schmerzen, Schwellungen und Druckempfindlichkeit führen kann. Meist verschwinden die Beschwerden nach einem bis sieben Tagen von selbst, und das Training kann schonend fortgesetzt werden. Wer die Regeneration beschleunigen oder die Beschwerden lindern möchte, findet in der Apotheke wärmende Cremes, kühlende Gele und weitere Produkte, die Muskeln entspannen und die Erholung unterstützen. Bleibende Schäden hinterlässt der Muskelkater in der Regel nicht.
Apothekerinnen und Apotheker bringen ihre ganze Erfahrung ein – Für Dich. Sie sorgen dafür, dass Therapien sicher sind und die Beratung verständlich bleibt. Jeden Tag vertrauen Millionen Menschen auf diese Kompetenz und die Nähe der Apotheke vor Ort. Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne macht Apothekerin Nikola gemeinsam mit anderen Apothekerinnen und Apothekern deutlich, dass die Apotheke vor Ort ein tragender Pfeiler unseres Gesundheitssystems ist. Weil es um Menschen geht!
Für viele Menschen sind sie lediglich ein ästhetisches Problem – für andere sind sie eine schmerzhafte Angelegenheit: Krampfadern.
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Abgesehen von optischen Klagen kommen typische Beschwerden wie schwere und müde Beine, Schwellungen, Juckreiz und nächtliche Wadenkrämpfe dazu.
Das kannst du gegen Krampfadern unternehmen:
Hast du Erfahrungen mit Krampfadern?
Sport verbessert die Gesundheit und steigert die Leistungsfähigkeit. Das gilt auch für Denksport – wie zum Beispiel Schach. Er ist mehr als ein Spiel am Brett: Denn obwohl die körperliche Bewegung begrenzt erscheint, zeigen Studien, dass die mentale Belastung beim Schach mit körperlichen (Leicht-)Sportarten vergleichbar sein kann. Spielende trainieren kontinuierlich ihre Konzentration, Planungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz und üben sich in Fairness. Schach wird weltweit nach klaren Regeln gespielt, in Einzel- und Teamwettkämpfen, Turnieren und sogar bei Schach-Olympiaden. Die Leistung der Spielenden hängt nicht vom Zufall, sondern vom Können ab, was es von Glücksspielen wie Poker unterscheidet. Dank dieser Kriterien ist Schach offiziell als Sport anerkannt. Er ist eine Herausforderung für Kopf und Körper gleichermaßen. Bringst du auch deine grauen Zellen zum Schwitzen – ganz ohne Laufband?
Was macht uns wirklich gesund und langlebig? Spoiler: Es sind nicht nur Gene, vielmehr dein Lebensstil. In der Kombi liegt die Kraft – das ergeben aktuelle Studien. Und das sind die wahren Bausteine für ein langes Leben: Bewegung, ausgewogene Ernährung, erholsamer Schlaf, nicht zu viel Alkohol, nicht rauchen und positive soziale Kontakte. Aber auch ein klarer Kopf zählt: Stressmanagement und eine positive Einstellung können Wunder wirken. Es geht nicht darum, perfekt zu sein – sondern bewusst. Kleine Änderungen, große Wirkung! P.S. Wer sagt, dass neue Vorsätze nur im Januar gelten? September ist der perfekte Zeitpunkt für einen Neustart!
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Bei einer pflanzlichen Ernährungsweise ist es wichtig, auf eine gute Versorgung mit Nährstoffen zu achten.
Eisen findest du zum Beispiel in Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide
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Allerdings wird Pflanzliches Eisen vom Körper schlechter aufgenommen als tierisches Häm-Eisen. Vitamin-C-reiche Lebensmittel können die Eisenaufnahme deutlich verbessern. Dein Vitamin-B12-Speicher kann sich bei rein veganer Ernährung leeren – achte also besonders darauf. Calcium steckt nicht nur in Milchprodukten, sondern auch in Mineralwasser oder in grünblättrigem Gemüse, wie Brokkoli oder Grünkohl
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Gemüse mit hohem Oxalsäure- oder Phytatgehalt wie Spinat hemmt dagegen die Aufnahme. Für eine zuverlässige Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren eignet sich Algenöl als pflanzliche Alternative zu Fischöl. Proteine liefern dir Linsen, Tofu und Nüsse.
Am Ende zählt die Gesamtheit deiner Lebensmittel: Eine bunte und abwechslungsreiche Vielfalt auf dem Teller sorgt dafür, dass dein Körper alles bekommt, was er braucht.
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Was landet bei dir auf dem Teller, um Nährstoffmangel vorzubeugen?
Weitere Informationen unter www.gesundheitsichern.de und auch in der Apotheke vor Ort
Fälschungssichere Arzneimittel – das ist kein Wunschdenken, sondern gelebte Praxis. In Deutschland schützt das securPharm-System seit 2019 Patientinnen und Patienten zuverlässig vor Medikamentenplagiaten. Jedes rezeptpflichtige Arzneimittel erhält eine individuelle Seriennummer und einen Erstöffnungsschutz. Bevor es in der Apotheke abgegeben wird, wird es durch einen digitalen Abgleich in einer zentralen Datenbank eindeutig identifiziert. Nur wenn alles stimmt, darf das Medikament abgegeben werden. Wird derselbe Code ein zweites Mal eingescannt, schlägt das System Alarm. Das macht jede Packung zum Unikat – und Arzneimittel sicherer denn je. Mit rund 49 Millionen Transaktionen pro Woche und über sechs Milliarden hochgeladenen Packungsdaten bis zum Jahr 2024 ist securPharm ein wichtiger Faktor für die Arzneimittelsicherheit.
Du naschst nicht und nimmst trotzdem zu? Es muss nicht immer an Zucker & Co. liegen – auch manche Medikamente können als Nebenwirkung eine Gewichtszunahme verursachen. Betroffen sind unter anderem bestimmte Antidepressiva, Antipsychotika, Cortison oder Diabetesmittel. Die Ursachen? Sie reichen von verändertem Appetit über Wassereinlagerungen bis hin zu Stoffwechselveränderungen. Wer also Veränderungen bemerkt, sollte dies im Blick behalten und bei Fragen das Gespräch mit der Ärztin, dem Arzt oder der Apothekerin bzw. dem Apotheker suchen. Wichtig: Medikamente solltest du nie eigenmächtig absetzen. Meist lässt sich eine Lösung finden, die Therapie fortzusetzen, ohne auf Wohlbefinden verzichten zu müssen. Deine Gesundheit bleibt im Mittelpunkt!
Weitere Informationen bei Deiner Apotheke Deines Vertrauens.
Angela Merkel macht Werbung für eine Abnehmpille? Immer öfter taucht im Netz Werbung für Gesundheitsprodukte und vermeintliche Arzneimittel auf, die angeblich Wunder wirken – scheinbar werben sogar Prominente dafür. Doch die Wahrheit ist: Die Promi-Videos sind KI-Fälschungen, die Mittel oft wirkungslos und damit unter Umständen sogar gefährlich. In einigen Videos wird mit völlig falschen Versprechen geworben: Nahrungsergänzungsmittel sollen da zum Beispiel den Blutdruck regulieren oder Krankheiten heilen. Da die dahinterstehenden Websites oft kein Impressum haben, ist es schwierig, die Betrüger zu belangen. Daher gilt, gerade bei immer echter wirkenden KI-Inhalten: schaut kritisch hin und vertraut bei Arzneimitteln nur den Profis – und die findet ihr in eurer Apotheke.
Bewegung ist gesund, aber tatsächlich aktiv zu werden, ist manchmal gar nicht so einfach. Dabei braucht es keine schweißtreibenden Sporteinheiten. Schon kleinere Aktivitäten wie Treppensteigen, regelmäßige Spaziergänge oder kurze Radtouren stärken Herz, Kreislauf und Psyche. Gleichzeitig sinkt das Risiko für Diabetes, Krebs und Osteoporose. Steckt euch also gerade für den Einstieg keine zu hohen Ziele. Bereits acht Minuten Bewegung täglich können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 20 Prozent senken – wenn das kein Ansporn ist!
Ein Tag in der Sonne und dir ist schwindelig, der Kopf pocht und und dein Gesicht ist hochrot? Dann könnte ein Sonnenstich dahinterstecken. Dann schnell raus aus der Sonne und an einen kühlen Ort. Jetzt gilt: den Oberkörper hochlagern, den Kopf kühlen und viel trinken. In besonders schweren Fällen droht Bewusstlosigkeit – dann sollte der Notruf gewählt werden. Damit’s gar nicht erst so weit kommt: Setz dir eine Kopfbedeckung auf, meide lange Aufenthalte in der Sonne (vor allem mittags) und trinke regelmäßig Wasser.
Mücken, Wespen und andere Insekten sind treue Begleiter des Sommers. Gerade in warmen, feuchten Regionen – ob im heimischen Garten oder im Urlaub – werden ihre Stiche schnell zur Belastung. Manche Menschen reagieren empfindlich, andere sogar allergisch. Die gute Nachricht: Du kannst dich schützen. Unser Apothekenteam berät dich individuell: Welcher Insektenschutz ist für dich (und deine Reise) geeignet? Was hilft bei Stichen, Schwellungen oder allergischen Reaktionen? Welche Präparate sind auch für Kinder geeignet? Ein Tipp schon mal jetzt: Verzichte im Sommer besser auf stark duftende Parfums oder Cremes – sie ziehen Insekten magisch an. Sprich uns gerne an – wir finden gemeinsam die passenden Mittel für dich, dein Reiseziel und deine Haut. Das wird dein Sommer!
Der Countdown läuft: Urlaub ist in Sicht! Ob du durch den Schwarzwald wanderst, am Mittelmeer die Sonne genießt, dich in Hawaii sportlich auspowerst oder durch die Höhen Nepals trekkst: Eine klug ausgestattete Reiseapotheke gehört auf jeden Fall mit ins Gepäck. Aber Achtung: Die perfekte Reiseapotheke gibt es nicht von der Stange. Sie sollte genau zu deinem Reiseziel, deinen Aktivitäten und deinen persönlichen Bedürfnissen passen. Unser Apothekenteam hilft dir gerne weiter: mit Tipps, Know-how und einem offenen Ohr für deine Pläne. Damit du unterwegs gut versorgt bist – egal, wohin es dich zieht. Also: Checkliste machen, Reiseapotheke packen – und dann heißt es bald wirklich: Koffer zu, Alltag aus, Abenteuer an!
Sie sind winzig, lautlos und stechen nicht – sie beißen. Die Rede ist von Kriebelmücken. Die kleinen Plagegeister sind inzwischen auch bei uns in Deutschland unterwegs, besonders gern an Seen oder Flüssen. Einmal gebissen, reagiert die Haut oft mit Schwellung, Juckreiz und manchmal sogar mit Blutergüssen. Das liegt am Speichel der Mücke, der das Blut flüssig hält – und für ordentlich Ärger sorgen kann. Unsere Tipps aus der Apotheke: Beißattacke vermeiden – also lange Kleidung tragen und Insektenschutzmittel verwenden. Und wenn’s schon zu spät ist? Dann helfen Desinfizieren, Kühlen und eine passende Salbe gegen Juckreiz und Entzündung. Kommt Fieber dazu oder wird die Schwellung heftig, lieber ärztlich abklären lassen. Klingt lästig? Ist es auch. Aber mit der richtigen Vorbereitung deiner Reiseapotheke bist du auf der sicheren Seite!
Wenn's draußen brutzelt, wird's auch für deine Medikamente heiß! Viele Medikamente sollten bei maximal 25°C gelagert werden; einige benötigen sogar Kühlschranktemperaturen zwischen 2 und 8°C. Hitze kann die Wirksamkeit der Medikamente beeinträchtigen – etwa bei Asthmasprays, Zäpfchen oder Pflastern. Lasse Medikamente bitte niemals im Auto oder in der prallen Sonne liegen! Bei Fragen zur richtigen Lagerung oder Dosierung während der Sommermonate steht dir unser Apothekenteam gerne beratend zur Seite. Übrigens: Die meisten Arzneimittel kann man aber auch an einem heißen Sommertag ohne Bedenken aus der Apotheke nach Hause tragen.
Gönnt euren Augen mal ‘ne Auszeit – mit Sonnenbrille! Denn UV-Strahlen schaden nicht nur der Haut, sondern auch den Augen. Eine Sonnenbrille ist deshalb mehr als nur ein Sommer-Accessoire – sie schützt das Auge vor „Sonnenbrand“ und Langzeitschäden. Darauf könnt ihr beim Kauf achten: auf den UV-Schutz („UV-400“ oder „100 Prozent UV-Schutz“) und auf die richtige Passform (die Augen sollten vollständig bedeckt sein und an den Rändern sollte wenig Licht einfallen).
Sommer ist, wenn der Grill öfter läuft als der Fernseher. Damit der Genuss nicht nur lecker, sondern auch gesund ist, lohnt sich ein Blick auf die Zutaten: Setzt auf eine ausgewogene Auswahl und achtet beim Grillen auf eine schonende Zubereitung. Wichtig ist, dass das Grillgut möglichst wenig Rauch abbekommt und nicht anbrennt – denn dabei können Stoffe entstehen, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Auch bei rohem Fleisch und Fisch ist Sorgfalt gefragt: Die Kühlkette sollte eingehalten werden, und benutzte Schneidebretter oder Messer sollten nicht mit anderen Lebensmitteln wie Rohkost in Berührung kommen, um Keime zu vermeiden. Lasst es euch schmecken!
Manchmal ist es gar nicht so leicht, im Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt an alles zu denken. Mit einer guten Vorbereitung wird deine nächste Visite effektiver. Hier sind ein paar Tipps, wie du dich vorbereiten kannst. 1. Beschwerden notieren: Seit wann hast du die Symptome, wann treten sie auf, was hilft dir? 2. Fragen sammeln: Hast du offene Fragen zu Diagnosen, Medikamenten oder Behandlungen? 3. Medikamente: Nimm eine Liste deiner aktuellen Medikamente mit, inklusive Dosierung. 4. Keine Scheu: Wenn dir etwas unklar ist, frag nach. 5. Begleitung mitnehmen: Gerade bei komplexeren Themen kann es hilfreich sein, jemanden mitzunehmen, der dich unterstützt und dir hilft, wichtige Punkte im Gespräch nicht zu übersehen.
Schmerzen sind nicht schön, aber sie sind unsere körpereigene Warnanlage. Sie schlägt Alarm, wenn wir uns in den Finger schneiden, an den heißen Grill fassen oder zu lang mit der flaschen Haltung Sport machen. Doch was ist, wenn der Schmerz bleibt, obwohl keine akute Gefahr mehr droht? Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn sie länger als drei Monate anhalten. Der Schmerz hat keine Alarmfunktion mehr, vielmehr halten körperliche, psychische oder soziale Faktoren ihn aufrecht. Es gibt spezielle Schmerzkliniken, in denen Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen geholfen wird. Nimm deine Schmerzen ernst und suche dir ärztlichen oder apothekerlichen Rat, wenn deine Schmerzen nicht mehr aufhören wollen.
Hoppala, schon wieder gestolpert? Das ist ärgerlich, meist aber ganz unbedenklich. Wenn sich die Stolperer aber häufen, solltest du das ernst nehmen. Es gibt nämlich eine sogenannte Fußheberschwäche. Ursache dafür kann ein geschädigter Nerv sein, der die Info “Fuß heben” nicht mehr richtig ans Gehirn weiterleitet. Es kann aber auch an einem Bandscheibenvorfall oder an den Schäden am Zentralnervensystem liegen. Sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Es gibt Hilfsmittel wie spezielle Schienen, gezieltes Training oder elektrische Impulse, mit denen deine Füße wieder mehr das machen, was du möchtest.
Wohin mit abgelaufenen Medikamenten? Hängt von der Kommune ab, in der du lebst. In den meisten Gemeinden kann du abgelaufene Medikamente mit dem Hausmüll entsorgen – das ist sicher und umweltgerecht. Auf keinen Fall gehören Medikamente ins Abwassersystem. Denn dort entfalten sie ihre Wirkung in der Natur – und können großen Schaden anrichten. Wenn du dir nicht sicher bist, wohin mit den alten Medikamenten, kannst du gerne uns fragen.
Vom Hersteller bis in deine Hände – Medikamente legen oft einen langen Weg zurück. Wir Apotheken sorgen mit einem ausgeklügelten Logistiksystem dafür, dass du jederzeit wichtige Arzneimittel schnell und sicher bekommst. Mehrmals täglich beliefern uns Großhändler. Deshalb können wir dir nicht vorrätige Medikamente meist noch am selben Tag zur Verfügung stellen. Wann genau? Das können wir dir sogar auch sagen. Denn unsere Computersysteme sind mit denen der Großhändler verbunden. Manchmal geht es eben um jede Minute.
Arzneimittel gehören nicht ins Badezimmer – auch wenn der Schrank da so praktisch ist. Warum? Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit der Medikamente beeinträchtigen. Der perfekte Platz für Medikamente ist ein trockener, kühler Raum, der vor Sonnenlicht geschützt ist. So bleiben deine Arzneimittel sicher und zuverlässig, wenn du sie brauchst. Und natürlich sollten deine Medikamente außerhalb der Reichweite von Kindern sein. Wenn deine Arzneimittel besonders aufbewahrt werden müssen, geben wir dir auf jeden Fall Bescheid.
Check nach RezeptWenn wir euer Rezept bekommen, blicken wir meist etwas länger auf den Bildschirm unseres Computers. In dieser Zeit prüfen wir Folgendes: Kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen? Ist das Rezept vollständig ausgefüllt – inklusive Ausstellungsdatum, Versichertennummer, Arztdaten und Pipapo? Gab es Qualitätsmängel bei bestimmten Chargen des Medikaments? Gibt es für die jeweilige Krankenkasse einen Rabattvertrag des Medikaments? Wie hoch ist die Zuzahlung? Haben wir das Medikament vorrätig? Gibt es Lieferengpässe? Welcher alternative Wirkstoff käme sonst infrage … Wir haben also einiges im Blick. Machen wir gern – geht ja um eure Gesundheit!
Klein, aber gefährlich: Zecken werden jetzt wieder aktiv und sollen in diesem Jahr besonders zahlreich unterwegs sein! Schon ab sieben Grad fühlen sie sich pudelwohl – also auch an eher kühleren Frühlingstagen. Ein Stich kann Krankheiten wie FSME oder Borreliose übertragen. Deshalb: Bei Spaziergängen lange Kleidung tragen, danach sich und Kinder unbedingt nach Zecken absuchen und in Risikogebieten eine FSME-Impfung in Betracht ziehen. Zecken gibt es allerdings nicht nur Risikogebieten. Also solltest du überall achtsam sein. Wenn eine Zecke sich bereits angedockt hat, entfernt man sie am besten sofort mit einer Zeckenzange oder -karte – ohne Drehen oder Quetschen.
Folgerezept vor den Feiertagen holenDie Vorfreude auf Ostern ist bei dir genauso groß wie auf Weihnachten? Schön! Damit du die Osterfeiertage entspannt genießen kannst, kommt hier eine kleine Erinnerung an Patientinnen und Patienten mit Dauermedikation: Reichen deine Medikamente über die anstehenden Osterfeiertage noch aus? Sonst hole dir besser noch vor Gründonnerstag ein Folgerezept. Ein Rezept für süßes Häschengebäck findest du sicher jederzeit – aber das andere ist mindestens genauso wichtig!
Die Nase läuft, die Augen jucken – willkommen in der Heuschnupfen-Saison! Was viele nicht wissen: Schuld sind nicht nur Blütenpollen, sondern auch Faktoren wie Luftverschmutzung oder Klimawandel, die die Allergiesaison verlängern. Wer betroffen ist, sollte Fenster geschlossen halten, Pollenschutzgitter nutzen und die Haare abends waschen. Hast du schon passende Medikamente? Wenn nicht, lass dich gern von uns beraten. Wir kennen uns mit Antihistaminika und Co. aus. Wann fliegen „deine“ Pollen?
Dich hatte es auch erwischt? Dann bringe jetzt dein Immunsystem nach Grippe, Erkältung oder Corona wieder zu Kräften. Das geht auch über die Ernährung! Dein Körper braucht nach einem Infekt besonders Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe, um sich zu regenerieren. Gute Quellen sind Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und frisches Gemüse. Ausreichend trinken ist genauso wichtig – am besten Wasser oder ungesüßter Tee. Und ganz entspannt essen: Der Körper braucht Zeit, um sich zu erholen.
Schluck bitte nicht alles, was dir in der Werbung als angebliches Wundermittel angeboten wird! Oft steckt dahinter nichts als Schwindelpräparate! Jeder sollte Werbeversprechen für Arzneimittel und andere Präparate kritisch hinterfragen – besonders, wenn Nahrungsergänzungsmittel als Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten angepriesen werden. Wenn du denkst: Das klingt zu gut, um wahr zu sein – dann ist das in der Regel auch nicht wahr. Ein Beispiel ist der Wirkstoff Semaglutid, bekannt als “Abnehmspritze”. Nun kursieren angebliche „natürliche Alternativen“ in Pflasterform. Unsere klare Meinung: Hier werden Patientinnen und Patienten an der Nase herumgeführt. Also Finger weg von allerlei zweifelhaften Wundermitteln! Und wenn du bei einer verlockenden Werbung unsicher bist, frag unser Apotheken-Team – deiner Gesundheit zuliebe!
“Ich helfe dir. Noch heute.” “Ich bin auch ohne Termin für dich da.” “Ich sorge für gute Besserung.” “Ich schütze dich vor Nebenwirkungen.” Diese Aussagen stammen von Apothekerinnen und Apothekern in Deutschland, die sich stellvertretend für uns alle vor die Kamera gestellt haben, um ein klares Zeichen zu setzen – dass die Apotheke vor Ort eine unverzichtbare Säule des Gesundheitssystems ist. Damit das so bleibt, brauchen Apotheken hierzulande dringend Unterstützung von der Politik. Darum möchten auch wir die neugewählten Abgeordneten daran erinnern, was sie vor der Bundestagswahl angekündigt haben: die wirtschaftliche Stärkung der Apotheken. Damit ihr, unsere Patientinnen und Patienten, euch auch in Zukunft auf uns jederzeit verlassen könnt. Weil es um Menschen geht!
Zu viel oder gerade richtig? Egal, wie du zu deinem Körpergewicht stehst: Deine Gesundheit hängt von deinem Gewicht ab. Bereits eine kleine Gewichtsabnahme kann deine Gesundheit verbessern. Starkes Übergewicht erhöht das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Arthrose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ab einem Body-Mass-Index (BMI) über 30 spricht man von Adipositas. Die gute Nachricht: Schon fünf bis zehn Prozent weniger Gewicht innerhalb von sechs bis zwölf Monaten können einen Unterschied machen. Eine Kombination aus ausgewogener Ernährung und mehr Bewegung ist meist der Schlüssel zu einem geringeren Gewicht. Und denk dran: Du bist nicht allein. Es gibt zahlreiche Programme und Unterstützungsangebote, die dir helfen können.
Ihr fragt uns immer wieder, warum ihr trotz Krankenkassenleistung manchmal etwas bezahlen sollt. Das liegt an der gesetzlichen Zuzahlung, besser bekannt als „Rezeptgebühr“. Hier die wichtigsten Infos (Achtung – es wird sehr mathematisch!): Wie viel? 10 Prozent des Arzneimittelpreises – mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro pro Medikament. Dieses Geld geben wir Apotheken komplett an die Krankenkassen weiter. Ausnahmen? Einige Medikamente sind von der Zuzahlung befreit. Und je nach Einkommen kannst du dich sogar für ein volles Kalenderjahr komplett davon befreien lassen. Fragen? Die beantworten wir euch genauso gerne, wie wir für euch die ein oder andere Rechenaufgabe übernehmen!
All die schönen Neujahrsvorsätze und dann kommt eine vermeintliche Wunderpille zum Abnehmen? Darüber wird gerade überall berichtet. Die aktuell diskutierte Abnehmpille ist allerdings ein nicht zugelassenes Medikament und enthält verbotene Substanzen, die gefährliche Nebenwirkungen wie Bluthochdruck oder Herzinfarkt auslösen können. Online wird das illegale Mittel oft ohne Rezept und mit falschen Versprechungen angeboten. Also lieber Finger weg von der vermeintlichen Wunderpille. Setz lieber auf gesunde Ernährung und Bewegung.
Achtung, ein sehr gefährlicher Social-Media-Trend: Auf TikTok kursiert derzeit die sogenannte "Paracetamol-Challenge", bei der Jugendliche dazu animiert werden, hohe Dosen des Schmerzmittels einzunehmen. Eine Überdosierung von Paracetamol kann allerdings zu schwerwiegenden Leberschäden führen und im schlimmsten Fall tödlich enden. Bereits ab einer Einnahme von 10 bis 12 Gramm – das entspricht etwa 20 bis 24 Tabletten à 500 Milligramm – kann es kritisch werden. Die Symptome einer Vergiftung wie Übelkeit oder Bauchschmerzen sind anfangs unspezifisch und treten oft erst nach Stunden auf. Deshalb unser dringender Rat: Finger weg von solchen Challenges! Bei Schmerzen oder Fieber immer die empfohlene Dosierung einhalten und im Zweifel ärztlichen oder apothekerlichen Rat einholen.
Techno ist dein Soundtrack zum Leben, aber wie sieht's mit deinem Herz aus? Die lauten, schnellen Beats können tatsächlich dein Herz ordentlich zum Rasen bringen – und das nicht nur im metaphorischen Sinne! Bei bestimmten Vorerkrankungen oder Risikofaktoren kann die pulsierende Musik sogar Herzprobleme auslösen. Aber keine Panik! Wer gesund ist und auf seinen Körper hört, kann die nächste Rave-Nacht meist ohne Bedenken genießen.
Mehr als 800 Millionen Erwachsene weltweit leben mit Diabetes – und die Hälfte davon wird nicht behandelt. Eine erschreckende Zahl. Schließlich lässt sich der Krankheitsverlauf deutlich mithilfe einer rechtzeitigen Diagnose und Therapie beeinflussen. Am häufigsten ist Diabetes Typ 2. Die Erkrankung entwickelt sich oft schleichend: Häufige Müdigkeit, erhöhter Durst oder Gewichtsverlust können erste Anzeichen sein. Prävention und regelmäßige Kontrollen sind entscheidend, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Therapie und Lebensstiländerungen lässt sich die Erkrankung gut kontrollieren. Du hast Fragen? Sprich uns gerne darauf an.
Warum zahlst du in der Apotheke trotz Krankenkassenleistung manchmal dazu? Das liegt an der sogenannten gesetzlichen Zuzahlung, die viele als "Rezeptgebühr" kennen. Damit sollen die Krankenkassen entlastet werden. Hier die wichtigsten Fakten: Wie viel? Du zahlst 10 Prozent des Arzneimittelpreises, mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro pro Medikament. Dieses Geld leiten wir Apotheken vollständig an die Krankenkassen weiter. Ausnahmen? Einige verordnete Arzneimittel sind von der Zuzahlung befreit. Manche Versicherte können sich je nach Einkommen auch komplett von der Zuzahlung befreien lassen, immer für ein ganzes Kalenderjahr. Hast du Fragen dazu? Wir beraten dich gerne!
Schlafchaos macht nicht nur müde – es kann auch deinem Herzen schaden! Wer unregelmäßig schläft, bringt seinen Biorhythmus durcheinander, steigert Stress und riskiert Herz-Kreislauf-Probleme. Unser Tipp: Feste Schlafzeiten – auch am Wochenende! Dein Herz wird es dir danken. Und wenn du dich oft müde fühlst, lass das lieber ärztlich abklären. Schlaf ist Lebensschutz. Wie schläfst du? Bist du Frühaufsteherin oder Langschläfer?
Was für ein Jahr! 2024 war turbulenter denn je, voller nervenaufreibender Herausforderungen, aber noch mehr voller herzlicher Begegnungen. Unser Team freut sich auf ein neues Jahr zusammen mit euch. Wir sind unheimlich gerne eure Apotheke vor Ort und sehr gerne für euch da. Lasst uns das neue Jahr 2025 zu einem guten Jahr machen!
Die Erkältungssaison ist da, und überall lauern Viren und Bakterien. Jetzt heißt es: Abwehrkräfte stärken! Das hilft: regelmäßige Bewegung, erholsamer Schlaf und kleine Rituale wie Wechselduschen können dein Immunsystem ordentlich ankurbeln. Vitamine und Spurenelemente unterstützen ebenfalls. Bei Nahrungsergänzungsmitteln gilt allerdings: Weniger ist oft mehr. Hör auf deinen Körper und gib ihm, was er wirklich braucht. Bleib gesund und komm gut durch die kalte Jahreszeit!
Bei all den vielen Nachrichten gönnen wir uns am Ende des Jahres ein kleines ruhiges Katzen-Video. Wir danken dir für dein Vertrauen, dein Verständnis und für die vielen herzlichen Begegnungen. Wir freuen uns darauf, weiterhin für dich da zu sein. Frohe und gesunde Weihnachten!
Ob es um den perfekten Braten geht, um die Sitzordnung oder Tante Ernas ewige Fragen: „Na, wann gibt’s endlich Nachwuchs?“ Konflikte kommen in den besten Familien vor. An Weihnachten sogar öfter als sonst. Hier ein paar simple Tipps für harmonischere Feiertage: 1. Cool bleiben: Nicht jede Spitze muss gekontert werden. Lieber tief durchatmen und den Baum anlächeln. 2. Zündstoff meiden: Politik oder die Frage, wer Omas Rezept wirklich richtig macht? Vielleicht nach Weihnachten besprechen. 3. Humor als Rettung: Ein lockerer Spruch entwaffnet schneller als der Blick in die Vergangenheit. 4. Zeit für sich nehmen: Ein kleiner Spaziergang kann Wunder wirken. Und wenn’s trotzdem mal kracht: Denk dran, dass Weihnachten nicht perfekt sein muss. Am Ende zählen die gemeinsamen Momente – selbst mit kleinen Ecken und Kanten.
Geschenke aus der Apotheke?Habt ihr die Nase voll von Socken, Krawatten und Duftkerzen? Jo, aber neue Geschenkideen habt ihr auch nicht? Alle Jahre wieder wünschen wir unseren Lieblingsmenschen Gesundheit – da passt es doch gut, wenn es dieses Jahr unter’m Baum nur das Beste für Körper und Seele gibt! Und zwar direkt aus unserer Apotheke! Sprecht uns gerne an: Wir haben ein paar Ideen für (gestresste) Eltern. Und auch einige Ideen für den besten Kumpel. Ein paar Geschenketipps bekommt ihr von uns auch für Geschwister und die netten Kolleginnen. Ach, ihr braucht eine Kleinigkeit für Leute, die bereits alles haben? Eine XXL-Packung Pflaster! Weil besser man hat's, als man braucht’s!
Du bückst dich, und plötzlich – zack – fährt dir ein fieser Schmerz in den Rücken. Beim Hexenschuss macht der Rücken dicht, und jede Bewegung tut weh. Doch keine Sorge, in den meisten Fällen ist der Spuk schnell vorbei. Was hilft? Wärme, leichte Bewegung und vorübergehende Schonung. Wichtig ist, dass du nicht zu lange im Bett bleibst, sondern deinem Rücken sanfte Mobilität gönnst. Sollte der Schmerz allerdings stärker werden oder länger anhalten, ist ein Besuch bei deiner Ärztin oder deinem Arzt ratsam. Ein Hexenschuss ist unangenehm, aber mit den richtigen Maßnahmen kannst du ihn gut in den Griff bekommen. Wärmesalben und -pads gibt es bei uns übrigens auch.
Gerade in der Erkältungszeit ist es nicht immer leicht zu unterscheiden, ob Husten und Fieber harmlos oder ernst zu nehmen sind. Während eine Erkältung meist mild verläuft, kann die Grippe stärkere Beschwerden mitbringen: Gliederschmerzen, trockenen Husten und plötzlich hohes Fieber. Covid-19 hat eine besondere Symptomvielfalt von Husten, Fieber, Luftnot bis hin zu Geruchs- und Geschmacksverlust. Die Symptome sind aber zum Glück meist weniger stark als noch im Jahr 2020 – wegen des Impfschutzes und der vorherigen Erkrankungen. Klarheit bringt meist nur ein Test. Ob Erkältung, Grippe oder Corona – für alle drei gilt: Hände waschen, Abstand halten und wenn nötig zu Hause auskurieren. So schützt du dich und andere!
Bluthochdruck und dann auch noch erkältet? Da solltest du bei der Wahl deiner Erkältungsmittel gut aufpassen! Einige Präparate können deinen Blutdruck noch weiter in die Höhe treiben, besonders abschwellende Nasensprays oder Kombipräparate mit Wirkstoffen wie Pseudoephedrin. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, zum Beispiel Medikamente ohne gefäßverengende Inhaltsstoffe. Wir können dir passende Präparate empfehlen. Auch pflanzliche Mittel oder Hausmittel können eine gute Wahl sein. Immer dran denken: Dein Blutdruck ist wichtiger als eine schnell freie Nase!
Mit einer (neuen) Diagnose müssen Patientinnen und Patienten erst einmal klarkommen. Natürlich nicht allein – sie erhalten Unterstützung in Praxen, Apotheken, in der Therapie und durch Verwandte und Freunde. Hilfreich ist aber auch für viele ein Austausch unter Betroffenen. Es gibt eine Vielzahl an Selbsthilfegruppen für Patientinnen und Patienten, aber auch für Angehörige – vor Ort oder online. Nach einer passenden Selbsthilfegruppe kannst du auf der Internetseite von NAKOS suchen, dort findest du eine Datenbank mit allen Kontakt- und Informationsstellen. (Wie immer einfach auf die Überschrift 'Selbsthilfe' klicken.)
Wusstest du, dass ältere Menschen einen speziellen Grippeimpfstoff bekommen? Ab 60 verändert sich das Immunsystem – die Abwehrkräfte lassen nach, und normale Grippeimpfstoffe wirken oft nicht mehr so gut. Deshalb gibt es für Seniorinnen und Senioren spezielle Hochdosis-Impfstoffe, die den Körper stärker anregen, Abwehrkräfte zu mobilisieren. Das ist wichtig, weil eine Grippe in höherem Alter schwerer verlaufen kann. Also, wenn du oder deine Lieben 60+ seid, sprich am besten mit deiner Ärztin oder deinem Arzt über den passenden Impfstoff!
Babyhaut ist so unglaublich zart – und genau deshalb auch so sensibel. Besonders empfindlich ist der Popo von Babys und Kleinkindern, die noch eine Windel tragen. Denn Windeln sorgen dafür, dass sich Bakterien so richtig wohl fühlen. Bei leichten Rötungen hilft: Luft dranlassen und auch mal auf die Windel verzichten (sofern das geht). Tupfend mit warmem Kamillesud reinigen. Mit einer Zinksalbe oder -creme behandeln. Wenn das nicht hilft oder eitrige Bläschen entstehen, sollte unbedingt eine Ärztin oder ein Arzt einen Blick auf den Popo werfen.
Alle haben schon Nasenspray genutzt. Was gibt es da noch zu wissen? Wie es richtig geht! Der Sprühkopf gehört zum Beispiel nicht vollständig, sondern nur etwa einen Zentimeter tief in die Nase. Kopf leicht nach vorne und seitlich neigen. Bevor du in das eine Nasenloch sprühst, drücke das andere jeweils zu. Einmal sprühen und gleichzeitig leicht einatmen. Nicht zu stark. Denn der Sprühnebel soll sich auf die Nasenschleimhaut legen und dort wirken – und nicht deinen Rachen runterlaufen.
Wenn die Nase blutet, ist das unangenehm, die Ursache aber meist harmlos. Deine Nasenschleimhaut ist gut durchblutet, die Gefäße darin ziemlich zart. Reißen sie, kommt es zu Nasenbluten. Manchmal reicht es schon aus, sich die Nase zu schnäuzen oder vielleicht etwas zu tief in der Nase zu bohren. Die trockene Heizungsluft sorgt dafür, dass deine Nasenschleimhaut noch empfindlicher ist. Das hilft: Aufrecht hinsetzen, Kopf leicht nach vorne und niemals nach hinten beugen und den Nacken kühlen. Kommt es bei dir häufiger zu Nasenbluten, lass das bitte von deinem Arzt oder deiner Ärztin prüfen.
starten sie schon zehn Jahre früher. Die ersten Symptome der sogenannten Prämenopause können schon mit 30 Jahren auftreten. Die Liste der Symptome ist lang, allerdings treten sie nicht bei allen Frauen stark oder überhaupt auf: Neben Hitzewallungen kann es auch Stimmungsschwankungen, Libido-Verlust, Schlafstörungen, Gewichtszunahme sowie trockene Schleimhäute geben. Wir möchten niemandem Angst machen, sondern das Bewusstsein für die Menopause schärfen. Schließlich muss die Hälfte der Bevölkerung mit diesen Symptomen umgehen. Und leider wird das Thema auch am Arbeitsplatz oft tabuisiert. Pharmazeutische Hilfe und Tipps gibt es vielfältige. Sprich am besten mit deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen, wenn du merkst, dass dein Hormonhaushalt sich verändert. Wir beraten dich auch gerne – als Profis und von Frau zu Frau.
Bis zu sechs Millionen Patientinnen und Patienten haben hierzulande koronare Herzkrankheit und mindestens 20 Millionen Menschen Bluthochdruck. Dennoch sind die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Wir Apotheken möchten das gemeinsam mit dem Bundesverband der Niedergelassenen Kardiologen und der Deutschen Herzstiftung ändern. Durch unsere Kooperation zum Weltherztag 2024 möchten wir möglichst viele Patientinnen und Patienten auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Das Motto des diesjährigen Weltherztages lautet „Warnsignale erkennen und handeln“. Welche Warnsignale kennst du? Sprich unser Team gerne darauf an – deinem Herzen zuliebe!
Wir wollen nur das Beste für unsere Patientinnen und Patienten. Auch das medizinische und pflegerische Personal möchte für euch die bestmögliche Versorgung. Dennoch können leider Fehler passieren. Was kannst du als Patientin oder Patient tun für deine Sicherheit? Du kannst Fragen stellen. Gerne auch sehr viele Fragen. Und auch solche Fragen, bei denen dir eigentlich der Mut dazu fehlt. Das gilt auch bei uns in der Apotheke: Wenn du etwas nicht (richtig) verstanden hast, frag unser Apothekenteam nochmal. Und wenn du weitere konkrete Tipps haben möchtest, wie du zu deiner eigenen Sicherheit beitragen kannst, schaue dich auf der Webseite des Aktionsbündnis Patientensicherheit um.
Die 112 kennt jeder. Den Notruf solltest du immer dann anrufen, wenn Lebensgefahr besteht oder bleibende Schäden nicht ausgeschlossen werden können. Doch kennst du auch diese Telefonnummern? Mit der 116 117 erreichst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Den kannst du auch bei aktuen psychischen Problemen kontaktieren. Die Telefonseelsorge erreichst du über die 0800-1110111 und 0800-1110222. Die “Nummer gegen Kummer“ können Kinder und Jugendliche unter der Woche von 15 bis 18 Uhr anrufen: 0800-1110333. Geöffnete Apotheken findest du über die Nummer 22833. Bei Gift-Unfällen gibt es je nach Bundesland andere Nummern. Und die meisten Notfallstationen lassen sich mittlerweile auch per Mail oder Chatprogramm kontaktieren. Speicher dir die für dich relevanten Nummern am besten ab.
Schon wieder älter geworden? So geht es uns doch allen. Wie (gut) du alterst, hast du zum Teil selbst in der Hand. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen und Mehrfacherkrankungen. Entscheidend ist offenbar, die sogenannte alltagsrelevante Funktionsfähigkeit zu erhalten, also den Alltag geistig und körperlich möglichst gut zu meistern. Das hilft – auch schon im jüngeren Alter: ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung, Übergewicht vermeiden oder reduzieren, regelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung, und den Tabak- und Alkoholkonsum möglichst reduzieren oder vollständig sein lassen. Lasst uns alle gemeinsam gut altern!
Das E-Rezept erhältst du bei deiner Ärztin oder deinem Arzt. Am einfachsten löst du es über deine Gesundheitskarte ein. Es geht aber auch anders. Denn das E-Rezept möchte niemanden ausschließen, der kein Smartphone nutzt, seine Gesundheitskarte vergessen hat oder – wie Inge – ganz vernarrt in Papier ist. Das E-Rezept gibt es also auch auf Papier. So können wir dich mit den notwendigen Medikamenten versorgen und beraten. Du hast Fragen zum E-Rezept? Sprich uns gerne darauf an.
Ein Gläschen Sekt zum Anstoßen. Eine Pulle Bier, um den Feierabend einzuläuten. Oder die gute Flasche Rotwein mit Freunden. Schluck für Schluck und schwuppdiwupp ist das Glas oder die Flasche leer. Um den Alkohol wieder aus dem Körper rauszubekommen, braucht es allerdings länger als einen netten Plausch. Schließlich ist Alkohol Gift und unser Körper muss Schwerstarbeit leisten, um es loszuwerden. Frauen bauen durchschnittlich 0,1 Promille pro Stunde ab, Männer 0,1 bis 0,2 Promille. Um ein kleines Glas Bier abzubauen, braucht der Mensch je nach Geschlecht und Körpergröße etwa eine bis drei Stunden. Und nein, weder ein starker Kaffee noch eine kalte Dusche können den Alkoholabbau beschleinigen. Also: Kenn dein Limit!
Nicht nur Medikamente haben ein Verfallsdatum, sondern auch das Rezept von deinem Arzt oder deiner Ärztin. Das war bei den rosa, blauen oder gelben Papierrezepten unterschiedlich. Und wir haben stets ganz genau auf das Ausstellungsdatum draufgeschaut. Beim E-Rezept funktioniert es genauso. Es hat die gleiche Gültigkeit wie ein Papierrezept. Du kannst es innerhalb von 28 Tagen zulasten deiner Gesetzlichen Krankenversicherung bei uns in der Apotheke einlösen. Nach dem Ablauf dieser 28 Tage kannst du das Rezept als Selbstzahlerrezept bis zum Ablauf der Gültigkeit einlösen, also insgesamt drei Monate nach der Ausstellung des E-Rezeptes. Hast du noch Fragen dazu?
Wir sind immer für euch da. Tagsüber, nachts und auch an Feiertagen. Wir schätzen es sehr, dass ihr uns schätzt! Dieses außerordentlich große Vertrauen der Bevölkerung in Apotheken spiegelt sich jetzt auch in einer aktuellen Umfrage wider. Ein Fakt sticht bei dieser repräsentativen Umfrage besonders ins Auge: Es sind vor allem junge Menschen, die großes Vertrauen in Apotheken haben. Demnach kaufen 77 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen ihre rezeptfreien Arzneimittel in der Apotheke vor Ort. Darum auch an dieser Stelle: Herzlichen Dank für die vielen persönlichen Gespräche und für euer Vertrauen. Damit bestätigt ihr uns, dass wir Apotheken eine wichtige Säule für eine sichere Arzneimittelversorgung sind. Wir sind gerne für euch da.
Wusstest du, dass eine gesunde Darmflora mehr als nur dein Verdauungssystem beeinflusst? Studien zeigen, dass sie auch das Risiko für Darmkrebs senken kann. Eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil sind dabei das A und O. Indem du auf ballaststoffreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte setzt, unterstützt du die nützlichen Bakterien in deinem Darm. Ebenfalls hilfreich: Probiotische Lebensmittel wie Joghurt und fermentierte Produkte haben einen positiven Einfluss auf eine gesunde Darmflora. Isst du dagegen viel Zucker und verarbeitete Lebensmittel, wird das Gleichgewicht deiner Darmflora gestört.
Es ist Grillsaison und damit leider auch Saison für Brandwunden. Wenn du dich verbrannt hast, solltest du sofort reagieren. Kühle die betroffene Stelle mit handwarmem Wasser für etwa 10 bis 15 Minuten. Achte darauf, keine Eiswürfel oder sehr kaltes Wasser zu verwenden, da dies die Haut zusätzlich schädigen kann. Decke die Brandwunde mit einem sterilen, nicht klebenden Verband oder einer sauberen Mullkompresse ab, um Infektionen zu verhindern. Verwende keine Hausmittel wie Butter oder Öl, da diese die Heilung behindern können. Wenn die Brandwunde größer ist als deine Handfläche oder an empfindlichen Stellen wie Gesicht, Händen oder Genitalien auftritt, suche umgehend eine Ärztin oder einen Arzt auf. Wir versorgen dich dann mit den richtigen Salben und Pflastern, damit die Brandwunde gut heilen kann.
Es ist nicht schön, aber Fakt: Durchfall ist Reisekrankheit Nummer eins. Berücksichtige dies gerne bei der Zusammenstellung deiner Reiseapotheke. Auslöser für den Dünnpfiff insbesondere auf Fernreisen sind mangelnde hygienische Verhältnisse. Die Faustregel: Meide im Urlaub alle Lebensmittel, die nicht gekocht oder geschält sind („Cook it, peel it or forget it“). Und wenn du deinen Urlaub vorwiegend am Pool anstatt auf dem Klo verbringen möchtest, solltest du auch bei den Getränken auf etwas achten: Bestelle dein Kaltgetränk oder deinen Caipirinha lieber ohne Eiswürfel, da diese meist aus dem Leitungswasser hergestellt werden. Wenn der Durchfall nach zwei bis drei Tagen nicht verschwunden ist, solltest du eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. Toi, toi, toi!
Mal wieder die Sonne etwas zu sehr genossen und jetzt ähnelt deine Hautfarbe einem Krebs? Das hilft gegen den Sonnenbrand: Raus aus der Sonne, deine Haut mit einer Dusche kühlen, Umschläge mit kaltem schwarzen Tee oder Quark-Wickel. Ebenfalls hilfreich sind After-Sun-Lotions mit Aloe-Vera-Extrakten oder B-Vitaminen wie Panthenol. Und bitte nicht kratzen. Das reizt deine Haut zusätzlich. Vor allem: Lerne daraus und schütze deine Haut beim nächsten Sonnenbad.
Traubenzucker aus der Apotheke kennen viele schon seit Kindertagen. Aber wusstest du, dass auch Schokolade und Apotheken eine gemeinsame Vergangenheit haben? Vor vielen Jahren konnte man Schokolade nur in der Apotheke kaufen. Denn bis ins 19. Jahrhundert waren viele Schokoladenerzeugnisse apothekenpflichtig! Warum? Weil Schokolade als Stärkungs- und Aufputschmittel galt. Erfunden wurde die süße Sünde übrigens von einem niederländischen Apotheker. Im Jahr 1828 erfand Coenraad van Houten eine Kakaobutterpresse, mit der er die Kakaobutter von der Kakaobohne trennen konnte. Damit war es möglich, erstmals süße Tafelschokolade herzustellen. Unser Apotheken-Team ist diesem Apotheker dafür sehr dankbar – schließlich kann man von Schokolade nie genug kriegen. Und am Tag der Schokolade sowieso nicht! Nascht ihr auch so gerne Schoki?
Die Fußball-EM findet noch bis zum 14. Juli – also mitten im Sommer – statt. Bei den Spielen geht es oft ohnehin hitzig zu. Und wenn dann noch die Sonne vom Himmel knallt, ist es noch wichtiger, im wahrsten Sinne des Wortes einen kühlen Kopf zu bewahren. Denkt beim Rudelgucken draußen bitte an Sonnenschutz: Cremt euch vor dem Spiel gründlich mit Sonnencreme ein und packt euch am besten auch eine Kopfbedeckung mit ein. Übrigens: In den zehn Austragungsorten der Fußball-EM wurden in diesem Jahr kostenlose Sonnencremespender aufgestellt. Schließlich stellt die UV-Strahlung ein Gesundheitsrisiko dar. Ein Fakt, der leider häufig unterschätzt wird. So wie manchmal auch die gegnerische Fußballmannschaft.
Die meisten Frauen kennen das Ziehen und Stechen im Unterleib nur zu gut und ertragen die Schmerzen jeden Monat. 10 von 100 Frauen haben sogar so starke Schmerzen, dass sie jeden Monat bis zu drei Tage lang ihren Alltag nicht bewältigen können. Was hilft? Leider nicht viel. Man kann die Schmerzen nur mildern, zum Beispiel mit Wärme. Für unterwegs gibt es mittlerweile Wärmekompressen und -pflaster. Schmerzmittel können auch für Erleichterung sorgen, vor allem welche, die nicht nur den Schmerz lindern, sondern die Unterleibskrämpfe lösen. Wenn deine Unterleibsschmerzen besonders heftig, lang andauernd und auch unabhängig von deiner Periode auftreten, solltest du das mit deinem Arzt oder deiner Ärztin besprechen.
Es gibt Dinge, die braucht kein Mensch. Dazu gehört der Nagelpilz. Die betroffenen Nägel verfärben sich oder werden brüchig. Wie soll man da die Füße in den neuen Sandalen ausführen? Deine Nägel brauchen eine Behandlung. Und du brauchst Geduld. Denn es können mehrere Monate vergehen, bis sich ein Erfolg gegen den Nagelpilz einstellt. Einen speziellen Lack bekommst du rezeptfrei in der Apotheke. Es ist wichtig, den Lack regelmäßig aufzutragen. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Sets zur Nagelpilz-Behandlung. Lass dich am besten in der Apotheke deines Vertrauens beraten. Um einen sehr hartnäckigen Nagelpilz loszuwerden, müssen auch Medikamente eingenommen werden. Welches Arzneimittel du einnehmen sollst, entscheidet deine Ärztin oder dein Arzt.
Wir wollen Danke sagen! In den vergangenen Wochen haben zahlreiche Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland auf www.apoliebe.de an einer Umfrage teilgenommen und darüber abgestimmt, wie wichtig ihnen “ihre” Apotheke ist. Vielleicht wart ihr auch dabei? Die Ergebnisse stärken uns Apothekerinnen und Apothekern jedenfalls den Rücken. Bundesweit haben 41.000 Menschen mitgemacht. Ihre Antworten unterstreichen die Forderung der Apothekerschaft gegenüber der Politik. Denn unter den aktuellen (wirtschaftlichen) Bedingungen können die immer weniger werdenden Apotheken die Versorgung von fast 84 Millionen Menschen nicht mehr flächendeckend sicherstellen. Wir setzen uns weiter für eure Gesundheitsversorgung ein. Schließlich geht es um eure Gesundheit!
In diesem Jahr tummeln sich die Feiertage nur so im Mai. Wir haben heute geschlossen. Welche Apotheke wann in eurer Nähe für euch da ist, seht ihr im Schaufenster unserer Apotheke. Alternativ könnt ihr die notdiensthabende Apotheke auf www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche oder auch über den Apothekenfinder 22833 (0,69 Euro pro Min/pro SMS) finden. Vom Festnetz aus könnt ihr kostenlos über die Nummer 0800 00 22833 die nächstgelegene Notdienstapotheke erfragen. Wir wünschen euch einen schönen Feiertag – oder sogar ein schönes langes Wochenende!
Hast du schon vom CardLink-Verfahren fürs E-Rezept gehört? Wahrscheinlich hast du ähnlich viele Fragezeichen dazu im Kopf wie Ferdinand … Mit dem CardLink-Verfahren kannst du deine E-Rezepte an Apotheken oder Versandhändler weiterleiten, indem du deine Versichertenkarte an dein Smartphone hältst. Eine App übermittelt das E-Rezept. Das Verfahren ist interessant, aber auch umstritten. Bring dein E-Rezept gern weiterhin in die Apotheke deines Vertrauens.
Es gibt neue Empfehlungen für unseren Essalltag. Die elf überarbeiteten Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) berücksichtigen nun auch Kriterien wie Nachhaltigkeit und Umwelt. Unter anderem sollen wir mehr auf Fleisch und Wurst verzichten – nicht nur unserer Gesundheit, sondern auch der Umwelt zuliebe. Außerdem: am besten Wasser trinken, dazu viel buntes Obst und Gemüse, täglich Milch und Milchprodukte, bevorzugt pflanzliche Öle, Vollkornprodukte, regelmäßig Hülsenfrüchte und Nüsse sowie wöchentlich Fisch in den Speiseplan integrieren. Süßes, Salziges sowie Fast Food am besten nicht anrühren, die Mahlzeiten immer genießen und auf einen aktiven Alltag achten. Voilà!
Viele Wege führen sicher zum E-Rezept. Du bekommst es ganz klassisch auf Papier, per App oder mithilfe deiner Versichertenkarte und löst es persönlich oder digital ein. Entscheidend ist nicht der Weg. Sondern, dass du deine Medikamente sicher und schnell bekommst. Es geht um deine Gesundheit. Und die haben wir aus deiner Apotheke stets im Blick.
Weißt du, was Hämophilie ist? Es ist eine Erbkrankheit, die die Blutgerinnung beeinträchtigt. Je nach Schweregrad der Erkrankung kann es zu langen Blutungen, großen blauen Flecken, aber auch zu inneren Blutungen ohne sichtbare Wunde oder Einblutungen in den Gelenken – also zu lebensbedrohlichen Situationen – kommen. In Deutschland gibt es für Betroffene mittlerweile mehrere Behandlungsmethoden. Meist erhalten Erkrankte ein Leben lang einen Ersatz für das fehlende Blutgerinnungsprotein. An den Therapiemöglichkeiten wird weiter geforscht.
Euch hat die Frühjahrsmotivation mitgerissen, ihr treibt viel Sport und wollt fit und stark werden?! Wunderbar, weiter so. Doch achtet dabei auf eure Gesundheit – und verzichtet auf Anabolika. Die Liste der Nebenwirkungen ist lang: Akne, höheres Herzinfarkt-Risiko, Leberschäden, irreversible Veränderung der Stimme (bei Frauen) und Vergrößerung der Brust (bei Männern) … Hinzu kommen Risiken durch Präparate vom Schwarzmarkt. Eure Gesundheit ist kostbar!
Bist du ein Morgenmensch, Abendmensch oder irgendwas dazwischen? Dagegen kannst du nicht viel machen. Denn in jedem von uns tickt eine innere Uhr und die ist genetisch bedingt. Sie beeinflusst die Ausschüttung des Hormons Melatonin, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Dieser Rhythmus orientiert sich zwar auch am Sonnenlicht, unterscheidet sich aber von Mensch zu Mensch. Oftmals passen Alltag und innere Uhr nicht zusammen. Gerade bei Nachtmenschen stimmt die innere Uhr oft nicht mit der “sozialen Uhr” überein: Termine und Verpflichtungen starten viel zu früh am Morgen. Man spricht hier auch von einem „sozialen Jetlag“. Damit es nicht dazu kommt, solltest du versuchen, deinen Tagesablauf möglichst nach deiner inneren Uhr auszurichten.
Wir feiern heute mit unseren Liebsten das Osterfest. Welche Apotheke wann in eurer Nähe geöffnet hat, findet ihr im Schaufenster unserer Apotheke und über die Notdienstsuche auf aponet.de. Alternativ findest du deutschlandweit die nächstgelegene Notdienstapotheke unter dem Link www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche. Auch mit dem Apothekenfinder 22833 (0,69 Euro pro Min/pro SMS) ist die nächste geöffnete Apotheke schnell gefunden. Vom Festnetz aus kannst du kostenlos über die Nummer 0800 00 22833 die nächstgelegene Notdienstapotheke erfragen. So hast du trotz des Feiertages rund um die Uhr Zugang zu wichtigen Arzneimitteln. Wir wünschen euch frohe Ostern!
Du freust dich wie Bolle auf die bevorstehende Reise und hast auch schon mehrfach – leicht panisch – nachgeschaut, ob dein Reisepass oder Ausweis noch gültig ist? Vorfreude ist wirklich schön. Und damit sie nicht getrübt wird, sollten Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, diese auch in ausreichender Menge mit in den Urlaub nehmen. Prüfe also gerne, ob du vor der Reise nicht nur in die Apotheke, sondern vielleicht sogar noch ein Rezept von deinem Arzt oder deiner Ärztin organisieren musst. Solltest du außerdem Fragen zu deiner Reiseapotheke haben, berät dich unser Apotheken-Team sehr gerne! Gute Vorbereitung, gute Reise!
Das Leben passiert – auch während man es genauestens plant. Gründe für Situationen, in denen eine stillende Mutter länger von ihrem Baby getrennt ist, gibt es viele. Ob die Rückkehr in den Job, ein längerer Termin, die Betreuung des Sprösslings in der Kita oder oder oder … Egal, ob die stillende Mutter regelmäßig oder nur selten von ihrem Kind getrennt ist – das ist kein zwingender Grund zum Abstillen. Die Muttermilch kann abgepumpt und dem Kind gefüttert werden. Was bei der Gewinnung, Lagerung und Aufbereitung von der Muttermilch zu berücksichtigen ist, hat das Netzwerk Gesund ins Leben auf dem Infoblatt „Muttermilch to go“ zusammengestellt. Sprich uns gerne darauf an!
Beipackzettel enthalten alle Informationen zum Gebrauch von Medikamenten. Die Inhalte sind gesetzlich vorgegeben. Der Aufbau ist immer gleich: Informationen zum Wirkstoff, zur Wirkung, zur Einnahme, zu den Nebenwirkungen, zur Aufbewahrung des Medikaments und zum Hersteller. Lest den Beipackzettel am besten vor der ersten Einnahme des Medikaments. Im Internet findet ihr sie auch auf den Webseiten der Hersteller. Ein kleiner Hinweis: Ja, man kann den Beipackzettel wieder so zusammenfalten, dass er in die Medikamentenpackung passt.… Ist aber auch für uns manchmal schwierig.
Wir versorgen euch mit Medikamenten – meist ganz standardisiert. Denn für die meisten Krankheiten gibt es bereits wirksame Präparate. Bei den sogenannten seltenen Erkrankungen sieht es leider noch anders aus. 300.000 Menschen sind weltweit davon betroffen, dass ihre Erkrankung nur selten vorkommt. Therapiemöglichkeiten und Experten sind rar. Wir unterstützen unsere Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen und wollen daher auch heute darauf aufmerksam machen. Das Motto des Tag der seltenen Erkrankungen ist eindeutig: “Selten sind Viele. Gemeinsam sind wir stark und selbstbewusst.”
Du riechst auf einmal nicht mehr so gut? Nimmst du vielleicht ein neues Medikament ein? Die Störung des Geruchssinns kann eine Nebenwirkung von Arzneimitteln sein, etwa von Antibiotika, Chemotherapeutika oder Schilddrüsenpräparaten. Kein Grund zur Sorge: Der Geruchssinn kommt meist wieder zurück. Sprich uns gerne darauf an, wenn du nach der Einnahme eines Medikaments für dich ungewöhnliche Nebenwirkungen beobachtest.
Vitamin C ist ein richtiger Immunbooster. Du bekommst es zwar über Nahrungsergänzungsmittel. Das regionale Gemüse muss sich aber auch nicht verstecken: Vitamin-C-Booster sind zum Beispiel Hagebutte, Sanddorn, Brennnessel, Bärlauch, Petersilie, Meerrettich, Kohlrabi, Brokkoli, Spinat und sämtliche Kohlsorten, egal ob Rosen-, Blumen-, Rot- oder Grünkohl. Plan sie gern in deinen Kochplan ein.
Auch Medikamente und Hilfsmittel haben ein Verfallsdatum. Denn Hersteller können nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die gewünschte Wirksamkeit garantieren. Nach Ablauf des Verfallsdatums können auch spezifische Eigenschaften fehlen, die die Qualität des Arzneimittels, eines Wirkstoffs oder der Verpackung selbst sichern. Prüft daher regelmäßig eure Medikamente und entsorgt sie nach dem Ablaufdatum vorsichtshalber. Sicher ist sicher!
Sitzt die Nase zu? Dann kann ein Nasenspray die Rettung sein. Dennoch sollte das Spray nach gut einer Woche wieder abgesetzt werden. Andernfalls kann das Mittelchen schnell abhängig machen. Hier ein paar Tipps, mit denen dir das Absetzen leichter fällt: 1. Dosis reduzieren, indem du auf Kinder-, Säuglings- oder Salzwasserspray ausweichst. 2. “Ein-Loch-Methode”: Das Spray nur noch bei einem Nasenloch benutzen, damit sich das andere regenerieren kann. Diese Methode ist einen Versuch wert, aber wissenschaftlich noch nicht abschließend beurteilt. Hast du dazu noch mehr Fragen? Eine individuelle Beratung zum Umgang mit Nasenspray bekommst du bei uns in der Apotheke.
Die Infektionszeit ist im Gange. Überall wird geschnieft und gehustet. Kleine Erinnerung daran, wie ihr euch vor Ateminfektionen schützen könnt und die Viren oder Bakterien nicht weitergebt: Hustet oder niest in Taschentücher oder eure Armbeuge. Denkt ans Stoßlüften in geschlossenen Räumen. Tragt in geschlossenen Räumen einen Mund- und Nasenschutz, um euch und andere zu schützen. Wascht euch regelmäßig und gründlich die Hände. Und sorgt für Ruhe und eine möglichst vollständige Erholung, um schwere Verläufe zu vermeiden. Bleibt gesund!
Wenn deine Nägel auf einmal Rillen haben, ist das nicht zwingend problematisch. Längsrillen treten häufig im Alter auf, nur ganz selten bei Rheuma- oder Lebererkrankungen. Querrillen zeigen sich häufig nach einer Erkrankung, nach einem Magen-Darm-Infekt, einer Grippe oder einer Chemotherapie. Bei brüchigen und splitternden Nägeln ist meist die Nagelplatte porös, durch häufiges Spülen, Händewaschen oder -desinfizieren. Brüchige Nägel sind nur in den seltensten Fällen ein Hinweis auf einen Vitamin-Mangel oder eine Schilddrüsenfehlfunktion. Was wirklich hilft: Feuchtigkeitsspendende Handcremes auch in die Nägel und Nagelhaut einmassieren – gerne über Nacht mit Handschuhen.
Hat dich ein Norovirus erwischt und nun quälst du dich mit Magen-Darm? Das hilft: Wasser ohne Kohlensäure, Kräutertee oder Elektrolyt-Lösungen trinken, auch wenn dir eigentlich nicht danach ist. Wenn du schon wieder essen kannst, bleib erstmal bei klaren Suppen, Haferschleim, Zwieback oder Toast. Achte währenddessen und danach verstärkt auf deine Hygiene. Du bist noch zwei Tage lang nach den letzten Symptomen ansteckend und willst dieses unschöne Virus sicher nicht weitergeben …
Der Winter kann lang, kalt und trüb sein. Das dämpft bei vielen Menschen die Stimmung. Das hilft gegen den Winterblues: 1. Eine halbe Stunde täglich an die frische Luft. 2. Sport sorgt für Glückshormone. 3. Kreative Hobbys vertiefen oder starten. 4. Ausgewogene Ernährung als Booster für dein Immunsystem. 5. Alltag an die Jahreszeit anpassen und (neue) Routinen entwickeln.
Was für ein Jahr! 2023 war turbulent, voller nervenaufreibender Herausforderungen und herzlicher Begegnungen. Wir starten mit unserem tollen Team voller Energie in das neue Jahr und freuen uns darauf, weiterhin für euch da zu sein, euch mit Medikamenten zu versorgen und zu beraten. Wir sind unheimlich gerne eure Apotheke vor Ort. Lasst uns das neue Jahr zu einem guten Jahr machen!
Wir wissen, dass sich Krankheit und Schmerzen leider nicht nach dem Terminkalender richten. Deshalb übernehmen unsere Kolleginnen und Kollegen in den benachbarten Apotheken vor Ort auch an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen den Nacht- und Notdienst. Im Notfall sollt ihr jederzeit Zugang zu wichtigen Medikamenten haben. Welche Apotheke wann in eurer Nähe für euch da ist, seht ihr im Schaufenster unserer Apotheke. Alternativ könnt ihr die notdiensthabende Apotheke auf https://www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche oder auch über den Apothekenfinder 22833 (0,69 Euro pro Min/pro SMS) finden. Vom Festnetz aus könnt ihr kostenlos über die Nummer 0800 00 22833 die nächstgelegene Notdienstapotheke erfragen. Wir wünschen euch und uns ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Stunden im Kreise der Familie.
Dein Rezept aus der Arztpraxis ist nicht mehr rosa? Dann hältst du ein E-Rezept in der Hand. Das klingt zunächst merkwürdig. Der schwarz-weiße Ausdruck ist aber tatsächlich eine von drei Optionen, die digitale Form des Rezepts zu erhalten und zu nutzen. Damit wird niemand vom E-Rezept ausgeschlossen, nur weil er kein Smartphone nutzt oder dabei hat. Das eigentlich digitale E-Rezept gibt es also auch weiterhin auf Papier in deiner Arztpraxis. Wir scannen die Token – das sind die pixeligen Codes – ein und können auf dein E-Rezept zugreifen. Hast du Fragen zum E-Rezept? Dann sprich uns gerne darauf an.
Wir versuchen ja stets, nicht immer mit Fachwörtern um uns zu werfen – und sprechen doch zu häufig über Abgabedatum, Medikationsplan und OTC. OTC steht übrigens für “Over the counter”, also für Medikamente, die wir dir “über unseren Verkaufs-Tresen” geben dürfen. OTC-Medikamente und -Produkte sind zwar rezeptfrei, aber nur in der Apotheke erhältlich. Auch sie unterliegen wie verschreibungspflichtige Präparate strengen Vorgaben bezüglich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit.
Die erste Kerze brennt – die Adventszeit beginnt! Da auch viele Hausärztinnen und Hausärzte in den letzten Wochen des Jahres (Weihnachts-)Urlaub haben, prüfe bitte, ob dein Vorrat an Dauermedikation bis Januar ausreichen würde. Besorge dir vielleicht schon jetzt ein neues Rezept für deine Arzneimittel. Nicht, dass dies sonst im bevorstehenden Weihnachtstrubel untergeht. Schöne Adventszeit!
Kompressionsstrümpfe anmessenDu bist ratlos, weil dein Arzt oder deine Ärztin dir medizinische Kompressionsstrümpfe oder Strumpfhosen verordnet hat? Kein Problem, auch in puncto Strümpfe sind wir Expertinnen und Experten. Vereinbare gerne einen Termin bei uns in der Apotheke und wir messen dir die medizinischen Kompressionsstrümpfe korrekt an. Die beste Zeit zum Messen ist am frühen Morgen, weil du dann (hoffentlich) noch nicht so viel auf den Beinen warst. Hast du noch Fragen dazu? Aber gerne doch!
Das ist kein Hokuspokus, sondern eine Tatsache: Manchmal musst du zu deinem ärztlich verordneten Medikament nichts dazuzahlen. Die Liste der zuzahlungsbefreiten Medikamente wird alle 14 Tage – immer zum 1. und 15. eines Monats – aktualisiert. Der Grund: Arzneimittelhersteller können zweimal im Monat ihre Preise ändern und auch die sogenannten Festbeträge und Zuzahlungsbefreiungsgrenzen der Krankenkassen können sich ändern. Noch bevor du zu uns in die Apotheke kommst, um dein Rezept einzulösen, kannst du auf der aktuellen Liste des Verbraucherportals APONET nachsehen, ob du überhaupt dazuzahlen muss. Selbstverständlich schauen auch wir für dich nach.
Ohne das A fehlt etwas! Die Zahl der Apotheken ist so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Weil es sich betriebswirtschaftlich immer weniger lohnt, eine Apotheke zu führen. Und nun plant Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Schaffung von Pseudo-Apotheken, ohne Apothekerinnen und Apotheker, ohne Rezepturen zur Herstellung von Medikamenten und ohne Nacht- und Notdienst. Das wäre eine weitere Verschlechterung eurer Versorgung mit Arzneimitteln. Diese Politik gefährdet die wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Statt eines neuen Zwei-Klassen-Apothekensystems brauchen wir aber eine Stärkung der bestehenden Apotheken. Deshalb: Wir kämpfen für das A!
Der November ist Protestmonat der Apotheken vor Ort. Warum? Unter anderem, weil die Zahl der Apotheken immer weiter sinkt! Aktuell gibt es nicht einmal mehr 18.000 Betriebsstätten in Deutschland. Das ist der niedrigste Stand seit mehr als 40 Jahren, weil es sich betriebswirtschaftlich immer weniger lohnt, eine Apotheke zu führen. Und nun plant Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Schaffung von Pseudo-Apotheken, ohne Apothekerinnen und Apotheker, ohne Rezepturen zur Herstellung von Medikamenten und ohne Nacht- und Notdienst. Das wäre eine weitere Verschlechterung eurer Versorgung mit Arzneimitteln – eine gesundheitspolitische Bankrotterklärung. Diese Sparpolitik gefährdet die wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Apotheken stärken. Jetzt erst recht!
Es ist wieder so weit! Infektionen und Viren gehen rum und füllen Praxen und Apotheken. Gerade kann es daher auch bei uns vielleicht etwas länger dauern als gewohnt. Leider dauern zudem die Lieferengpässe manch wichtiger Medikamente an. Wir haben das im Blick und versorgen euch trotzdem mit allen hilfreichen und wichtigen Arzneimitteln.
Die Teams von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Apotheken stemmen die ambulante Versorgung in Deutschland. Gemeinsam stellen wir uns gegen die aktuelle Gesundheitspolitik. Wir in den Apotheken sind vor allem gegen ein überbordendes Maß an Bürokratie, gegen eine seit Jahren unzureichende finanzielle Ausstattung und gegen die durch den Sparwahn der Krankenkassen ausgelösten Arzneimittel-Lieferengpässe. Die aktuelle Gesundheitspolitik droht die von der Bevölkerung hoch geschätzte Versorgung mit der Apotheke und Praxis vor Ort unwiederbringlich zu zerstören. Wir sagen stopp – und fordern eine neue, bessere Gesundheitspolitik!
Immer mehr Ärztinnen und Ärzte verschreiben E-Rezepte. Wenn du ein E-Rezept als Ausdruck erhältst, können darauf bis zu drei verschiedene Medikamente angezeigt werden. Die genauen Infos zu den Verordnungen können wir über die QR-Codes ablesen (QR = Quick Response = schnelle Antwort). Auf dem Ausdruck gibt es auch einen Sammel-QR-Code, über den wir alle aufgelisteten E-Rezepte von einem zentralen und sicheren Server abrufen können. Hast du Fragen zum E-Rezept? Wir beantworten sie gerne!
Du suchst einen sinnvollen Beruf, in dem du täglich Menschen helfen kannst? Dann schau dich mal auf www.apotheken-karriere.de um. Dort findest du alle Infos über die Apothekenberufe. Ein besonderer Teil der Website ist die virtuelle Apotheke: Sie öffnet dir die Türen zu einer digitalen Erkundungstour durch die Apotheke. Entdecke, wer im Apothekenteam was täglich tut. Von der Laborarbeit bis zur modernen Technik – hier erfährst du, wie spannend und abwechslungsreich die Arbeit in der Apotheke ist.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach möchte die seit Jahrzehnten bewährte Apothekenstruktur abschaffen. Er glaubt, mehr Filialapotheken schaffen zu können, indem dort das Leistungsangebot abgespeckt wird. Wir und unsere Kolleginnen und Kollegen deutschlandweit finden: In erster Linie werden unsere Patientinnen und Patienten darunter leiden. Auf dem Land wird das Apothekensterben zunächst ungebremst weitergehen. Noch schlimmer ist aber der Blick in die Zukunft: Für unseren pharmazeutischen Nachwuchs wird es immer weniger interessant, in einer Apotheke zu arbeiten oder gar eine Apotheke zu eröffnen. Wir stellen uns gegen die Pläne von Karl Lauterbach und kämpfen dafür, dass es zu keiner Leistungskürzung für euch kommt!
Apotheken machen Panik? Es geht nur ums Geld und gar nicht so sehr um die gravierenden Lieferengpässe bei Arzneimitteln? So ein kürzlich geäußerter Vorwurf von Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Die Realität sieht anders aus. Leider. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte listet aktuell mehr als 500 Engpässe auf. Auch bei uns sind manche Regale bedenklich leer, es fehlen immer wieder gängige Präparate wie Antibiotika oder Psychopharmaka – und der Winter und die Erkältungssaison stehen vor der Tür. Wie soll es weitergehen? Das Problem ist akut – und muss von der Politik gelöst werden. Wir sorgen derweil im Rahmen unserer Möglichkeiten dafür, dass die aktuellen Lieferengpässe eure Medikamentenversorgung so wenig wie möglich beeinflussen.
Was tut man nicht alles für gerade Zähne? Die dünnen Drähte an den Zähnen können ganz schön nerven und müssen besonders gründlich gereinigt werden. Generell dauert die Zahnpflege mit einer festen Spange einfach länger. Morgens und abends Zähne putzen – das ist klar. Aber auch nach dem Essen ist eine kurze Reinigung wichtig, am besten mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Die Stellen unter den Drähten säuberst du am besten einmal täglich mit einer Interdentalbürste. Auch die Zahnzwischenräume lassen sich mit den Bürstchen oder mit spezieller Zahnseide reinigen. Mit Färbetabletten aus der Apotheke kannst du dich zudem auch selbst kontrollieren, da die Tabletten Zahnbeläge sichtbar machen. Falls du weitere Fragen rund um Pflegeprodukte für die Zahn- und Zahnspangenhygiene hast, hilft dir unser Apotheken-Team gerne weiter.
Du bist krankgeschrieben und fragst dich, was du tun darfst und was nicht? Pauschal lässt sich diese Frage leider nicht beantworten, denn es hängt von der Art deiner Erkrankung ab. Fakt ist: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) bedeutet nicht, dass du unter Hausarrest stehst. Vielmehr darfst du alles tun, was zu deiner Genesung beiträgt. Aber um Ärger am Arbeitsplatz zu vermeiden, ist es wohl besser, wenn du dich wirklich auf deine Genesung konzentrierst. Freizeitbeschäftigungen wie Kino, Konzert, Shoppen und Co. können sicher warten, bis du wieder gesund bist. Gute Besserung!
Zu viel Creme oder Bodylotion? Das gibt es nicht unbedingt. Vor allem wer täglich duscht, entzieht seiner Haut Feuchtigkeit, die „ersetzt“ werden will. Zwei- bis dreimal eincremen pro Woche reicht für normale Haut meist aus. Kleiner Tipp: Das Pflegemittel am besten nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auftragen. Das verbliebene Wasser wird dann durch einen dünnen Film eingeschlossen und die Haut kann die Pflege nach und nach aufnehmen. Ob sich die Haut an die zusätzliche Pflege gewöhnt, ist umstritten. Vermutet wird, dass die Haut beim Absetzen von Cremes zum ursprünglichen Feuchtigkeitsgehalt zurückkehrt. In der subjektiven Wahrnehmung wirkt sie vermutlich trockener, weil sie sich im Vergleich zu eingecremter Haut trockener anfühlt.
Wir reden mal Tacheles … Neue und innovative Medikamente sind nicht immer günstig. Das wissen wir. “Apotheken-Preise” entstehen aber nicht einfach so. Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sind sie nämlich staatlich reguliert. Die durchschnittliche Preisentwicklung bei auf dem Markt befindlichen Medikamenten ist seit 15 Jahren sogar rückläufig. Der Arzneimittelpreisindex, also die durchschnittliche Entwicklung der Preise für Arzneimittel zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung, ist um 18,7 Prozent gesunken. Im gleichen Zeitraum sind die Verbraucherpreise um 37,4 Prozent gestiegen.
Ist dir nicht zum Lachen zumute? Dann probier doch mal Lach-Yoga aus. Klingt lustig – das soll es auch sein! Yoga-Techniken wie Dehn- und Atemübungen treffen hier auf spielerische Lachübungen. Das zunächst künstliche Lachen geht durch mehrfache Wiederholung in ein authentisches Lachen über. Das hebt nicht nur die Stimmung, sondern hat viele weitere positive Effekte für unsere Gesundheit. Herzhaftes Lachen führt dazu, das Stresshormone kurzfristig gesenkt werden und wir Glückshormone produzieren. Das Herz-Kreislauf-System kommt in Schwung, auch der Blutdruck kann kurzfristig gesenkt werden. Lach-Yoga eignet sich also perfekt, um einfach mal den Kopf frei zu kriegen.
Ausgerechnet im Strandurlaub oder kurz vor dem Wander-Wochenende krank geworden? Das kommt öfter vor als einem lieb ist. Dieses lästige Phänomen ist bekannt und hat einen Namen: Leisure Sickness oder Freizeitkrankheit. Erklärungen, warum das so ist, gibt es mehrere. Ein Ansatz ist das Zusammenspiel zwischen Stress und der Antwort des Körpers darauf. Der Körper hält dich während einer stressigen Phase unter hoher Anstrengung fit. Danach ist dein Immunsystem meist geschwächt. Am besten meidest du stressige Phasen nicht nur vor dem Urlaub, sondern steuerst grundsätzlich gegen. Wie? Mit sämtlichen Aktivitäten, die dir Spaß machen. Ob stricken, spazieren gehen, lesen oder backen. Oft sind es die kleinen Dinge, die beim Stressabbau helfen.
Mückenstiche sind lästig, aber meist harmlos – zumindest in unseren Breitengraden. Gegen den störenden Juckreiz gibt es einige Tipps und Mittelchen: Kühlen, kühlen, kühlen lautet die Devise kurz nach dem Stich. Auch Cremes oder Gele mit Antihistaminika lindern den Juckreiz. Die verschiedenen Präparate erhältst du in der Apotheke. Auch bei leichten allergischen Reaktionen oder Entzündungen kannst du zu uns kommen. Wir finden das passende Mittel! Vielleicht hilft auch Wärme: Hitzestifte erwärmen sich auf etwa 50 Grad Celsius. Werden sie unmittelbar nach dem Stich kurz auf die Einstichstelle gehalten, kann ihr Wärmeimpuls dem Juckreiz vorbeugen. Aber Vorsicht: Die Sticks sind nicht für jeden geeignet, denn die Hitze kann auch schmerzhaft sein.
Dick eingecremt? Sonnencreme schützt mit sogenannten UV-Filtern. Chemische Filter absorbieren die UV-Strahlung, physikalische UV-Filter reflektieren sie. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, um wie viel sich die Zeit verlängert, die man in der Sonne bleiben kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Wer fünf Minuten uneingecremt ohne Sonnenbrand in der Sonne bleiben kann, verlängert es mit LSF 10 also zum Beispiel auf 50 Minuten. Damit der LSF erfüllt ist, muss Sonnencreme dick genug aufgetragen werden. Sonnencreme gibt es auch bei uns in der Apotheke – frag gerne nach.
Wir reden mal Tacheles … Die Umsätze der Apotheken steigen, die Ausgaben aber auch. Wir bekommen pro Medikament, das wir an euch abgeben, einen festen Betrag. Aktuell sind das 8,35 Euro, von denen Steuern, Personalkosten, Betriebskosten usw. abgehen – daneben auch ein Abschlag an die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), um ihre Ausgaben zu begrenzen. Bisher belief sich der Kassenabschlag auf 1,77 Euro. Seit Februar zahlen wir 2 Euro an die GKV. Damit haben wir als Apotheke monatlich etwa 600 Euro weniger zur Verfügung. Und dieses Geld fehlt uns für die Sicherung der Patientenversorgung oder für die Nachwuchsgewinnung. Wir setzen uns dafür ein, dass sich etwas an der Sparpolitik im Gesundheitswesen ändert!
Was ist eigentlich eine Wirkstoffverordnung? Dein Arzt oder deine Ärztin verordnet dir kein bestimmtes Präparat, sondern einen Wirkstoff und fügt noch Informationen zur Stärke, Menge und Darreichungsform hinzu. Wir in der Apotheke wissen dann genau, welches Arzneimittel du bekommen sollst – egal ob als fertiges Präparat oder Rezeptur. Bestehende Rabattverträge mit den Krankenkassen halten wir natürlich trotzdem ein.
Wusstest du, dass auch dein Rezept quasi ein Verfallsdatum hat? Daher schauen wir genau auf das Ausstellungsdatum. Die rosa Rezepte sind 28 Tage lang gültig, die (meist blauen) Privatrezepte drei Monate. Gelbe Rezepte für Betäubungsmittel kannst du innerhalb von sieben Tagen einlösen. Sogenannte T-Rezepte und Retinoid-Rezepte sind sechs Tage lang und Entlassrezepte nur drei Werktage gültig. Nur grüne Rezepte kannst du unbegrenzt bei uns einreichen. Weitere Fragen dazu? Sehr gerne!
Wie viel Wasser hast du heute schon getrunken? Nicht nur bei heißen Tagen ist Trinken für deinen Körper essenziell. Meist heißt es: Erwachsene sollten täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. So pauschal lässt sich das auch gar nicht sagen. Denn jeder benötigt unterschiedlich viel Wasser, je nach Körpergröße, Körperfettanteil, Fitness, Alter, Lebensstil und Klima. Diese Faustregel kannst du im Kopf behalten: 30 Milliliter Wasser trinken pro Kilogramm Körpergewicht. Und im Sommer gilt: Lieber etwas mehr Wasser als zu wenig!
In der vergangenen Woche haben wir und tausende Apotheken in Deutschland gegen die Sparpolitik im Gesundheitswesen demonstriert – mit geschlossenen Apotheken und Protestaktionen im ganzen Land. Wir setzen uns weiterhin für eine wohnortnahe, zuverlässige Arzneimittelversorgung ein. Denn wir wollen euch optimal versorgen – ohne Lieferengpässe, mit weniger Bürokratie für uns und mehr Zukunftsaussichten für unseren Nachwuchs!
Letzten Mittwoch konnten wir leider mal nicht für Sie da sein. Denn die Sparpolitik der Bundesregierung hat uns Apotheken zu einem bundesweiten Protesttag gezwungen.
Im ganzen Land hatten viele Apotheken geschlossen, um für eine nachhaltige Finanzierung der wohnortnahen Arzneimittelversorgung zu protestieren. Auch wir mussten für diesen Protest unsere Dienste einschränken. Wenn auch du betroffen warst, verstehen wir deinen Ärger. Dennoch hoffen wir, dass du Verständnis für unsere Forderungen hast. Spätestens seit der Pandemie ist ja vielen bewusst, wie wertvoll das Netzwerk der öffentlichen Apotheken für unser Gesundheitssystem ist.
Und aus persönlichen Gesprächen in den letzten Tagen wissen wir, dass viele Menschen im Land das genauso sehen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle einmal herzlich bedanken! Wir werden weiterhin für eine funktionierende Arzneimittelversorgung kämpfen – nicht zuletzt im Interesse unserer Patientinnen und Patienten. Apotheken kaputtsparen? Mit uns nicht!
Liebe Budenheimer, lieber Budenheimer,
üblicherweise sind Sie es, die zu uns kommen, um schnelle und professionelle Hilfe zu bekommen. Heute sind wir es, die sich mit einem Anliegen an Sie wenden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass unsere Apotheke am Mittwoch, 14. Juni 2023, geschlossen bleibt. Aus Protest. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Medikamente vorausschauend an anderen Tagen zu besorgen und Fragen an das Apothekenteam möglichst vor oder nach dem Protesttag zu klären. Die Notversorgung ist an diesem Tag durch Notdienstapotheken gewährleistet. (Diese finden Sie hier: www.aponet.de →Notdienstsuche)
Wir protestieren, weil die Politik der Bundesregierung unsere Arbeit – die ordnungsgemäße Versorgung der Bürgerinnen und Bürger – massiv gefährdet. Wegen der vielen Lieferengpässe brauchen die Apothekenteams bei ihrer Arbeit möglichst viel Flexibilität, um die Patientinnen und Patienten schnell versorgen zu können. Das Versorgungssystem ist aber voller Bürokratie und drohender Strafzahlungen an die Krankenkassen. Die Arbeit in der Apotheke ist herausfordernd und braucht viel Fachwissen und Verständnis für die Probleme der Menschen, die unsere Hilfe benötigen. Arzneimittel-Lieferengpässe haben unsere Arbeit noch komplizierter gemacht und kosten Kraft und Zeit. Eine finanzielle Anerkennung für diese Mehrarbeit wird den Apotheken jedoch versagt.
Auch hier fordern wir von der Politik eine gerechte Lösung. Das Honorar der Apotheken besteht zu einem wesentlichen Anteil aus einem Festbetrag, der die laufenden Kosten abdecken soll. Dieser Festbetrag wurde seit nunmehr zehn Jahren nicht mehr angepasst, trotz der zwischenzeitlich immens gestiegenen Kosten. Die Apotheken sind so von der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung abgekoppelt. Dies ist nicht mehr nur ungerecht, sondern inzwischen existenzgefährdend. Andere wichtige Versorgungsinstanzen, wie beispielsweise Arztpraxen und Krankenhäuser, haben dafür Extra-Zahlungen erhalten. Zuletzt haben in Deutschland so viele Apotheken für immer schließen müssen, wie noch nie zuvor. Wirtschaftliche Gründe sind dabei ebenso bedeutsam wie der Mangel an Personal und Nachwuchs. Mangelnde Anerkennung und Frustration über überbordende Bürokratie gehören ebenso zu den Gründen wie eine extreme Arbeitsverdichtung und mangelnder Wille der Politik, den Apotheken und den dort arbeitenden Menschen zu helfen.
Apotheken kaputtzusparen, bedeutet, die flächendeckende, niedrigschwellige und wohnortnahe Arzneimittelversorgung kaputtzusparen. Wir wissen: Das kann nicht im Sinne unserer Patientinnen und Patienten sein – und deshalb protestieren wir auch für Sie und Ihre Versorgung.
Mehr Informationen: www.abda.de (einfach auf die Überschrift klicken)
Wenn wir euch ein wichtiges Medikament nicht geben können, frustriert uns das genauso wie euch. Denn uns sind die Hände gebunden. Wichtige Arzneimittel sind manchmal schlecht lieferbar, nicht nur Fiebersäfte und Antibiotika für Kinder, sondern auch Antidepressiva, Cholesterin- und Blutdrucksenker. Wir wissen, wie wichtig die fehlenden Medikamente für euch und eure Liebsten sind, und tun unser Bestes, um diese Arzneimittel oder zumindest eine Alternative zu beschaffen.
Ärger mit Unkraut im Garten? Ärgere dich nicht, sondern nutze es gewinnbringend. Oder sagen wir es mal konkret: Iss das Unkraut einfach auf – allen voran den hartnäckigen Giersch! Seine Blätter und Stängel kannst du ähnlich zubereiten wie Spinat. Oder du verputzt ihn roh im Salat, Quark und in diversen anderen Speisen. Wertvoll ist das Wildkraut allemal: Es enthält Vitamin C und Provitamin A und soll auch bei Gicht und Rheuma helfen. Und weniger Stress im Garten hast du dann auch! Guten Appetit!
Ein zu hoher Blutdruck (fachlich heißt es Hypertonie) ist eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit und sollte unbedingt behandelt werden. Neben blutdrucksenkenden Arzneimitteln spielt in der Behandlung noch etwas anderes eine wichtige Rolle: ein gesunder Lebensstil. Dazu gehören regelmäßiger Sport, Normalgewicht, weniger Salz und dafür mehr mediterrane Ernährung, weniger Alkohol, weniger Stress sowie Rauchstopp. Wer all das beherzigt, beugt nicht nur der Hypertonie vor, sondern tut in vielerlei Hinsicht seinem Körper nur Gutes.
Egal, ob dein Bein schmerzt, der Weg für dich zu weit ist oder du wegen der kranken Kinder nicht weißt, wie du auch noch Medikamente besorgen sollst: Unser Botendienst rückt täglich aus – häufig auch zweimal. Durchschnittlich liefert jede Apotheke in Deutschland 218 Mal pro Monat Medikamente per Botendienst aus. Wir wissen, wie wichtig dieser Service für euch ist, und sind gerne für euch unterwegs. Hast du unseren Botendienst schon genutzt?
usstest du schon? Wir Apotheken kämpfen für eine funktionierende Versorgung der Menschen ohne Lieferengpässe und richten uns gegen überbordende Bürokratie, Unterfinanzierung und fehlende Wertschätzung durch die Bundesregierung. Das trifft nicht nur uns, sondern auch euch als Patientinnen und Patienten – denn im schlimmsten Fall fehlen uns die Ressourcen für eure Gesundheit. Wir werden unsere Forderungen in den nächsten Wochen immer lauter mitteilen. Unser Ziel ist es, dass die Regierung die Erfahrungen und Anregungen der Apothekerinnen und Apotheker ernst nimmt und sich aktiv für die Stabilisierung der Apotheken vor Ort einsetzt. Obwohl einige Fortschritte erzielt wurden, muss noch mehr getan werden, um eine angemessene Honorierung und Entscheidungsbefugnis für Apothekerinnen und Apotheker bei Lieferengpässen sicherzustellen. Bleib über dieses wichtige Thema auf dem Laufenden.
Kannst du dich in stressigen Phasen nicht satt essen und hast das Gefühl, je süßer und fettiger das Essen ist, desto (zumindest gefühlt) besser? Oder schlägt dir Stress so sehr auf den Magen, dass du keinen Bissen runterkriegst? Oder bist du cool und lässt dich und deinen Magen von stressigen Situationen nicht beeindrucken und isst eigentlich so wie immer? In unserem Team ist ganz klar, wer von uns welcher Typ in Sachen Stress-Essen ist. Welcher Typ bist du?
Wir kämpfen weiterhin mit Lieferengpässen bei einigen wichtigen Medikamenten. Die Gründe dafür sind komplex und vielfältig. Leider liegt es nicht in unserer Hand, die Ursachen zu beseitigen. Wir nutzen gerade jede Möglichkeit, um die aktuell knappen Medikamente zu besorgen oder einen gleichwertigen Ersatz zu beschaffen. Damit wir sie vorrätig haben, wenn ihr sie dringend braucht. Bitte habt Verständnis, wenn es etwas länger dauert als gewohnt.
Die meisten von uns hatten schon mal eine Aphthe im Mund. Sie ist zwar winzig, aber dafür schmerzhaft. In den meisten Fällen sind Aphthen jedoch harmlos. Die kleinen Pickel sind Entzündungen der Mundschleimhaut und kommen gern wieder, etwa wenn dein Immunsystem geschwächt ist oder du Stress hast. Du kannst sie mit Salben, Sprays, Gels, Spülungen oder Lutschtabletten behandeln. Diese enthalten lokale Betäubungsmittel, um die Schmerzen zu lindern. Wir beraten dich gerne.
Es grünt so grün auf deiner Fensterbank? Dann hast du wohl Microgreens angepflanzt. Die Keimlinge diverser Gemüsesorten wie Kresse, Erbsen oder Radieschen liefern unglaublich viele Nährstoffe. Schließlich steckt in den Sprossen die geballte Energie, die die jungen Pflänzchen zum Wachstum benötigen. Der Anbau von Microgreens ist sehr einfach, die Verwendung vielfältig. So kannst du die Keimlinge zum Beispiel auf einer Stulle oder im Salat genießen. Lasst es euch schmecken!
Kleine Erinnerung an Patientinnen und Patienten mit Dauermedikation: Reichen deine Medikamente über die anstehenden Osterfeiertage noch aus? Sonst hole dir besser noch vor Gründonnerstag ein Folgerezept. So gehst du auf Nummer sicher und kannst die Osterfeiertage stressfrei genießen.
Genießt ihr auch schon seit Wochen jeden einzelnen Sonnenstrahl und geht beschwingter durchs Leben? Denn der Frühling ist da! Und er macht uns einfach glücklich – das lässt sich sogar nachweisen. Denn durch die Sonne schüttet unser Körper deutlich mehr Glückshormone wie Serotonin und Dopamin aus. Den neuen Schwung nehmen wir gerne mit.
Manchmal geht es einfach nicht ohne! Wenn die Nase mal wieder so richtig zu ist, greifen wir gerne zum Nasenspray. Du solltest aber vorsichtig damit umgehen. Verwendest du das Spray über einen zu langen Zeitraum, kann eine Abhängigkeit entstehen. Verantwortlich dafür sind die Wirkstoffe, die die kleinen Gefäße in der Nase zusammenziehen. Bei langer Anwendung können diese die Schleimhaut in der Nase schädigen. Das Riechvermögen kann leiden und die Anfälligkeit, sich erneut zu erkälten, steigt. Ganz weglassen muss man das Spray aber nicht. Wichtig ist, dass du es nicht länger als sieben Tage in Folge benutzt! Wenn du Fragen hast, sind wir für dich da.
Im Zusammenhang mit den aktuellen Lieferengpässen werden immer wieder sogenannte Rabattverträge der Krankenkassen erwähnt. Sie gelten als einer der strukturellen Gründe, warum manche Arzneimittel aktuell nur schwer zu bekommen sind. Krankenkassen schließen mit den Medikamentenherstellern exklusive Rabattverträge oft mit hohen Preisnachlässen auf bestimmte Arzneimittel ab. Alle anderen Pharmaunternehmen verlieren dann zuweilen das Interesse, dieselben Medikamente weiter zu produzieren. Denn die Rabattverträge geben genau vor, von welchem Hersteller wir in der Apotheke ein bestimmtes Medikament an dich abgeben dürfen. Das klären wir immer in jedem Einzelfall tagesaktuell ab, während ihr bei uns auf euer Medikament wartet.
Rund 90 Prozent aller Menschen in Deutschland tragen das Virus für Lippenherpes in sich. Ist deine Abwehr geschwächt – durch einen Infekt, zu viel Sonne oder Stress – bilden sich die typischen Lippenbläschen. So behandelst du einen Lippenherpes: 1. Pflege deine Lippen mit einem hohen UV-Schutz. 2. Nutze beim ersten Kribbeln eine Salbe mit dem virushemmenden Wirkstoff Aciclovir oder Penciclovir. 3. Für eine schnellere Abheilung sorgen Cremes mit Zinksulfat oder desinfizierenden Zusätzen.
Ob gläubig oder nicht: In der Fastenzeit nehmen sich viele Menschen vor, bewusst auf etwas zu verzichten. Heutzutage geht es dabei nicht nur darum, bestimmte Lebens- oder Genussmittel wegzulassen. Einige wollen in der Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag zum Beispiel ohne Smartphone, Fernsehen oder gewisse (schädliche) Gewohnheiten auskommen. Was auch immer du vorhast: Es wird dir sicher guttun, aus der Komfortzone herauszukommen und bewusst etwas wegzulassen – manchmal ist weniger wirklich mehr! Wir wünschen dir gutes Gelingen!
Das milde Wetter sorgt auch in diesem Winter dafür, dass Allergikerinnen und Allergiker kaum eine längere Verschnaufpause genießen konnten. Schließlich blüht die Haselnuss mancherorts schon seit Dezember. Bleiben die Temperaturen in den kommenden Wochen weiterhin mild, wird es nicht mehr lange dauern, bis auch die Erle reichlich Pollen verteilt. Solltest du unter Pollenallergie leiden, wundere dich nicht, wieso der Heuschnupfen womöglich jetzt schon losgeht.
Elektrolytepulver werden in den sozialen Medien als Wundermittel gegen Kater gehypt. Das Pulver soll die Beschwerden nach einer durchzechten Nacht verkürzen. Eigentlich handelt es sich dabei um ein rezeptfreies Mittel gegen Durchfall, das den Körper mit Mineralien, Salzen (Elektrolyte) und Glucose versorgt. Das kann auch gegen Kater helfen. Der Internet-Trend ist aber nicht ungefährlich: Denn die große Nachfrage nach Elektrolyten als Katermittel sorgt für Lieferengpässe und gefährdet diejenigen, für die das Medikament eigentlich gedacht ist. Babys und Kleinkinder sind bei einem Magen-Darm-Infekt auf ein solches Elektrolytepulver angewiesen. Denkt bitte daran und bekämpft eure Party-Nachwehen lieber mit einem sauer-salzigen Katerfrühstück.
Immer und immer wieder erkältet? Dann solltest du deinem Immunsystem unter die Arme greifen und es mit Vitamin C versorgen. Das bekommst du über Nahrungsergänzungsmittel. Aber auch in unserer heimischen Nahrung finden sich zahlreiche Vitamin-C-Booster: Hagebutte, Sanddorn, Brennnessel, Bärlauch, Petersilie, Meerrettich, Kohlrabi, Brokkoli, Spinat und sämtliche Kohlsorten, egal ob Rosen-, Blumen-, Rot- oder Grünkohl. Versuche gerade jetzt, diese Lebensmittel in deinen Kochplan zu integrieren.
Einfach abnehmen ohne Verzicht und Schweiß? Das klingt verlockend. In den sozialen Netzwerken wird seit einiger Zeit ein Diabetes-Medikament für genau diesen Effekt gepriesen. Das Arzneimittel enthält unter anderem den Inhaltsstoff Semaglutid. Es senkt nicht nur den Blutzucker, sondern auch das Hungergefühl. Dafür steigert es das Sättigungsgefühl. Das ist zunächst einmal tatsächlich ein guter Ansatz, um das Essverhalten zu verändern – allerdings nur für stark übergewichtige, adipöse Menschen. Normalgewichtige Menschen können an gefährlichen Nebenwirkungen leiden, weil die Dosierung zu hoch ist. Bitte spielt nicht mit eurer Gesundheit, um abzunehmen!
Das Herz klopft schneller und die Hände schwitzen. Es fühlt sich fast an wie das erste Verliebtsein: In gewisser Weise haben große Gefühle tatsächlich eine ähnliche Wirkung auf deinen Körper wie die Sauna. Denn die Hitze lässt Schweiß tropfen und das Herz schneller schlagen. Die winzigen Blutgefäße weiten sich und ziehen sich dann bei der anschließenden Abkühlung wieder zusammen. Klingt wie Training, und das ist es auch: Wer regelmäßig sauniert, kann unter anderem hohem Blutdruck vorbeugen. Tut dir das Saunieren auch so gut?
Ein neues Gebiss? Eine stärkere Brille? Das geht ins Geld! Gesundheitsausgaben können sich im Laufe eines Jahres ordentlich summieren. Die gute Nachricht ist: Unter Umständen ist es möglich, diese Kosten von der Steuer abzusetzen. Dazu zählen unter anderem auch Rezeptgebühren, Hilfsmittel wie ein Rollstuhl oder ein Hörgerät. Und ja, auch Fahrten zum Arzt oder Kuraufenthalte kannst du in der Steuererklärung geltend machen. Wichtig ist allerdings, die dazugehörigen Quittungen zu sammeln und bis zur nächsten Steuererklärung aufzubewahren. Unser Apotheken-Team unterstützt dich gerne dabei, diejenigen Ausgaben zu dokumentieren, die in unserer Apotheke anfallen!
Sie hat mehrere liebevolle Spitznamen, gute Eigenschaften und muss sich dennoch damit abfinden, nicht die Nummer eins zu sein. Es geht um die Möhre, auch genannt Rübli, Riebli oder eben in der eleganten Version: Karotte. Nach Tomaten sind Speisemöhren hierzulande das zweitliebste Gemüse. Mit nur 25 Kilokalorien pro 100 Gramm und relativ hohem Ballaststoffgehalt sind Möhren gut für die Figur. Außerdem enthält das Gemüse sehr viel Carotinoiden, zu denen auch Beta-Carotin gehört. Dieses Vitamin benötigt unser Körper zum Hell-Dunkel-Sehen. Und obendrauf lassen sich Karotten auch enorm vielseitig verwenden: in Snacks, Aufläufen, Suppen, im Gebäck und als Schneemann-Nase. Was haben Tomaten, was Möhren nicht haben?
Ein weiteres turbulentes Jahr ist vorbei. Nun starten wir voller Energie in das neue Jahr und freuen uns darauf, euch weiterhin mit unserem tollen Team zu beraten, mit Medikamenten zu versorgen und zu begleiten. Wir finden es toll, deine Apotheke vor Ort zu sein. Lasst uns das neue Jahr zu einem guten Jahr machen!
Mit vielen Grüßen
Birgitta Kuhn und das gesamte Team der Fortuna-Apotheke, Budenheim
Stille Nacht, heilige Nacht. Aber nicht in der einen oder anderen Apotheke. Welche Apotheke wann in deiner Nähe an den Weihnachtsfeiertagen die Stellung hält, siehst du im Schaufenster unserer Apotheke. Alternativ findest du deutschlandweit die nächstgelegene Notdienstapotheke unter dem Link www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche. So hast du trotz der Feiertage rund um die Uhr Zugang zu wichtigen Arzneimitteln. Unser Team wünscht dir schöne, gesunde Feiertage mit deinen Lieblingsmenschen!
Vielleicht sollten wir das öfter sagen: Schön, dass ihr unsere Patientinnen und Patienten seid! Der Austausch mit euch macht unsere Arbeit jeden Tag aufs Neue spannend, abwechslungsreich und nett. Unser Apotheken-Team ist gerne für euch da!
Ein gesegnetes Weihnachtsfest 2022,
Das Team der Fortuna-Apotheke, Budenheim
www.fortuna-apo-budenheim.de
"Zieh eine Mütze auf, sonst wird dir schnell kalt!" Stimmt das? Wird uns schneller kalt, wenn unser Kopf nicht bedeckt ist? Das ist tatsächlich ein Mythos, der aus einem Überlebenshandbuch der US-Armee stammt, das 1970 erschienen ist. Darin wird ein Experiment beschrieben, bei dem Testpersonen mit Arktis-Überlebensanzügen extremer Kälte ausgesetzt wurden – allerdings ohne Mütze. Bei ihnen entwich die meiste Körperwärme über den Kopf. Mittlerweile weiß man: Unbekleidet verlieren wir über alle Körperteile gleich viel Wärme. Allerdings laufen im Winter nur die Wenigtens nackig herum. So wird unser Empfinden getäuscht. Also schön die Mütze weiterhin aufsetzen – dann bleibt man insgesamt warm.
Dass Mandarinen unheimlich leckere Vitaminbomben sind, werden die Wenigsten bestreiten. Doch diskutiert wird jedes Jahr aufs Neue: Werden die weißen Fäden einfach mitgegessen oder fein säuberlich abgeknibbelt? Gesund ist das Weiße zwischen Schale und Fruchtfleisch allemal. Im sogenannten Mesokarp finden sich viel Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavanoide. Die stärken unseren Abwehrmechanismus und können auch vor Krebs schützen. Also dranlassen und dieses "unnütze Wissen" für die nächste Diskussion merken.
Deine Nase läuft, der Hals kratzt, eine Erkältung ist im Anmarsch? Dann gönne dir eine ruhige Auszeit, am besten warm eingepackt – und mit dem richtigen Tee. Hagebutten liefern ordentlich Vitamin C. Ingwer wirkt entzündungshemmend. Kamille und Fichtennadeln sind nicht nur getrunken wohltuend, sondern auch beim Inhalieren des Dampfes. Bei Husten hilft besonders Thymian-Tee. Etwas in Vergessenheit geraten, aber besonders hilfreich gegen eine Erkältung sind außerdem Holunder- und Lindenblüten.
"Nehmen Sie das Medikament bitte sublingual ein." Bitte was? Sublingual bedeutet: Patienten legen ihre Medikamente – meist sind es Tabletten – unter die Zunge. Dort lösen sie sich schnell auf. Der Wirkstoff wird von der Mundschleimhaut aufgenommen und gelangt besonders schnell in den Blutkreislauf.
Zink ist ein richtiger Alleskönner in unserem Körper. Er hilft bei der Wundheilung, dem Stoffwechsel und auch dem Immunsystem. Daher wird unser Apotheken-Team in den Wintermonaten häufig nach Zink-Präparaten gefragt. Du kannst Zink über deine Ernährung aufnehmen: Mohnsamen, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne sowie Leinsamen enthalten besonders viel Zink, ebenso Rindfleisch und einige Käsesorten wie Emmentaler. Allerdings solltest du insgesamt nicht zu viel Zink einnehmen. Denn eine Dauermedikation kann Nebenwirkungen haben. Wir beraten dich gerne.
Es gibt wohl kaum einen Wirkstoff, den so viele von euch kennen und schon einmal eingenommen haben: Acetylsalicylsäure, kurz ASS. Seit 125 Jahren lindert er Schmerzen. Die Grundlage für dieses breit einsetzbare Schmerzmittel ist ein Extrakt aus Weidenrinde. Deren Wirkung war bereits im alten Ägypten bekannt.
Zähne muss man pflegen, das gilt für Kinder umso mehr. Denn je früher sie sich gut um ihre Zähne kümmern, desto besser sind ihre Beißerchen langfristig vor Karies geschützt. Mit diesen Tipps gelingt's: 1. Zähneputzen ab dem ersten Zahn, zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge Zahnpasta. 2. Kinder putzen ab dem zweiten Lebensjahr selbst, ebenso zweimal täglich mit etwa einer erbsengroßen Menge Zahnpasta. Die Eltern putzen unbedingt nach. 3. Bis zum sechsten Lebensjahr wird eine Zahnpasta mit 1.000 ppm Fluorid empfohlen. Der Fluorid-Gehalt steht auf Tube und Verpackung. 4. Keine zuckerhaltigen Getränke im Fläschchen. Sonst sind die Zähne beim Dauernuckeln ständig von Zucker umgeben. 5. Routinen entwickeln und mit Liedern, Reimen oder Geschichten spannender machen.
Jeder Mensch hat sie. Doch Beschwerden verursachen sie erst, wenn sie sich vergrößern. Dann plagen dich Juckreiz, Nässen oder Brennen. Worum es geht? Das müssen wir auch häufig erraten. Denn viele Patientinnen und Patienten, die mit diesen Beschwerden zu uns in die Apotheke kommen, schämen sich, es deutlich auszusprechen: Die Rede ist von Hämorrhoiden. Die müssen euch nicht peinlich sein – ihr könnt mit uns über alles reden! Gemeinsam finden wir eine Lösung.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit. Kümmere dich um dein Herz, um einen Herzinfarkt zu vermeiden! Denn vorbeugen ist nicht schwer. Mit diesen sieben Schritten der Deutschen Herzstiftung sorgst du für ein gesundes Herz: 1. Sei aktiv, bewege dich mehr. 2. Höre mit dem Rauchen auf. 3. Iss gesünder, vermeide Zucker. 4. Achte auf dein Gewicht. 5. Achte auf deinen Blutdruck. 6. Behalte deinen Cholesterinspiegel im Auge. 7. Achte auf ausreichend Entspannung im Alltag.
Das funktioniert nicht? Ganz genau! Die Politik will die Arzneimittelversorgung kaputtsparen. Aber wer die 18.000 Apotheken schwächt, trifft vor allem die Patientinnen und Patienten.
Könntest du auch jederzeit einschlafen? Dann fehlt dir vielleicht nur eine Mütze Schlaf. Wer regelmäßig unter Müdigkeit leidet, sollte mit seinem Arzt darüber sprechen. Kurzfristig kann man aber Abhilfe schaffen, etwa mit einem kurzen Schläfchen, einem großen Glas Wasser, einer Runde an der frischen Luft oder gesunder Ernährung.
Das E-Rezept wird gerade deutschlandweit eingeführt. Künftig kann dir dein Arzt oder deine Ärztin ein digitales Rezept ausstellen. Das landet entweder bei dir in der E-Rezept-App oder wird – ganz "old school" – als QR-Code ausgedruckt. So sieht das dann aus und ist ganz schön praktisch. Wir scannen die pixeligen Token und haben alle Infos, die wir brauchen, um dich wie gewohnt mit deinen Arzneimitteln zu versorgen.
Inge mag schöne Dinge zum Anfassen. Darum freut sie sich, dass sie den Code für das E-Rezept in ihrer Arztpraxis auf Papier ausdrucken lassen kann. Mit dem Papierausdruck kommt sie zu uns in die Apotheke und bekommt wie gewohnt ihre Medikamente. Der Papierausdruck mit dem Rezeptcode ist nur eine von drei Möglichkeiten, das vom Arzt erstellte E-Rezept bei uns in der Apotheke einzulösen. Das kommt zum Beispiel für Menschen infrage, die kein Smartphone haben. Oder für Menschen wie Inge. Bist du auch ein bisschen wie Inge? Finde es heraus: https://bit.ly/3Ku2l1W
Leere Regale kennst du aus dem Supermarkt. Bei uns sehen die Schränke auch manchmal so aus. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte listet derzeit mehr als 250 Medikamente auf, die nicht lieferbar sind. Zum Glück dauern die meisten Lieferengpässe nur kurz an oder gelten lediglich für bestimmte Packungsgrößen. Die Situation ist dennoch manchmal angespannt. Denn viele Menschen sind auf bestimmte Arzneimittel angewiesen. Die Versorgung der Patienten hat für uns höchste Priorität. Daher arbeiten wir täglich daran, möglichst alle Medikamente verfügbar zu machen.
Es scheint ein neuer Trend zu sein: Immer wieder wird unser Apothekenteam nach Magnesiumöl gefragt. Aufgesprüht und einmassiert sollen solche Öle oder Cremes gegen Muskelschmerzen helfen - so zumindest das Werbeversprechen dieser Produkte. Doch Achtung: Magnesiumöle sind in Wirklichkeit stark konzentrierte wässrige Lösungen. Trotz hoher Konzentration kann der Körper das Magnesium nicht über die Haut aufnehmen. Daher empfehlen wir dir Magnesium-Präparate zum Einnehmen. Wir beraten dich gerne dazu!
Tabletten einfach so halbieren? Das solltest du nicht ohne Rücksprache tun! Nur wenn der Beipackzettel das Zerteilen erwähnt, ist es erlaubt. Ansonsten kann es zu einer Über- oder Unterdosierung kommen. Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Medikamente zerkleinern darfst, sprich uns gerne an. Wir helfen dir auch weiter, wenn du Schwierigkeiten beim Schlucken großer Tabletten hast.
Saisonale Produkte aus der eigenen Region – darauf achten immer mehr Menschen. Und so kommt's, dass nun auch längst vergessenes Gemüse aus Omas Zeiten wieder öfter auf den Tisch kommt. Im Trend sind zurzeit Sommergemüsesorten wie Mairübe, Mangold und Stielmus. Sie sind kalorienarm und enthalten viele wertvolle Vitamine. Außerdem peppst du mit alten Gemüsesorten deine Gerichte geschmacklich auf. Probier es aus!
Der Lichtschutzfaktor deiner Sonnencreme gibt an, wie viel länger du im Vergleich zum völlig ungeschützten Zustand in der Sonne bleiben kannst, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Je nach Hauttyp hast du eine bestimmte Eigenschutzzeit, die mit dem Lichtschutzfaktor deiner Sonnencreme multipliziert wird. Bei einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten und einem Lichtschutzfaktor von 20 sind das also 200 Minuten. Allerdings solltest du diese Zeit nicht maximal ausreizen, da der Körper auch mit Sonnenschutz noch UV-Strahlung aufnimmt. Achte bitte auch darauf, mindestens alle zwei Stunden nachzucremen!
Die Sonnenstrahlen helfen nicht nur Sprossengemüse beim Wachsen, auch die Sommersprossen sprießen im Sommer fleißig. Die bräunlich-roten Punkte entstehen meist bei Personen mit den helleren Hauttypen. Und wie so oft ist es die Genetik, die die Sprossen entstehen lässt. Aufgepasst, jetzt wird es wissenschaftlich: Denn durch ein verändertes MC1R-Gen wird die Produktion des Pigments Eumelanin verhindert, wodurch eine ungleichmäßige Verteilung der Pigmente in den Hautzellen entsteht. Übrigens haben alle rothaarigen Personen diesen genetischen Defekt des MC1R-Gens und somit auch immer Sommersprossen.
Ermittlungen? Klar, haben wir auch drauf. Wir entlarven nämlich Medikamentenfälschungen: Bevor du dein Medikament bekommst, führen wir eine Echtheitsprüfung durch – und checken dabei nicht nur den sicht- und fühlbaren Erstöffnungsschutz, sondern auch die individuelle Packungsnummer. "securPharm" heißt dieses europaweite Fälschungsschutzsystem hier in Deutschland. Jede Woche werden somit allein 39 Millionen rezeptpflichtige Medikamente in Deutschland auf dem Weg zwischen Hersteller und Patient geprüft.
An deinen ersten Urlaub ohne Eltern erinnerst du dich noch im Detail – aber die Urlaube der vergangenen Jahre verschwimmen irgendwie in deiner Erinnerung? Das liegt am sogenannten Erinnerungshügel: Erinnerungen aus dem 10. bis 30. Lebensjahr bleiben uns lebhaft im Gedächtnis. So wie die erste Beziehung, die erste eigene Wohnung oder Erlebnisse mit deinen Freunden. Diese Zeit prägt uns besonders – deswegen erinnern wir uns auch im Alter noch besonders gut daran!
Isst mein Kleinkind genug? Bei der Umstellung auf feste Nahrung wissen Eltern oft nicht, wie viel Essen ihr Kind braucht. Deshalb gilt: Erstmal mit kleinen Portionen starten! Das Kind muss Hunger und Sättigung schließlich auch erst selbst kennenlernen. Meist fordern Kinder so viel Essen ein, wie sie benötigen. Du kannst dein Kind also ein Stück weit selbst entscheiden lassen – und so für mehr Freude am Essen sorgen!
Was macht deine Lieblings-Sonnencreme aus? Ihr Duft, ihre Zusammensetzung? Ist deine Sonnencreme vegan? Ist sie korallenfreundlich oder sogar rifffreundlich? Der US-Staat Hawaii hat schon vor ein paar Jahren ein Gesetz verabschiedet, das seit Anfang 2021 Sonnencremes verbietet, die bestimmte Chemikalien enthalten. Dabei geht es um die chemischen UV-Filter Octinoxat und Oxybenzon, die schädlich für Korallenriffe sind. Und was nicht gut für Meerestiere ist, kann doch nicht gut sein für uns, oder? Wir helfen dir gerne bei der Qual der Wahl.
Herpesbläschen sind nervig. Wer sich einmal einen sogenannten Herpes-simplex-Virus einfangen hat, trägt den Virus ein Leben lang mit sich. Ist das Immunsystem geschwächt oder gefordert, kribbelt es schon in der Lippe und ein lästiges, wässerndes Bläschen entsteht. Auch Stress oder Sonne können Herpes hervorrufen. Nun gilt: Körperkontakt vermeiden, noch häufiger Hände waschen – und nicht mehr knutschen. Denn Herpesviren sind ansteckend. Nach ein bis zwei Wochen ist alles vorbei. Virushemmende Salben, Gele, Cremes oder Pflaster können die Symptome verkürzen und mildern.
In deinem Bett ist viel mehr los, als du denkst – dort tummeln sich jede Menge Hausstaubmilben. Mit bloßem Auge kannst du die 0,1 bis 0,5 Millimeter kleinen Tierchen nicht sehen. Und wenn du auf deren Kot nicht allergisch reagierst – ahnst du noch nicht mal, dass du jede Nacht von Milben umgeben bist, die sich von deinen Hautschuppen ernähren. Lästig ist es für Menschen mit einer Hausstauballergie. Anders als der Begriff es vermuten lässt, löst nicht der Staub das ständige Niesen und die laufende Nase aus – vielmehr sind es Allergene, die sich im Kot von Hausstaubmilben befinden.
Wo auch immer er herkommt, es ist ein lästiges Mitbringsel. Besonders wohl fühlt sich der Fußpilz zwischen den Zehen. Aber das hast du dir sicher schon gedacht, weil die Haut dort so dolle juckt, schuppt und sich weißlich verfärbt. Leider verschwindet Fußpilz in der Regel nicht von selbst – unbehandelt kann er auch eine Nagelpilz-Infektion mit sich bringen. Unser Apothekenteam kennt sich mit Sprays und Cremes gegen Fußpilz bestens aus. Die gibt es auch ohne Rezept bei uns in der Apotheke. P.S. Und bitte keine falsche Scheu, nahezu jeder hat mal Fußpilz gehabt. Glückspilz, wer nicht!
Übelkeit, Schwindel oder Erbrechen im Flugzeug, auf dem Schiff oder beim Autofahren – Reiseübelkeit ist lästig. Mit ein paar simplen Tipps kannst du der Reisekrankheit, die auch Seekrankheit genannt wird, vorbeugen: 1. Ernährung: Iss vor der Reise etwas Leichtes; verzichte auf Koffein, Alkohol sowie Rauchen. 2. Fahrtrichtung: Setz dich in Bus und Bahn in Fahrtrichtung. 3. Sitzplatz: Sitz im Auto oder im Schiff mittig; im Flugzeug auf Höhe der Tragflächen. 4. Fester Fixpunkt: Lies nicht und fixiere stattdessen einen festen Punkt.5. Medikamente aus der Apotheke: Wir haben Pflaster, Tabletten oder Kaugummis und suchen für dich das Passende aus!
Mit dem Rauchen aufhören. Oft ist das leichter gesagt als getan. Schließlich macht Nikotin abhängig. Um der Sucht zu entkommen, gibt es unterschiedliche Strategien. Die einen schaffen es (nach einigen Versuchen) allein. Andere wiederum brauchen Unterstützung – zum Beispiel von Ärztinnen und Ärzten, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Auch viele Krankenkassen fördern Raucherentwöhnungskurse. Auch unser Apothekenteam unterstützt Sie natürlich dabei, rauchfrei zu werden. Neben Nikotinpflastern oder -kaugummis können auch bestimmte Medikamente beim Entzug Abhilfe schaffen. Übrigens: Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag.
Brauner Zucker sieht auf dem Dessert nicht nur schön aus, sondern wirkt auf uns auch gesünder als der weiße Haushaltszucker. Aufgrund der Farbe schreiben wir dem bräunlicheren Zucker bessere Nährwerte zu. Aber entspricht diese Wahrnehmung der Realität? Nein! Denn brauner Zucker – egal ob aus Zuckerrohr oder Zuckerrübe gewonnen – ist lediglich unverarbeiteter Zucker. Die Mengen an Mineralstoffen und Vitaminen in weißem und in braunem Zucker sind nahezu identisch. Oft ist brauner Zucker auch nur mit Sirup gefärbter, weißer Zucker.
Der Frühling ist da, die Sonne scheint stärker und die Winterjacke bleibt endlich im Schrank. Viele Menschen – vor allem Frauen – frieren trotzdem ständig, haben eiskalte Füße und immer eine zusätzliche Jacke zum drüberziehen dabei. Das liegt zum einen daran, dass Frauen eine geringere Muskelmasse haben als Männer. Muskeln sind eine Art "Heizkraftwerk" für den Körper. Andere Ursachen können dazu kommen, etwa ein Schlafdefizit oder eine unausgewogene Ernährung. Auch niedriger Blutdruck, Eisenmangel oder Schilddrüsenerkrankungen können dazu führen, dass Ihnen immerzu kalt ist. Wenn Zwiebellook, Heißgetränke und Wärmflaschen nichts mehr bringen, sollten Sie das medizinisch abklären lassen.
Hülsenfrüchte sind die Samen einer Pflanze, die in einer Hülse heranwachsen. Dazu gehören zum Beispiel Linsen, Kidneybohnen und Kichererbsen. Sie sind durch ihren hohen Ballaststoffgehalt besonders sättigend. Aber nicht nur das, die Liste der guten Inhaltsstoffe ist lang: Viele Vitamine und Mineralstoffe sowie ein hoher Proteingehalt von bis zu 15 Gramm pro 100 Gramm machen die kleinen Hülsenfrüchte so gesund. Wie wäre es also mit einer Linsensuppe auf dem Speiseplan?
Der Infekt ist endlich weg – und die feine Nase ebenfalls? Nach einem Infekt kommt es gar nicht so selten zu Geruchsstörungen. Das gilt nicht nur für eine Covid-19-Erkrankung. Die Störung des Geruchssinns kann mehrere Wochen andauern. Die Heilung lässt sich nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mithilfe eines individuellen Dufttrainings beschleunigen. Dabei sollten Betroffene morgens und abends jeweils 15 Minuten lang an starken Gerüchen riechen. Die vier Düfte Rose, Zitrone, Gewürznelke und Eukalyptus eignen sich etwa gut für das regelmäßige Herumschnuppern. Was Sie außerdem beim Riechtraining für die Nase beachten sollten, erklären wir Ihnen gerne.
Augen, Nase, Ohren auf und raus in die Natur! Wie wäre es mit einer kleinen Auszeit im Wald? Ganz passend zum Tag des Baumes am 25. April. Das "Waldbaden" ist nicht nur hip, sondern wirkt sich tatsächlich positiv auf unser Wohlbefinden aus. Blutdruck und Cortisolspiegel können sich durch das "Eintauchen im Wald" verringern, und die Zahl der Abwehrzellen lässt sich steigern. Der Trend kommt aus Japan und nennt sich dort Shinrin-Yoku. Entscheidend ist: Lassen Sie Handy und Schrittzähler zu Hause, vergessen Sie jeglichen Leistungsdruck und genießen Sie die Auszeit im Wald.
Während der grauen Winterzeit haben wir die Sonne so sehr vermisst! Um so mehr genießen wir nun die sonnigen Frühlingstage. Dass uns die wärmenden Sonnenstrahlen gut tun, fühlt sich nicht nur so an: Fällt Sonnenlicht auf unsere Augen, schüttet unser Gehirn das Glückshormon Serotonin aus. Auch die Medizin nutzt die heilende Wirkung des Sonnenlichts, etwa bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder der Weißfleckenkrankheit. Also los: Sammeln Sie Sonnenstrahlen!
Die Osterferien rücken näher und viele freuen sich auf eine wohlverdiente Auszeit. Zumindest dann, wenn es dafür ins Ausland geht, sollte man das digitale Zertifikat für die Covid-19-Impfungen oder eine Genesung nicht vergessen. Oft wird nämlich in anderen Ländern nur die digitale Version akzeptiert. Wir digitalisieren gerne Ihre Impf- und Genesenennachweise, falls dies noch nicht geschehen ist. Kommen Sie einfach zu uns in die Apotheke. Und wenn wir mal nicht in der Nähe sind, finden Sie über www.mein-apothekenmanager.de eine Apotheke, die diesen Service anbietet.
Eine Erkältung ist lästig – häufig aber auch schwierig zu umgehen. Um Erkältungs-Symptome zu lindern, helfen Nasensprays, die abschwellend wirken und den Schnupfen erträglicher machen. Den lästigen Husten werden Sie am besten mit einem Schleimlöser los. Halsbonbons fördern vermehrten Speichel und helfen bei Halsschmerzen. Gegen Fieber und Kopfschmerzen helfen Schmerzmittel aus der Apotheke. Als Erkältungsexperten kennen wir uns aus und beraten Sie gerne!
Wer an Diabetes erkrankt, bekommt seinen Blutzuckerspielgel mithilfe von Insulinspritzen in den Griff. Selbstverständlich – aber erst seit 100 Jahren. Im Januar 1922 erhielt ein 13-jähriger Junge erstmals eine Insulinspritze. Die Insulintherapie ist eine der größten Errungenschaften in der Medizingeschichte. Mittlerweile gibt es verschiedene Insulinarten, die unterschiedlich wirken und sich applizieren lassen. Mit der Einführung der Insulinpumpe, die den Blutzucker misst und automatisch Insulin abgibt, hat sich der Umgang mit einer Diabeteserkrankung nochmals vereinfacht. Wir sind gespannt darauf, welche Therapieformen die Zukunft bringt und beraten derweil nach wie vor sehr gerne Diabetespatienten im Umgang mit ihrer Insulintherapie.
Hin und wieder kommt es vor, dass wir Sie und andere Patientinnen und Patienten vertrösten müssen, weil Ihr verordnetes Medikament nicht vorrätig oder lieferbar ist. Die Ursache dafür sind zumeist Lieferengpässe. In solchen Fällen tut unser Apothekenteam alles Mögliche, um eine fachgerechte Lösung für Sie zu finden. Laut einer europäischen Studie wendet das Apothekenpersonal etwa fünf Stunden pro Woche auf, um solche Lieferengpässe von Arzneimitteln zu managen. Das kann zum Beispiel die Suche nach einem geeigneten Ersatzmedikament sein. Auf deutscher und europäischer Ebene gilt es deshalb, die Produktion wichtiger Wirkstoffe zu sichern und die Transparenz bei Problemen zu erhöhen. Damit unser Apothekenteam Sie hoffentlich das nächste oder übernächste Mal nicht mehr vertrösten muss!
Die Erkältungssaison ist im vollen Gange. Überall scheint man sich mit irgendeinem Infekt anstecken zu können. Daher sind starke Abwehrkräfte gerade besonders gefragt. Mit Wechselduschen, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf stärken Sie Ihr Immunsystem. Auch Vitamine und Spurenelemente können die Abwehrkräfte unterstützen. Allerdings gilt bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln: Weniger ist mehr. Wir beraten Sie gerne dabei, wie Sie Ihr Immunsystem auf Zack bringen.
Bei Gelenk- und Muskelbeschwerden werden Schmerzgele oft großflächig auf die Haut aufgetragen. Wäscht man sich direkt danach die überschüssige Salbe ab, gelangt der darin enthaltene Wirkstoff Diclofenac in unsere Gewässer und schädigt die Umwelt. Unser Tipp: Wischen Sie sich die Hände nach dem Auftragen der Salbe immer zuerst mit einem Papiertuch ab, das Sie dann im Restmüll entsorgen. Danach können Sie Ihre Hände mit Wasser abspülen. Zudem sollten Sie die eingecremte Hautpartie erst nach ausreichender Einwirkzeit waschen oder abduschen. Entsorgen Sie Restmengen des Diclofenac-Gels sowie andere Arzneimittel stets über den Restmüll und niemals über das Abwasser. Die Natur wird Ihnen danken!
Nach zwei Jahren Pandemie sehnen sich alle Jecken nach einer ausgelassenen fünften Jahreszeit. Doch auch in diesem Jahr ist alles ganz anders. Karnevalistinnen und Karnevalisten lassen sich die Laune aber nicht verderben. Denn Karneval, Fastnacht oder Fasching lässt sich auch in abgespeckter Form – und auch sicher – feiern. Ein gutes Kostüm, passende Musik und natürlich die gute Laune dürfen nicht fehlen. Und wir halten während der tollen Tage in Ihrer Apotheke wie gewohnt die Stellung. Ein dreifaches Alaaf und Helau!
Wer seine sozialen Kontakte bis ins hohe Alter pflegt, bleibt länger gesund. Mit der alternden Gesellschaft wächst auch die Anzahl der 65plus-Haushalte. Die Folge: Fast jede dritte Person der über 65-Jährigen lebt heutzutage alleine, ist aber nicht zwangsläufig einsam. Um der Einsamkeit aktiv entgegenzuwirken, empfehlen Experten Alleinlebenden die 3-F-Regel: einmal täglich Kontakt zu Familie, Freunden oder Fremden. Besonders zwischen den Generationen sollten sie den Kontakt stärker suchen.
Draußen ist es kalt, drinnen wird geheizt. Dieser Temperaturwechsel bedeutet für den Körper vor allem eines: Stress. Die kalten Temperaturen sorgen nämlich dafür, dass das Blut in der Kopfhaut abkühlt. Das wiederum löst Verspannungen aus. Ein Grund, warum sich im Winter viele Menschen über ständige Kopfschmerzen beklagen. Wer dazu neigt, sollte sich gut vor der Kälte schützen. Ein warmes Bad mit ätherischen Ölen kann ebenfalls dabei helfen, den schweren Kopf wieder loszuwerden. Übrigens: Verdünntes Pfefferminzöl eignet sich auch dazu, die eigenen Schläfen sanft zu massieren und so die Verspannungen zu lösen.
Sie haben ein rosa Rezept von Ihrem Arzt bekommen, haben Fragen zu den verordneten Medikamenten und/oder möchten es einlösen? Kein Problem: nutzen Sie die praktischen, modernen Kommunikationsfunktionen – zum Beispiel unsere Apojet-App. Einmal auf Ihr Handy geladen, haben Sie einen direkten – und geschützten – Draht zu uns - Ihrer Fortuna-Apotheke. Ausführliche Informationen über die Apotheken App erhalten Sie auf unserer Homepage (www.fortuna-apo-budenheim.de) oder in der Apotheke vorort.
Mehr Sport, weniger Süßes – die Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Doch kaum beginnt der Alltag, verschwinden die Laufschuhe in der hintersten Ecke, im Stress ist das erste Stück Schokolade vernascht und die guten Vorsätze Schnee von gestern. Die eigenen Vorsätze zu halten, ist eine große Herausforderung, weil der Mensch seinen Alltagstrott als Gewohnheitstier nur schwer durchbrechen kann. Umso wichtiger ist es, den Druck rauszunehmen und trotzdem Pläne zu schmieden. Klar ist nämlich: Feste Vorhaben erhöhen die Zufriedenheit. Nehmen Sie also lieber kleine, gezielte Veränderungen vor und wandeln Sie diese in neue Rituale um.
Nasse Haare und kalte Temperaturen – ist da eine Erkältung vorprogrammiert? Nicht unbedingt. Fest steht aber: Bakterien und Viren haben es leichter, wenn der Körper friert. Wer also im Winter mit nassen Haaren das Haus verlässt, verliert über den Kopf ordentlich Wärme. Erkältungsviren haben es dann besonders leicht. Daher unser Tipp: Planen Sie morgens lieber Zeit fürs Haareföhnen ein. Wer morgens schnell in Zeitnot gerät, kann die Dusche in den kalten Monaten auch auf den Abend verlegen.
Kalte Temperaturen draußen und trockene Heizungsluft im Haus entziehen der Haut viel Feuchtigkeit. Die Haut braucht im Winter deshalb mehr Pflege als im Sommer. Aber aufgepasst: Cremes, die hauptsächlich Wasser enthalten, könnten bei starkem Frost auf der Haut gefrieren. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Creme mit einer fetthaltigen Zubereitung zu verwenden. Dazu beraten wir Sie auch gerne in der Apotheke vor Ort.
Neues Jahr, neue Zuzahlungsbefreiung? Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln müssen gesetzlich krankenversicherte Erwachsene eine Zuzahlung leisten – diese liegt zwischen 5 und 10 Euro pro Medikament. Allerdings können sich Patienten davon befreien lassen, wenn die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens (bzw. ein Prozent bei chronisch Kranken) bei sämtlichen Zuzahlungen in der Gesundheitsversorgung erreicht wird. Man kann das sogar jetzt schon für das ganze Kalenderjahr 2022 tun, aber nur auf Antrag bei der eigenen Krankenkasse. Mit dem Zuzahlungsrechner auf dem Gesundheitsportal APONET können Sie Ihre persönliche Belastungsgrenze ermitteln und herausfinden, ob Sie Anspruch auf eine Befreiung haben. (Zum Starten auf die Überschrift klicken)
Von November übers Weihnachtsfest bis hin ins neue Jahr: Die Auswahl der runden, orangenen Zitrusfrüchte ist besonders in den Wintermonaten groß. Mandarinen und Clementinen sehen sich rein äußerlich erstaunlich ähnlich. Wo liegt also der Unterschied? Werden die Begriffe im Volksmund meistens synonym verwendet, steckt der Teufel wie so oft im Detail. Die Mandarine ist zwar die ältere Frucht, hat aber vor allem viele Kerne zu bieten. Die Clementine besticht hingegen durch ihr fast kernloses Fruchtfleisch und der dickeren Schale. Noch ein Unterschied: Mandarinen haben neun Segmente, das Fruchtfleisch der Clementinen ist in acht bis zwölf Segmente unterteilt. Wie dem auch sei – lassen Sie es sich schmecken!
Oh du fröhliche, oh du kalorienreiche Weihnachtszeit! Zwischen den Jahren schlägt man sich den Bauch oft voll. Die Folge: Unser Magen muss nach der Schlemmerei Schwerstarbeit leisten. Die fett- und zuckerhaltigen Speisen in Unmengen können Blähungen, Sodbrennen, Magendrücken und Verstopfung verursachen. Mit ein paar einfachen Tricks kann man den Verdauungstrakt nach der Festtagsvöllerei etwas unterstützen – dazu zählen ein (Verdauungs-)Spaziergang, ein Espresso, Fencheltee oder Wacholderbeeren. Auf einen Schnaps sollte man indes lieber verzichten – dieser würde die Verdauung nur unnötig verlangsamen. Und noch ein lieb gemeinter Tipp: Weniger ist oft mehr! Lassen Sie es sich schmecken!
Ob zu Hause, im Büro oder in der Schule: Insbesondere in geschlossenen Räumen steigt das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Regelmäßiges und korrektes Lüften ist daher unabdingbar. Besonders effektiv ist eine Querlüftung: Dabei werden gegenüberliegende Fenster für mehrere Minuten weit geöffnet. Aber nicht nur das richtige Lüften ist angesichts der steigenden Coronazahlen enorm wichtig: Zu beachten sind weiterhin auch die anderen Schutzmaßnahmen, die in der AHA-Formel (Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske) zusammengefasst sind. Inzwischen lautet die Formel: AHA + L. Das L steht dabei fürs Lüften. Bleiben Sie gesund!
Ab 2022 erhalten Sie Ihr Rezept vom Arzt als digitalen Rezeptschlüssel – ganz problemlos auf Ihr Smartphone. Können oder wollen Sie nicht gleich direkt zu uns kommen, dann starten Sie gerne vorab eine Verfügbarkeitsanfrage der verordneten Arzneimittel. Nach unserer Bestätigung, dass alles entweder vorrätig oder kurzfristig bestellbar ist, lösen Sie das E-Rezept mittels Rezeptschlüssel bei uns ein. Dann können Sie später zum Abholen bei uns vorbeikommen – oder wir beauftragen unseren Botendienst mit der Lieferung an Sie.
Schon heute können Sie mittels der Apojet-App (Apojet by ARZ) das rosa Rezept an Ihre Stammapotheke vollkommen sicher senden und eine Vorbestellung auslösen. In Budenheim bieten wir – Ihre Fortuna-Apotheke- dies an. Eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie durch die HIER verknüpfte „PDF-Datei“ oder in der Apotheke.
Beim Kochen stellen sich viele die Frage: Brate ich Fleisch, Gemüse oder Eier lieber mit Olivenöl, Butter oder Butterschmalz an? Entscheidend ist vor allem die Temperatur in der Pfanne – und ob man gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren verwenden möchte. Olivenöl eignet sich vor allem für die kalte Zubereitung und ein schonendes Anbraten bis 180 Grad Celsius. Auch Butterschmalz sollte nicht heißer als auf 170 Grad Celsius erhitzt werden. Kaltgepresste Öle von speziellen Sonnenblumen-, Raps- und Distelsorten eignen sich dagegen für Temperaturen bis 210 Grad Celsius.
Inzwischen wissen selbst kleine Kinder, wie man einen Corona-Schnelltest macht. Seit Kurzem ist bekannt, dass längst nicht alle in Deutschland verfügbaren Schnelltests zuverlässig eine Infektion mit Covid-19 nachweisen. Das Paul-Ehrlich-Institut hat Antigen-Schnelltests mit einer CE-Kennzeichnung unter die Lupe genommen. Mit folgendem Ergebnis: 26 von 122 Antigen-Schnelltests konnten nicht überzeugen, weil ihnen die ausreichende Sensitivität fehlte. Diese ist jedoch Voraussetzung für die Zuverlässigkeit eines Tests. Gehen Sie auf Nummer sicher und versorgen Sie sich mit zuverlässigen Tests – die gibt es auch bei uns in der Apotheke!
Wer als gesetzlich Krankenversicherte/r ein Medikament vom Arzt verschrieben bekommt, muss in der Apotheke normalerweise eine Zuzahlung an seine gesetzliche Krankenkasse leisten. Erreichen Sie die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens, können Sie sich von diesen Zuzahlungen befreien lassen. Bei chronisch Kranken liegt die Schwelle schon bei einem Prozent des Einkommens. Unser Tipp: Überprüfen Sie Ihre Belastungsgrenze – und sobald Sie sie erreicht haben, stellen Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse. Den Zuzahlungsbefreiungsrechner gibt es übrigens ganz praktisch auf APONET.
Wer eine Covid-19-Erkrankung überstanden und noch keine Impfung erhalten hat, kann sich einen digitalen Nachweis in unserer Apotheke ausstellen lassen – das Genesenenzertifikat. Dafür müssen Corona-Genesene ihren Personalausweis und den Nachweis für einen positiven PCR-Test vorlegen, dessen Ergebnis maximal 180 Tage und mindestens 28 Tage alt sein darf. Unsere und alle anderen Apotheken, die digitale Impf- und Genesenenzertifikate ausstellen, sind auch auf dem Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de gelistet. Ansonsten: Kommen Sie einfach direkt vorbei!
Während der Coronapandemie, vor allem während der Lockdowns, mussten Kinder auf Vieles verzichten – auch auf das Spielen draußen. Statt sich in freier Natur zu bewegen, verbrachten Kinder mehr Zeit vor Bildschirmen. Das könnte dazu beitragen, dass mehr Kinder kurzsichtig geworden sind. Dagegen hilft: Raus ins Freie!
In vielen Rezepten wird empfohlen, mit Kokosöl zu braten. Kokosöl soll angeblich eine gesündere Alternative zu Butter oder Olivenöl sein – und obendrein beim Abnehmen helfen. Allerdings gibt es dafür keine wissenschaftliche Beweise. Kokosöl enthält außerdem weniger ungesättigte Fettsäuren als etwa Olivenöl. Gesündere Alterantiven: Raps-, Walnuss- oder Olivenöl.
An kalten Tagen wärmt man sich gerne mit einem leckeren Tee. Doch was macht man mit Tees, deren Mindeshaltbarkeitsdatum über den Sommer hinweg abgelaufen ist? Wenn sie richtig gelagert sind, sind sie meist noch genießbar, verlieren jedoch häufig Aromastoffe.
Er verleiht den Speisen eine leichte Schärfe und ein fruchtiges Aroma – die Rede ist vom Ingwer. Die Knolle hat noch mehr gute Eigenschaften: Ingwer ist wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit sehr beliebt. Unter anderem enthält das Gewürz aus dem Fernen Osten Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Als wäre es nicht genug, enthält die Wurzel auch reichlich Vitamin C. Gerade in der kalten Jahreszeit kann man gerne auf die Power dieses vielseitig verwendbaren Superfoods setzen: Ingwer wärmt wunderbar von innen und hemmt die Vermehrung von Viren. Und lecker schmeckt die Knolle (den Meisten) auch!
Krankheiten und Schmerzen treten oft zum ungünstigsten Zeitpunkt auf. Der Nacht- und Notdienst der Apotheken vor Ort ist deshalb unverzichtbar. Um auch in den Herbstferien schnell die nächstgelegene Notdienstapotheke zu finden, nutzen Sie den Apothekenfinder 22 8 33 – entweder per Mobiltelefon anrufen oder eine SMS mit der fünfstelligen Postleitzahl senden (69 Cent pro Minute/SMS). Ihnen steht auch die kostenlose Möglichkeit zur Verfügung, von zu Hause die Festnetznummer 0800 00 22 8 33 zu wählen, um die Kontaktdaten der diensthabenden Apotheke zu erhalten. Ganz egal wie, zögern Sie nicht, uns in der Nacht oder im Notfall telefonisch zu kontaktieren oder vorbeizukommen – wir sind für Sie da.
securPharm – das ist das europaweite Schutzsystem gegen Arzneimittelfälschungen. Jede Arzneimittelverpackung hat eine individuelle Seriennummer. Mit dieser kann überprüft werden, ob es sich um ein sicheres Medikament handelt. Hersteller und Apotheken registrieren dafür in einer Datenbank jede einzelne Packung eines rezeptpflichtigen Arzneimittels. Wir Apotheker prüfen täglich mehrere Millionen dieser Packungen. Damit stellen wir sicher, dass keine gefälschten Arzneimittel in die Hände von Patienten gelangen. Sollten Sie dazu weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.
Vogelgezwitscher, Grillenzirpen oder Meeresrauschen – wer Naturgeräuschen lauscht, tut der Seele etwas Gutes. Und nicht nur das: Neben der eigenen Stimmung können Sie mit einem Ausflug in die Natur auch Ihre kognitive Leistung verbessern. Besonders Vogelstimmen sollen dabei helfen, Stress und Ärger abzubauen. Lassen Sie die Kopfhörer daher bei der nächsten Joggingrunde zu Hause und genießen Sie lieber die Klänge der Natur.
Mit dem Herbstanfang am 22. September zieht sich auch die Sonne langsam zurück. Nach und nach bekommen wir weniger Tageslicht ab – doch dies ist wichtig, damit unser Körper unter Lichteinfluss Vitamin D bilden kann. Viele fragen sich, ob sie das sogenannte "Sonnenvitamin" nun unbedingt in Form von Tabletten oder Öl aus der Apotheke einnehmen sollen. Diese Frage kann man so pauschal nicht beantworten, schließlich hängt der Vitamin-D-Gehalt im Körper von mehreren Faktoren ab. Fragen Sie gerne Ihren Arzt oder uns – wir beraten Sie gerne!
Bier aus der Apotheke? Im 19. Jahrhundert war das gar nicht so seltsam. Viele Apotheker hatten damals schon gut ausgestattete Labore und erforschten darin auch die Grundlagen von Brauprozessen. Manche Apotheker stellten sogar eigene Biersorten her. Verfahren zum Pasteurisieren oder zum Nachweisen von Verunreinigungen haben die Bierherstellung bis heute beeinflusst. Zeitweise wurden auch Gesundheitsbiere gegen Hautausschläge, Magenschmerzen und vieles mehr verkauft. Heutzutage bekommen Sie kein Bier mehr bei uns in der Apotheke. Dennoch: Wohl bekomms!
Der Sommer ist noch eine Weile da – und mit ihm die Mücken. Zu Hause halten ein Moskitonetz oder Netze im Fensterrahmen die Mücken fern. Auch chemische Anti-Mückenmittel schützen vor Stichen, zum Beispiel durch den Wirkstoff Diethyltoluamid (DEET). Da die meisten Mittel wasserlöslich sind, müssen sie regelmäßig aufgetragen werden, besonders nach dem Schwimmen oder häufigem Schwitzen. In der Apotheke beraten wir Sie gern zu verschiedenen Anti-Mückenmitteln und ihrer Anwendung.
Ob Fertiggerichte, Softdrinks oder supersüße Müsliriegel: Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft Zusatzstoffe, die Krankheiten begünstigen können. Achten Sie deshalb beim Einkauf auf die Zutatenliste. Als Faustregel gilt: Mehr als 15 Zutaten sind zu viel. Je länger die Zutatenliste, desto eher sollte man auf das Produkt verzichten.
Noch alles da? Mindestens einmal im Jahr sollten Sie Ihre Hausapotheke überprüfen. Tauschen Sie abgelaufene Medikamente aus und füllen Sie, wenn nötig, den Arzneimittelvorrat auf. In die Hausapotheke gehören individuell benötigte Präparate und Mittel gegen akute Erkrankungen oder Verletzungen. In der Apotheke beraten wir Sie gerne dazu.
Knackt es noch oder knirscht es schon? Wenn das Knie gelegentlich knackt, ist das meist kein Grund zur Sorge. Beim Knirschen ist allerdings Vorsicht geboten. Um herauszufinden, ob es knirscht oder knackt, können Sie den folgenden Test machen: Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl, legen Sie eine Hand auf das Knie. Beugen und strecken Sie das Bein mehrfach. Haben Sie Schmerzen oder hören ein deutliches Knirschen, sollten Sie ggf. einen Orthopäden aufsuchen. Bei früher Diagnose eines Knorpelschadens oder einer Arthrose können Sie die Schmerzen durch Einlagen, Gymnastik und ein geeignetes Training für den Muskelaufbau lindern.
Wer unspezifische Symptome googelt, erhält viele ungefilterte Suchergebnisse und bekommt oft erschreckende Krankheitsbilder angezeigt. Deshalb gilt bei Beschwerden: Suchen Sie zunächst einen Arzt auf und informieren sich bei Bedarf weiter über die Diagnose. Gesundheitsrecherchen im Internet können für eine gezielte Informationssuche eventuell sinnvoll sein. Dabei wichtig: auf seriöse Quellen zu achten. Kommen Sie jederzeit zu uns in die Apotheke – wir beraten Sie gerne vor Ort.
Ob bei langen Autofahrten, im Flugzeug oder auf hoher See: Die Reisekrankheit kann jeden betreffen. Mögliche Symptome sind Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Doch was können Sie dagegen tun? Prävention ist einfach: Vor der Reise sollte man Alkohol und fettiges Essen meiden. Während der Fahrt möglichst nicht lesen oder schreiben – und Kinder sollten das Spielen am Handy vermeiden. Wer stattdessen während der Fahrt aus dem Fenster sieht, kann Reiseübelkeit oft vermeiden. Sinnvoll ist es, Papiertüten und Servietten dabei zu haben. Wer schon vorher weiß, dass er reisekrank wird, kann nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker mit sogenannten Reisetabletten aus der Apotheke prophylaktisch Abhilfe schaffen.
Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort während der ersten Corona-Welle 50 Prozent mehr Botendienste als sonst geleistet haben? Die Zahl der Botendienste stieg im vergangenen Frühjahr von 300.000 auf zeitweise 450.000 pro Tag. Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Während der Corona-Pandemie hilft der Botendienst, unnötige Kontakte in der Apotheke zu vermeiden und Menschen in häuslicher Quarantäne zu versorgen. Vor allem werden chronisch kranke und immobile Patienten versorgt, die nicht selbst in die Apotheke kommen können. Mehr als 97 Prozent der Apotheken in Deutschland bieten Botendienste an, um die Versorgung mit Arzneimitteln zu sichern.
Was im Urlaub auf keinen Fall fehlen darf: die Reiseapotheke! Im besten Fall ist diese schon vor der Reise vollständig. Manchmal führt aber kein Weg daran vorbei, Medikamente im Ausland zu kaufen. Doch gerade dann ist Vorsicht vor gefälschten Arzneien geboten – denn dessen Einfuhr nach Deutschland ist nicht nur verboten, sondern die Einnahme dieser gefälschten Medikamente ist auch gefährlich, da sie falsche Dosierungen und Inhaltsstoffe enthalten oder gar keine Wirkung zeigen können. Wichtig ist es deshalb, im Notfall eine zugelassene Apotheke aufzusuchen – noch besser ist es aber, die Medikamente aus Deutschland mitzunehmen und sich in Ihrer Apotheke vor Ort vor dem Urlaub beraten zu lassen.
Warzen sind zwar harmlos, aber dennoch unangenehm. Der Auslöser für die kleinen, runden und rauen Knötchen sind sogenannte Papilloma-Viren. Manche Warzen heilen spontan ab. Andere sind hingegen hartnäckig und müssen behandelt werden. Das passende Mittel dafür bekommen Sie in Ihrer Apotheke vor Ort. Besonders wichtig: die punktgenaue Anwendung, damit die gesunde Haut nicht verletzt wird. Lassen Sie dazu von unserem Apothekenteam beraten.
Schlechter Schlaf kann auf Dauer auslaugen und die Gesundheit belasten. Schlafmittel können helfen, sind aber keine langfristige Lösung. Denn alle verschreibungspflichtigen und die meisten rezeptfreien Schlafmittel sollten nur für kurze Zeit eingenommen werden. Bei anhaltenden Schlafstörungen sollten Sie den Ursachen auf den Grund gehen. Auch bestimmte Medikamente können Schlafprobleme auslösen. Wir beraten Sie gerne dazu.
Jeder Schritt zählt: Ob ein langer Spaziergang im Wald oder viele kurze Fußwege im Alltag – regelmäßiges Gehen verbessert die Herzgesundheit und verlängert das Leben. Dabei gilt: je mehr Schritte, desto besser. Als Faustregel empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jeden Tag 10.000 Schritte zu gehen. Was im Alltag vielleicht nicht immer möglich ist, kann am Wochenende nachgeholt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit Nordic Walking? Angenehmer Nebeneffekt des Ausdauertrainings: Sie trainieren Arme und Beine gleich mit.
Sonnencreme verliert nach einiger Zeit ihre Schutzwirkung und sollte deshalb rechtzeitig aussortiert werden. Ist auf der Tube kein Mindesthaltbarkeitsdatum vermerkt, können Sie sich an dem Tiegel-Symbol mit Monatszahl orientieren. Das zeigt, wie lange Sie die Sonnencreme nach dem Öffnen bedenkenlos verwenden können. Haben Sie noch weitere Fragen zum Sonnenschutz? Wir beraten Sie gerne in Ihrer Apotheke vor Ort dazu.
Plogging ist eine Wortschöpfung aus dem schwedischen Wort „plocka upp“ (aufheben) und Jogging und bedeutet Müllsammeln beim Laufen – ob im Park oder am Straßenrand. Der Trend hat sich mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet. Plogging ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern trainiert auch den Körper besonders intensiv durch die kurzen Unterbrechungen und unterschiedlichen Bewegungen. Wer möchte, kann beim Bücken sogar Kniebeugen oder Dehnungen einbauen.
Viele Kalorien und trotzdem gesund? Für Nüsse stimmt das. Das liegt an vielen gesunden Inhaltsstoffen: Nüsse sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Magnesium und Eisen. Zwar haben sie einen hohen Fettanteil, darunter sind aber viele ungesättigte Fettsäuren, die wichtig für den Körper sind. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mindestens eine Handvoll Nüsse pro Tag – am besten ungesüßt und ungesalzen.
Wenn es sauer vom Magen in den Rachen aufsteigt, kann es sich um Sodbrennen handeln. Für Betroffene ist das oft ein unangenehmer Schmerz. Wer dazu neigt, sollte im Alltag deshalb ein paar Tipps beachten: Kleine Portionen zu sich nehmen und langsam essen, viel Wasser ohne Kohlensäure trinken oder mit erhöhtem Kopfteil schlafen. Ist das nicht weiter hilfreich, beraten wir Sie gerne in der Apotheke vor Ort zu möglichen Medikamenten.
Wichtig zu wissen in Regionen mit Ausgangsbeschränkungen: Wer nachts dringend Medikamente braucht, darf jederzeit eine Apotheke in der Nähe aufsuchen. Der Nacht- und Notdienst Ihrer Apotheken vor Ort bleibt weiterhin für Sie geöffnet. Ihre Arzneimittelversorgung ist zu jeder Zeit gesichert.
Inhalieren befeuchtet und beruhigt gereizte Schleimhäute. Es hilft, besser durchzuatmen. Zu Hause geht das ganz einfach mit einem Inhaliergerät, das mit heißem Wasser befüllt wird. Das ist besser als ein Dampfbad mit einem Handtuch über einer Schüssel. Ätherische Öle wie Kamille oder Inhalationslösungen aus der Apotheke wirken zusätzlich entzündungshemmend und beruhigend. Zu Inhalationslösungen und Geräten beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.
Zecken fühlen sich nicht nur in Süddeutschland wohl, sondern erweitern ihren Lebensraum zunehmend auch Richtung Norden. In diesem Jahr werden daher fünf neue Regionen vom RKI als FSME-Risikogebiete ausgewiesen. Besonders, wenn Ihre Heimat davon betroffen ist, sollten Sie sich frühzeitig gegen FSME impfen lassen. Haben Sie noch weitere Fragen zur Impfung? Kommen Sie gerne in unsere Apotheke vor Ort.
Vitamin A ist wichtig für die Augen, aber auch für unseren gesamten Körper. Das Vitamin ist am Zellwachstum und der Funktion des Immunsystems beteiligt und für die Haut- und Schleimhautgesundheit von Bedeutung. Um den Bedarf zu decken, greifen Sie zu Karotten, Spinat oder Grünkohl. Lassen Sie sich von unserem Apothekenteam auch zu weiteren Vitalstoffen beraten.
Schlaf ist die beste Medizin? Wer sich vor Infektionen wappnen will, sollte tatsächlich genug schlafen. Die Nachtruhe unterstützt den Körper dabei, Abwehrzellen zu bilden und stärkt so das Immunsystem. Schlafmangel dagegen schwächt die Immunabwehr und macht z. B. anfälliger für Erkältungen. Wie viel Schlaf gesund ist, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Der empfohlene Durchschnitt liegt bei sieben bis acht Stunden.
Eine Hausapotheke nützt nur, wenn sie vollständig ist. Gerade im Notfall müssen die nötigen Arzneimittel oder Verbandsmaterial schnell parat sein. Überprüfen Sie daher regelmäßig den Inhalt der Hausapotheke. Müssen Arzneimittel aufgefüllt werden? Sind alle Medikamente noch haltbar, oder muss etwas entsorgt und ausgetauscht werden? Bei Fragen lassen Sie sich bei uns in der Apotheke beraten.
Vorsicht vor unseriösen Internetangeboten von Corona-Selbsttests für den Eigengebrauch zu Hause – sie können von Betrügern erstellt worden sein! Hier gilt gesunder Menschenverstand: Fehlt das Impressum der Webseite, sind die Tests erstaunlich günstig oder wird als Zahlungsmittel nur Vorauskasse oder Kreditkarte angeboten, sollten Sie vom Kauf womöglich lieber absehen. Ein sicherer Weg für Sie führt zur Apotheke: Lassen Sie sich zu Corona-Selbsttests in unserer Apotheke vor Ort beraten.
Was eine Lungenentzündung vorbeugt, ist ähnlich zu dem, wie wir uns gegen eine Erkältung oder Grippe schützen. Dazu gehören neben Bewegung und einer vitaminreichen Ernährung für Menschen über 60 auch eine Pneumokokken- und die jährliche Grippeschutzimpfung. Wenn die Schleimhäute z. B. wegen eines Schnupfens bereits angeschwollen sind, kann auch eine Nasenspülung mit Kochsalz helfen. Dazu beraten wir Sie gerne in unserer Apotheke vor Ort.
Zecken verstecken sich im Gras, Gebüsch oder im Unterholz. Durch einen Biss können sie Viren übertragen, die eine Gehirn-, Gehirnhaut- oder Rückenmarksentzündung auslösen können. Deshalb empfiehlt die STIKO eine Impfung gegen die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis, auch als FSME bekannt. Dabei handelt es sich um eine Dreifachimpfung, sodass es sinnvoll ist, mit der Impfserie schon bereits in den Wintermonaten bzw. im Frühjahr zu beginnen. Neben dem Tragen von geschlossener Kleidung gibt es außerdem zeckenabweisende Mittel, die sowohl auf unbedeckten Hautstellen als auch auf die Kleidung aufgetragen werden können. Sprechen Sie uns dazu gerne an!
Ein Tipp für erfolgreiches Fasten: Egal ob Intervall-, Basenfasten oder Verzicht auf Zucker – die Fastenart sollte zum Gesundheitszustand und den eigenen Zielen passen. Statt einer strengen Fastenkur, können Sie zum Beispiel auch gezielt auf bestimmte Lebensmittelgruppen verzichten. Denken Sie während des Fastens an Bewegung, genug frische Luft und viel Flüssigkeit. Das kurbelt den Stoffwechsel an und beugt Kreislaufproblemen vor.
Husten, Schnupfen, Fieber: Wenn Kinder erkältet sind, können Hausmittel helfen, die Beschwerden auf sanftem Weg zu lindern. Gegen eine verstopfte Nase wirken Dampfbäder, zum Beispiel mit Kamillenblüten oder Thymian. Halsschmerzen und Husten lassen sich oft mit Salbeitee bessern. Auch warme Wickel für Hals, Brust oder Waden helfen bei Schmerzen und Fieber. Für den Notfall ist es ratsam, fiebersenkende und schmerzstillende Mittel sowie Hustensaft in der Hausapotheke bereitzuhaben.
Tabletten mit Bruchrille kann man immer teilen – um die richtige Medikamenteneinnahme ranken sich viele Mythen. Dieser Mythos stimmt nicht: Nicht immer bedeutet die Rille, dass man die Tablette auch teilen kann. Einige Tabletten müssen ganz bleiben, um die Ummantelung zu erhalten, die den Wirkstoff vor der Magensäure schützt. Bei Unsicherheiten rund um die Arzneimitteleinnahme fragen Sie in der Apotheke vor Ort nach.
Besonders nach dem Aufstehen fallen Ringe unter den Augen auf. Unter der dünnen Haut der Augenpartie gibt es kaum Fettpolster, aber viele Blutgefäße und Lymphdrüsen. Schlafmangel, Stress, Rauchen und Alkohol beeinflussen unser Blut. Sauerstoffarmes Blut ist dunkler und deswegen besonders unter den Augen leichter zu erkennen. Alternde Haut und Eisenmangel können ebenfalls Gründe für Augenringe sein. Unser Tipp: Was hilft, sind gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und viel Schlaf. Wenn das nicht reicht, hilft ein Abdeckstift gegen die Schatten.
Draußen herrscht eisige Kälte, drinnen wärmt die Heizungsluft – das ist oftmals der Auslöser für trockene Haut am ganzen Körper. Mehr denn je ist es bei solch einer Witterung wichtig, alle Hautpartien mit ausreichend Fett und Feuchtigkeit zu versorgen und sich lieber einmal mehr einzucremen. In unserer Apotheke bekommen Sie auch hierzu nützliche Tipps und eine umfassende Beratung.
Während der hartnäckig anhaltenden Coronapandemie sind wir stets für unsere Patienten da. Acht von zehn Erwachsenen haben in der ersten Pandemie-Welle zwischen März und August 2020 eine Apotheke aufgesucht – und die allermeisten waren mit unseren Leistungen sehr zufrieden. Auch für uns Apotheker ist die Pandemie eine große Herausforderung. Um so mehr freuen wir uns über die Dankbarkeit der Patienten und die Anerkennung unserer Leistungen. Darauf können Sie sich verlassen: Ob Krise oder nicht, wir stehen weiterhin an Ihrer Seite.
Grundsätzlich sind FFP2-Masken zum einmaligen Gebrauch vorgesehen. Allerdings werden sie im Privatbereich oft mehrfach getragen. Um herauszufinden, welche Möglichkeiten oder gar Risiken die Mehrfachverwendung der FFP2-Masken mit sich bringt, fördert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte aktuell ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule Münster. Und das sind die vorläufigen Ergebnisse: Bei einer siebentätigen Trocknung der FFP2-Maske bei Raumluft (Achtung: nicht auf die Heizung legen!) wird die Menge der Coronaviren auf ein akzeptables Maß verringert. Außerdem zeigen die bisherigen Untersuchungen, dass man die infektiösen Viren auch durch eine Desinfektion im Backofen inaktivieren kann. Die Wissenschaftler betonen, dass es bei beiden Verfahren außerordentlich wichtig ist, den Anweisungen exakt zu folgen.
Ob heiß oder kalt, grün oder schwarz, sanfte Kamille oder würziger Chai – Tee ist nicht nur beliebt, sondern auch gesund. Das liegt zum einen an den wenigen Kalorien. Zum anderen kann Tee die Gehirnfunktion verbessern und sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Aber aufgepasst: Das gilt nicht für gezuckerten Tee – da sind die gesundheitlichen Benefits schnell verloren.
Muskelkraft, Gehgeschwindigkeit, Reaktionszeit und das Arbeitsgedächtnis – all das ist bei den 75- bis 80-Jährigen heute besser. Wir sind heute also leistungsfähiger als die Menschen im gleichen Alter vor 30 Jahren. Und woran liegt es? Gründe dafür gibt es einige: mehr körperliche Aktivität, eine längere Ausbildung, bessere Gesundheitsbedingungen und eine gesündere Ernährung. Wir werden heutzutage also nicht nur älter, sondern bleiben dabei auch noch länger jung.
Positiv denken – das ist oft leichter gesagt als getan. Besonders bei einer Belastung durch chronische Schmerzen. Die Grundeinstellung zur Krankheit hat allerdings einen Einfluss auf die allgemeine Gesundheit. Betroffene, die ihre Krankheit schwarzmalen, versuchen körperliche Aktivitäten eher zu vermeiden. Das Ziel ist hingegen ein aktiver Alltag. Das kann die körperliche Funktion verbessern und die Schmerzen reduzieren.
Zahnweh ist schon unangenehm genug, doch meistens wird es nachts noch schlimmer. Das liegt nicht unbedingt daran, dass wir uns im Bett mehr auf die Schmerzen konzentrieren. Wärme und Liegen fördern die Durchblutung, sodass sich das entzündete Gewebe ausdehnt. Gegen die akuten Schmerzen helfen Kühlen, Hausmittel oder Schmerzmittel. Die Ursache der Schmerzen sollte unbedingt ein Zahnarzt klären.
Starke Schmerzmittel werden von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunehmend als Lifestyle-Droge missbraucht. Experten nehmen an, dass die verschreibungspflichtigen Medikamente auf dem Schwarzmarkt besorgt werden. Apotheker sind immer vorsichtig bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche. Im Idealfall sollten Erwachsene die für sie verordneten Medikamente nicht von ihren Kindern bringen lassen, sondern sie selbst abholen. Wenn dies nicht möglich ist, können Sie auf den Botendienst Ihrer Apotheke setzen.
Erste FFP2-Masken-Ausgabe bis 6. Januar 2021 verlängert
Ab morgen können sich nun über 60-jährige sowie Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Risikofaktoren drei kostenlose FFP2-Schutzmasken in der Apotheke abholen, die Abholfrist für die ersten drei Masken ist bis zum 6 Januar verlängert. Es bleibt also genügend Zeit sich mit den sicheren FFP2-Schutzmasken zu versorgen.
Unseren Kunden, die zum berechtigten Patientenkreis gehören, bieten wir folgende Vorgehensweise an:
1. Herunterladen der Eigenerklärung zum Bezug von Schutzmasken gemäß Coronavirus-Schutzmasken-Vorordnung.
2. Erklärung vollständig ausfüllen und unterschreiben.
3. Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung in Ihrer Fortuna-Apotheke abgeben und die 3 kostenlose FFP2 Schutzmasken beziehen.
Sollten Sie als chronisch kranker Patient in der Apotheke ein neues, anders aussehendes Präparat für Ihr Rezept bekommen, brauchen Sie sich nicht zu beunruhigen. Im Oktober und November haben nämlich mehrere Krankenkassen neue Rabattverträge abgeschlossen. Bei so genannten Generika handelt es sich um denselben Wirkstoff, der einfach nur in einer anderen Verpackung steckt. Aus Kostengründen werden seit 2007 zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern solche Rabattverträge geschlossen. Sie sorgen dafür, dass Sie als Patient das Präparat eines bestimmten Herstellers erhalten. In Ihrer Apotheke vor Ort wird anhand Ihres Rezepts das für Sie richtige Rabattarzneimittel identifiziert – je nach gesetzlicher Krankenkasse. Falls Sie doch Bedenken haben, sprechen Sie uns bitte gerne an!
Frühestens ab dem 15. Dezember erhalten über 60-Jährige sowie Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen drei kostenlose FFP2-Masken in unserer Apotheke. Bitte beachten: Erst ab diesem Termin können wir die FFP2-Masken kostenfrei ausgeben. Diese Regelung gilt bis zum 31. Dezember 2020. Ab Januar erhalten die berechtigten Versicherten fälschungssichere Berechtigungsscheine für weitere Masken von ihrer Krankenkasse.
Wenn geliebte Menschen im Sterben liegen, sind meist Angehörige gefordert. Ähnlich wie bei Erster-Hilfe haben aber viele die große Sorge, Fehler zu machen. In Letzte-Hilfe-Kursen lernen Menschen, wie sie Sterbende unterstützen und begleiten können. Es geht zum Beispiel darum, Nähe und die richtige Umgebung zu schaffen und sich genügend Zeit zu nehmen. Ärzte, Altenpfleger, Sozialarbeiter oder Hospizmitarbeiter leiten diese Kurse. Sie werden in ganz Deutschland angeboten, sind oft kostenfrei und finanzieren sich über Spenden.
Warum kann ich keinen Corona-Test in der Apotheke kaufen? Klare Sache: Die gesetzlichen Regelungen erlauben Apothekern zwar den Verkauf an Ärzte – nicht aber an Endverbraucher. Dieses Verbot ist in der Medizinproduktabgabeverordnung und im Infektionsschutzgesetz geregelt. Halten sich Apotheker nicht daran, warten hohe Bußgelder auf sie. Sollten Sie aber verdächtige Symptome einer Coronainfektion zeigen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Das medizinische Fachpersonal weiß, wie ein Test richtig angewendet werden muss.
Johanniskraut wirkt stimmungsaufhellend und wird gerne bei vorübergehenden depressiven Phasen oder Winterblues eingesetzt. Als Dragees oder Tee findet man Johanniskraut auch frei verkäuflich in vielen Drogerien. Im Unterschied zu Präparaten aus der Apotheke sind diese jedoch deutlich niedriger dosiert und eignen sich nicht für eine erfolgreiche Behandlung. Außerdem können Extrakte der Heilpflanze Nebenwirkungen verursachen - zum Beispiel die Wirkung der Antibabypille beeinträchtigen. Zur Wahl des Präparates und zur richtigen Anwendung sollten Sie sich deshalb am besten in Ihrer Apotheke vor Ort beraten lassen.
Jeden Tag wird in Deutschland etwa 300.000 Mal der Botendienst der Apotheken vor Ort in Anspruch genommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Apotheken ihre Botendienste zwischenzeitlich sogar noch weiter hochgefahren. Damit werden Patienten, die nicht in die Apotheke kommen können, zu Hause schnell und zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Besonders wichtig ist der Botendienst für Risikogruppen und Personen in Quarantäne. In der anhaltenden Pandemie hilft diese wichtige Leistung, die auch unsere Apotheke anbietet, Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit letztlich die Ausbreitung des Coronavirus´ einzudämmen. Die schnelle, einfache und kontaktlose Bestellung kann bei Ihrer Fortuna-Apotheke in Budenheim durch die Apojet-App (siehe www.fortuna-apo-budenheim.de) erfolgen.
Einschränkungen im Alter, wie schlechteres Sehvermögen oder Gedächtnisprobleme, erschweren oft auch den Umgang mit Arzneimitteln. Dabei ist es für eine sichere und wirksame Therapie wichtig, den Überblick über die Medikamenteneinnahme zu behalten. Werden Medikamente zum Beispiel falsch dosiert oder verwechselt, besteht die Gefahr einer Vergiftung. Bei Unsicherheiten rund um die Medikamenteneinnahme sollten Sie als Patient in Ihrer Apotheke vor Ort nachfragen.
Ab November müssen Ärzte auf jedem Rezept eine Angabe zur Dosierung des entsprechenden Medikaments machen. Das sieht die geänderte Arzneimittelverschreibungsverordnung vor. So sollen zukünftig Dosierungs- und andere Medikationsfehler vermieden und das Patientenrisiko verringert werden. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Verfügt der Patient über eine vom Arzt schriftlich erstellte Dosierungsanweisung oder über einen Medikationsplan, der das verordnete Arzneimittel enthält, ist die Angabe keine Pflicht. Im Apothekenalltag steht die sichere und wirksame Versorgung unserer Patienten an erster Stelle. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an!
Mit dem Herbstanfang startet auch die dunkle Jahreszeit. Das Sonnenlicht wird weniger, die Tage kürzer. Manche Menschen fühlen sich müde, sind unmotiviert und antriebslos. Der Herbstblues hat sie gepackt. Gegen das Überbleibsel aus Winterschlaf-Zeiten der Urmenschen helfen die richtige Beleuchtung, ein gesundes Maß an Bewegung, wohltuende Gespräche mit unseren Lieblingsmenschen und eine ausgewogene Ernährung.
Beim Fernsehen greifen wir gerne zu Chips, Schokolade und Co. Wenn wir uns aber nicht nur seicht berieseln lassen, sondern konzentriert arbeiten, spüren wir weniger Heißhunger. Dabei gilt: Je anspruchsvoller die Aufgabe, desto seltener denken wir an Snacks. Das liegt daran, dass unsere Aufmerksamkeit mehr gefordert ist und wir uns weniger ablenken lassen.
Die Grippeschutzimpfung ist gerade für Risikogruppen wichtig. Dazu gehören Menschen über 60, chronisch Kranke, medizinisches Personal und jeder, der beruflich viel Kontakt zu Menschen hat. Laut einer Umfrage im Auftrag der ABDA wollen aber 45 % der Risikopatienten auf eine Grippeimpfung verzichten. Dabei schützt man mit einer Impfung nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor der Grippe. Eine Herdenimmunität ist besonders für Menschen, die nicht geimpft werden können, ein wichtiger Schutz. Ab diesem Herbst dürfen auch bestimmte Apotheken im Rahmen eines Pilotprojektes erstmalig gegen die Grippe impfen. Damit sollen mehr Menschen mit der Schutzimpfung erreicht werden.
Kindern Medikamente verabreichen ist nicht immer einfach. Geduld und ein paar Tricks können dabei hilfreich sein. Um den unangenehmen Geschmack zu überdecken, können Sie manche Medikamente mit Saft oder Tee vermischen. Vorsicht aber bei Grapefruitsaft und Milchprodukten! Diese beeinflussen nämlich die Aufnahme und Wirkung bestimmter Wirkstoffe. Wir beraten Sie gerne dazu.
Sicher ist es Ihnen auch schon passiert: Ihre Apotheke gibt Ihnen nicht genau das Medikament, das der Arzt verordnet hat, sondern ein anderes. Woran liegt das? Als Apotheke müssen wir uns bei der Abgabe von Arzneimitteln an die ausgehandelten Rabattverträge der Krankenkassen halten. Die Aut-idem-Regel legt fest, dass der Arzt nur über den Wirkstoff entscheidet und die Apotheke auch ein Präparat eines anderen Herstellers herausgeben darf. Falls Sie Fragen zu solchen Nachahmerpräparaten haben, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gern dazu!
Ein respektvoller Umgang mit Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, ist unverzichtbar. Gemeinsame Spaziergänge können dazu beitragen, den Tagesablauf zu strukturieren. Sie fördern den Gesprächsfluss. Besonders wichtig dabei: Im Gespräch aufmerksam zuhören und die Wünsche des Erkrankten akzeptieren. Vermeiden Sie, die Depression zu verharmlosen, und nehmen Sie die Probleme ernst. Ratschläge wie „Lach doch mal!“ oder „Reiß dich einfach zusammen!“ können das Gegenteil bewirken. Ermutigen Sie die Betroffenen dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Informieren Sie sich über die Erkrankung, mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
Viele beliebte Erfrischungsgetränke und Spirituosen, die man heute in einer Bar genießen kann, haben ihren Ursprung woanders – sie kommen aus der Apotheke! Ob Kräuterauszüge oder Essenzen – sie wurden einst zu Heilzwecken eingenommen. So wurde Tonic Water wegen der fiebersenkenden Wirkung bei Malaria eingesetzt. Den bitteren Geschmack übertünchte man durch die Zugabe von gesüßtem Soda (ebenfalls eine Erfindung eines Apothekers!) und appetitanregendem Gin. Und apropos Gin: Auch dieser Wacholderbranntwein wurde seit dem 16. Jahrhundert in Apotheken hergestellt. Wohl bekomms!
Wussten Sie schon, dass mehr als zwei Drittel des Apothekenpersonals weiblich ist? Von den mehr als 52.000 berufstätigen Pharmazeuten haben Frauen einen Anteil von 73 Prozent, wobei von den Inhabern und Leitern der Apotheken jedoch nur knapp 49 Prozent weiblich sind. Unter den Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA) und Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten (PKA) sind derweil fast gar keine Männer zu finden. Die Arbeit in der Apotheke ist für viele Frauen durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf attraktiv. Patienten schätzen vor allem die Fach- und Sozialkompetenz.
Viele Menschen verbringen sehr viel Zeit vor dem Bildschirm. Das macht die Augen müde und trocken. Dabei schützt die Tränenflüssigkeit die Augen eigentlich vor Entzündungen. Gegen trockene Augen helfen Bildschirmpausen und frische Luft. Aber auch Raumbefeuchter und Augentropfen unterstützen den flüssigen Schutzfilm. Manchmal können auch Medikamente wie Schlafmittel oder Betablocker trockene Augen begünstigen. Bei Fragen zu Nebenwirkungen und Mitteln gegen trockene Augen beraten wir Sie gern in unserer Apotheke.
Wespenstiche sind schmerzhaft und lästig – aber normalerweise ungefährlich. Wer gestochen wird, sollte auf die Reaktion des Körpers achten und bei Allergiesymptomen unbedingt einen Notarzt rufen. Üblicherweise aber kann der Stich gut selbst versorgt werden. Die Einstichstelle zu kühlen, lindert den Juckreiz und die Schwellung. Als Hausmittel wirken Zwiebeln oder Essig entzündungshemmend. Auch Cremes oder Gele, die Antihistamine enthalten, sind hilfreich. Sprechen Sie uns dazu gerne in unserer Apotheke an!
Neueste Erkenntnisse zeigen, dass der zugesetzte Zucker in Süßigkeiten die Aufnahme von Vitaminen und Mineralien vermindert. Dazu gehören folgende Mikronährstoffe: Kalzium, Folsäure, Eisen, Magnesium, Kalium, Selen, Vitamin C, Vitamin D und Zink. Durch viele Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke kommen nährstoffreiche Lebensmittel häufig zu kurz. Deshalb lohnt es sich, beim nächsten Einkauf einmal tief in die Obst- und Gemüsekiste zu greifen.
In der Sommerhitze sehnen wir uns eher nach eisgekühlter Apfelschorle als nach warmem Tee. Viele Wüstenvölker trinken ihn trotzdem – und kühlen sich damit deutlich besser ab. Kalte Getränke geben dem Körper nämlich das Signal sich aufzuheizen. Warmer Tee sorgt für leichtes Schwitzen und unterstützt den Abkühlungsprozess.
In Zeiten wie diesen gehören mehrere Mund-Nasen-Bedeckungen und Desinfektionsmittel für Hände und Flächen ins Reisegepäck. Dazu zählt außerdem eine gut sortierte Reiseapotheke. Mithilfe einer persönlichen Beratung in Ihrer Apotheke vor Ort können Sie sich Ihre individuelle, auf ihr Reiseziel abgestimmte, Reiseapotheke zusammenstellen. Wir sind auch hierzu für Sie da.
Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme. Es ist wichtig, den Sonnenschutz an den eigenen Hauttyp anzupassen. Hautkrankheiten oder bestimmte Medikamente können die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Manche Hauttypen reagieren empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe. Fragen Sie für den passenden Sonnenschutz gerne bei uns in der Apotheke nach.
Wussten Sie schon, dass jeden Tag im Nacht- und Notdienst annähernd 1.300 Apotheken in ganz Deutschland geöffnet haben und dabei jeweils 20.000 Patienten betreut und beraten werden? Diese große Zahl ist unverändert. Das heißt für Sie als Patienten, dass Sie auch nachts, sonntags und an Feiertagen auf uns zählen können. Wir als Ihre Apotheke vor Ort sind regelmäßig auch außerhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.
Regelmäßiges Lüften ist wichtiger denn je. Grund dafür: Um die Aerosol-Übertragung zu verringern, müssen mögliche Coronaviren aus geschlossenen Räumen nach draußen befördert werden. Nicht vergessen – das Virus ist und bleibt sehr ansteckend, sodass Hygienemaßnahmen wie Hände waschen, Abstand halten und Alltagsmaske tragen weiterhin bestehen bleiben.
Wussten Sie schon, dass in den Apotheken pro Jahr mehr als zwölf Millionen Rezepturen hergestellt werden? 2019 waren es genau 12,1 Millionen solcher individuellen Medikamente, die für gesetzlich versicherte Patienten auf Rezept verordnet wurden. Das können Cremes, Zäpfchen oder Lösungen sein. Das heißt für Sie als unsere Patienten, dass Sie bei uns immer das passende Arzneimittel erhalten, auch wenn es kein industrielles Medikament für Ihre Bedürfnisse gibt. Kommen Sie einfach mit Ihrem Rezept zu uns - wir als Ihre Apotheke vor Ort stellen bei Bedarf jederzeit ein Rezepturarzneimittel für Sie her!
Wer im Frühling und Sommer viel in der Natur unterwegs ist, riskiert Zeckenbisse. Die sind zwar nicht zwangsläufig gefährlich, können aber Krankheiten wie FSME oder Borreliose übertragen. Am besten schützen Sie sich mit langer Kleidung und hochgeschlossenem Schuhwerk. Für den Fall, dass Sie doch eine Zecke erwischt hat, sollten Sie Ihre Haut nach jeden Waldspaziergang gründlich absuchen und Zecken so schnell wie möglich entfernen. Nach einem Zeckenbiss sollten Sie die Bissstelle im Blick behalten und bei Rötungen oder Krankheitssymptomen einen Arzt aufsuchen. Spezielle Zeckenpinzetten oder -karten zum Entfernen der Tiere finden Sie in der Apotheke.
Wirksames Mittel gegen Kopfläuse ist eine Kombination aus Läusekamm und Läusemittel. Diese muss mehrfach angewendet werden, damit neben den ausgewachsenen Kopfläusen auch die noch unreifen Nissen entfernt werden. Kopfläuse sollte man möglichst schnell behandeln, damit sie nicht unter Kindern weitergegeben werden. Denn häufig treten Läuse in Schulklassen oder Kindergartengruppen auf. Beratung zu einem geeigneten Mittel bekommen Sie bei uns in der Apotheke vor Ort.
Beim Kauf einer Sonnencreme sollten Sie unbedingt auf einen hohen UVA- und UVB-Schutz achten, damit die Kinder auch im Wasser vor der Sonne geschützt sind. Eine besonders wasserfeste Sonnencreme lohnt sich also. Auch bei bedecktem Himmel gilt: Reichlich auftragen und regelmäßig nachcremen! Wann der Schutz einsetzt und wie lange dieser anhält, hängt von folgenden Faktoren ab: Lichtschutzfaktor, Hauttyp, physikalische oder chemische Filter in der jeweiligen Sonnencreme. Wir beraten Sie gerne zur richtigen Anwendung in unserer Apotheke vor Ort!
Apotheker ohne Grenzen e. V. blickt in diesen Tagen auf 20 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Im Juni 2000 gründeten engagierte Pharmazeuten das Hilfswerk in Eschborn (Hessen). Seitdem leisten der gemeinnützige Verein und seine ehrenamtlich tätigen Mitglieder einen wertvollen Beitrag zur kurz- und langfristigen Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt. Dazu gehören die Nothilfe nach Wirbelstürmen in Mosambik und auf den Bahamas ebenso wie die Betreuung von Gesundheitszentren in Kongo und Tansania oder pharmazeutische Schulungen in Nepal und auf den Philippinen.
Heute warmer Sonnenschein, morgen klirrende Kälte – viele Menschen reagieren sensibel auf solche Wetterumschwünge. Ob das nun am Luftdruck liegt, ist noch nicht bestätigt. Was dagegen helfen kann zum Glück schon: Frische Luft bei jedem Wetter, Wechselduschen und Kneipp-Anwendungen kurbeln den Kreislauf an und härten so gegen verschiedene Wetterlagen ab. Übrigens: Manche Symptome, z. B. von Rheuma, können ebenfalls durch das Wetter verstärkt werden.
Wer zu Hause Angehörige pflegt, erhielt bislang eine Pflegehilfsmittelpauschale von 40 Euro monatlich. Diese wurde nun vom Gesetzgeber auf 60 Euro monatlich erhöht. Die neue Regelung gilt bis zum 30. September 2020. Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Durch höhere Hygienestandards benötigen Angehörige von Pflegebedürftigen nun zusätzliche Hilfsmittel wie Einmalhandschuhe, Mund-Nasen-Masken und Desinfektionsmittel. Auch die Preise einzelner Produkte sind gestiegen. Falls Sie Angehörige zuhause pflegen, informieren Sie sich gerne bei uns! Die Pflegehilfsmittel erhalten Sie auch in unserer Apotheke.
Um die nächstgelegene geöffnete Apotheke ausfindig zu machen, nutzen Sie einfach und schnell den Apothekenfinder 22 8 33. Die dazugehörige Smartphone-App oder die Website www.apothekenfinder.mobi gibt Ihnen Auskunft über geöffnete Apotheken in der Nähe und deren Kontaktdaten. Schreiben Sie dazu eine SMS (0,69€ pro SMS) an die Nummer 22833 mit Ihrer Postleitzahl, rufen Sie vom Handy (0,69€ pro Min.) unter der gleichen Rufnummer ohne Vorwahl an oder nutzen Sie die kostenfreie Festnetznummer 0800 00 22833. Bitte beachten Sie: Patienten, die Symptome von Covid-19 zeigen, sollten sich nicht in die Apotheke oder Arztpraxis begeben, sondern die bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 wählen.
Patienten mit Asthma inhalieren Arzneimittel. Dosier-Aerosole funktionieren wie kleine Spraydosen. Sie enthalten den Wirkstoff in einem Druckbehälter. Damit das Medikament auch in der Lunge ankommt, müssen Patienten die richtige Technik anwenden. Die ist in der Packungsbeilage erklärt. Wir erklären Ihnen die Anwendung Ihres Inhalators auch gerne persönlich in unserer Apotheke.
Ausgiebiges Händewaschen ist unverzichtbar und für die meisten mittlerweile selbstverständlich. Allerdings können trockene, raue und rissige Hände die Folge sein. Bei der Handpflege ist es deshalb wichtig, zu einer pH-neutralen Seife zu greifen und auch in Cremes auf Farb- und Duftstoffe zu verzichten. Außerdem sollten Feuchthaltefaktoren wie zum Beispiel Harnstoff enthalten sein. Hautpflegemittel aus der Apotheke helfen, den Schutzmantel der beanspruchten Haut zu stärken und mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Besonders jetzt nutzen viele Menschen einen Spaziergang allein oder zu zweit durch Wald und Wiesen als Ausgleich für Kontaktsperre und Home-Office. Doch ein milder Winter und ein warmer Frühling erhöhen die Gefahr von Zeckenbissen. Gegen die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gibt es allerdings einen Impfstoff. Ein Schnellschutz besteht bereits nach zwei Impfungen. Für eine längere Schutzwirkung ist eine dritte Impfung erforderlich. Die Impfung soll je nach Alter alle drei bis fünf Jahre aufgefrischt werden. Bei Fragen informieren Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder bei uns in der Apotheke.
Wer jetzt nicht mehr mit dem Rad zur Arbeit fährt und viel am heimischen Schreibtisch sitzt, sollte weiterhin den Herz-Kreislauf stärken. Dabei helfen zum Beispiel Turnübungen, Treppensteigen oder Joggen. Sport schüttet außerdem Glückshormone im Körper aus.
Derzeit bietet unsere Apotheke - die Fortuna-Apotheke in Budenheim bei Mainz - folgende Stellen an:
- PKA für die Bereiche Warenwirtschaft, Marketing und Werbung
- PTA für die Bereiche Handverkauf, Rezeptur und Warenwirtschaft
- Apotheker(in) zur Vertretung der Apothekenleitung bei deren Abwesenheit
Ausführliche Informationen unter: kuhn@fortuna-apo-budenheim.de oder Tel. 0179/2191759
Aufgaben und Verantwortungen unter: www.apotheken-karriere.de
Für viele Menschen ist Musik Balsam für die Seele. Sie hilft nicht nur dabei zu entspannen, sondern dient auch als therapeutisches Hilfsmittel. Bei Kindern fördert das Musizieren die geistige und soziale Entwicklung. Musik besteht aus einer ganzen Reihe an Informationen, die unser Gehirn gleichzeitig verarbeiten muss, wie z.B. Tonhöhen und Songtexte. Weil es beim gemeinsamen Musizieren besonders darauf ankommt, aufeinander zu hören, fördert es die Fähigkeit, den Stimmklang der Mitmenschen beurteilen zu können. Schon gewusst: 2020 ist Beethoven-Jahr, denn am 26. März ist der 250. Geburtstag des berühmten Komponisten.
Viren gelangen über die Schleimhäute in unseren Körper. Umso wichtiger ist es, die Hände gründlich zu waschen, denn damit können wir den Übertragungsweg von Erregern aktiv unterbrechen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, die Hände unter fließendem Wasser 20 bis 30 Sekunden gründlich einzuseifen. Neben Handinnenflächen und Handrücken sollten auch die Fingerspitzen, -zwischenräume sowie die Daumen nicht vergessen werden! Wichtig ist auch das sorgfältige Abtrocknen der Hände. Dadurch können wir einige Krankheitserreger von uns fernhalten.
Waren Sie im vergangenen Jahr zur Kur oder mussten Sie eine neue Brille oder einen Zahnersatz bezahlen? Dann können Sie diese Kosten in vielen Fällen als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Auch Zuzahlungen bei rezeptpflichtigen Medikamenten oder Ausgaben für die Selbstmedikation können Sie im Einzelfall als Patient gemäß § 33 Einkommensteuergesetz geltend machen. Für einige Patienten kann es sich daher lohnen, Quittungen zu sammeln und diese Ausgaben aufzuführen. Falls Sie Stammpatient mit Kundenkarte in unserer Apotheke sind, können wir Sie gerne dabei unterstützen!
Die Kombination aus Fett und Zucker, wie sie häufig in Junkfood zu finden ist, schlägt nicht nur auf die körperliche Gesundheit, sondern auch auf das Gehirn. Zum einen schwindet die Selbstkontrolle und das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nimmt zu. Zum anderen kann auch das Gedächtnis leiden. Grund dafür ist eine Störung des Hippocampus – die Region im Gehirn, die das Gedächtnis und den Appetit kontrolliert. Wer sich gesund ernährt, tut also nicht nur seinem Körper, sondern auch seinem Geist etwas Gutes.
Gerade für Kinder ist eine ausgewogene Ernährung für die spätere Entwicklung wichtig. Besonders bei süßen, salzigen, aber auch bei fetthaltigen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten. Produkte wie Fruchtjogurt, Cornflakes oder Mini-Salami, die extra für Kinder beworben werden, enthalten oft zu viel Zucker. Das gilt auch für Produkte wie Ketchup, bei denen man nicht auf den ersten Blick an Zucker denkt. Der hohe Zuckeranteil gewöhnt Kinder schon früh an den süßen Geschmack und kann zu Fehlernährung oder Folgeerkrankungen führen.
Wenn das Wasserlassen brennt oder schmerzt, sind das Anzeichen für einen Harnwegsinfekt. Lange Wartezimmeraufenthalte sind – zumindest für Frauen – nicht unbedingt nötig, um die Blasenentzündung wieder los zu werden. Bei Fieber, Rückenschmerzen, Juckreiz oder Blut im Urin ist der Gang zum Arzt allerdings unausweichlich. Falls Sie sich unsicher sein sollten, schafft die Beratung in Ihrer Apotheke vor Ort Klarheit.
Salzstangen und Cola: Bei Magen- und Darmbeschwerden sollen diese Lebensmittel dabei helfen, schnell wieder fit zu werden. Doch hilft das wirklich? Cola kann den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nicht ausgleichen – ganz im Gegenteil: Der hohe Zuckeranteil verstärkt die Wasserabgabe und verschlimmert den Durchfall. Salzstangen schaden zwar nicht, liefern aber, außer Natrium, keine weiteren Mineralstoffe. Empfehlenswert sind deshalb besser spezielle Elektrolytlösungen aus Ihrer Apotheke vor Ort!
Seit es die ersten Coronavirus-Infizierten in Deutschland gibt, sind viele durch die Medienberichterstattung und unseriöse Internetquellen beunruhigt. Jeder möchte sich schützen. Deswegen sind in vielen Apotheken die Atemschutzmasken ausverkauft. Für gesunden Menschen sind sie eigentlich unnötig. Sinnvoll ist ein Mundschutz für Patienten mit einer Atemwegserkrankung, die zum Beispiel im Wartezimmer sitzen. Ihre Apotheke vor Ort beantwortet Ihnen gerne alle offenen Fragen zu dem Thema.
Arzneimittel, die aus der Apotheke kommen, müssen sicher sein und deshalb auf ihre Echtheit geprüft werden. Wir Apotheker tun dies zum Beispiel durch Inaugenscheinnahme und regelmäßige Stichprobenprüfungen. Zusätzlich gibt es nun seit einem Jahr „securPharm“ – das ist das deutsche Sicherheitssystem auf Basis einer EU-Fälschungsschutzrichtlinie: Auf jeder Medikamentenpackung ist ein einzigartiger Data-Matrix-Code aufgedruckt – und auch für einen Erstöffnungsschutz ist gesorgt. Damit wird jede Arzneimittelpackung zum Unikat. Bevor wir Ihnen ein Medikament auf Rezept abgeben, scannen wir den individuellen Code, der innerhalb von Millisekunden mit einer europaweiten Datenbank abgeglichen wird. So stellen wir sicher, dass es sich um ein echtes Arzneimittel handelt.
Symptome für einen Herzinfarkt können ganz plötzlich auftreten, sich aber auch langsam anbahnen. In beiden Fällen ist es wichtig, schnell medizinische Hilfe zu suchen. Denn die Heilungschancen bei einem Herzinfarkt sind besser, je früher die Behandlung erfolgt. Klassische Warnzeichen sind Schmerzen im Brustraum und Rücken. Gerade bei Frauen kündigt sich ein Herzinfarkt aber auch oft mit unspezifischen Symptomen wie Übelkeit oder Atemnot an. Bei fast der Hälfte aller Patienten setzen die Symptome langsam ein. Menschen mit Herzkrankheiten oder Risikofaktoren sollten außerdem besonders auf Herzinfarktsymptome achten.
Wenn es draußen ungemütlich ist, fühlen wir uns oft schlapp und angreifbar. Doch was sind die Gründe dafür? Häufig ist die Müdigkeit auf einen Eisenmangel zurückzuführen. Symptome sind unter anderem trockene Haut, brüchige Haare und Nägel sowie eine hohe Infektanfälligkeit. Halten diese Beschwerden länger an, sollte man einen Arzt aufsuchen. Auf Dauer kann eine Unterversorgung an Eisen zu Konzentrationsproblemen und einer Störung der Körpertemperaturregulation führen.
Die grünen Scheine sind nicht nur sehr praktisch als Merkhilfe auf dem Weg vom Arzt zur Apotheke, sondern können auch ziemlich nützlich sein bei der Krankenkasse oder bei der Steuererklärung. Schon gewusst: Sie können eine Kostenerstattung bei der eigenen Krankenkasse beantragen – oder auch beim Finanzamt die eigene Steuerlast mindern. In beiden Fällen dient das Grüne Rezept als Nachweis, dass bestimmte, eigentlich rezeptfreie Medikamente tatsächlich notwendig und sinnvoll für Sie sind. Also: Heben Sie die Grünen Rezepte gut auf – ebenso wie die entsprechenden Zahlungsbelege aus der Apotheke. Am Jahresende kann es sich für Sie lohnen.
Wer sich für das Jahr 2020 von Zuzahlungen für Medikamente befreien lassen will oder seine Befreiung für das abgelaufene Kalenderjahr 2019 überprüfen will, kann dies jetzt tun und sich danach bei seiner Krankenkasse melden. Möglich ist die Befreiung, wenn die finanzielle Belastung durch Arzneimittel und andere zuzahlungspflichtige Leistungen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreitet. Bei Chronikern sind es ein Prozent. Die Zuzahlungsbefreiung wird allen gesetzlich Versicherten empfohlen, die planbare Einkünfte haben und regelmäßige Zuzahlungen leisten müssen. Ob die Belastungsgrenze im Laufe des Jahres erreicht wird, lässt sich ganz einfach ausrechnen unter
https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsrechner.html
Jeder hat so seine Tipps und Tricks gegen eine anschleichende Erkältung: Hühnersuppe, Gurgeln, oder Nasendusche – wie wirken diese Hausmittel und helfen sie auch wirklich? Eine heiße Suppe wird bei einem grippalen Infekt meistens als sehr wohltuend empfunden, weil die Wärme eine Lockerung von Sekreten bewirkt, die dadurch besser abfließen können. Gurgeln hilft zwar nicht unbedingt gegen Halsentzündungen, kann aber möglicherweise Symptome der Entzündung lindern. Eine Nasendusche kann die Beschwerden bei Infektionen der oberen Atemwege und Infektionen in Hals, Nase und Nebenhöhlen mildern.
Auf die Ernährung achten und gesund essen ist wichtig – für klein und auch für groß! Aber welche Faktoren haben einen positiven Einfluss auf ein gesundes Essverhalten? Hierzu gehören vor allem Mahlzeiten gemeinsam mit der Familie zu genießen, aber auch langsam zu essen sowie eine angenehme Atmosphäre am Esstisch. Für Fragen rund um das Thema Ernährung steht Ihnen Ihre Apotheke vor Ort gerne zur Verfügung!
Bei Diabetes ist die Glukosekonzentration, also der Blutzuckerspiegel, chronisch erhöht. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Formen: Typ-1-Diabetes oder auch insulinabhängiger Diabetes, wird durch einen absoluten Mangel des Hormons Insulin verursacht. Von Typ-2-Diabetes spricht man, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin für einen erhöhten Bedarf liefern kann. Eines haben sie gemeinsam: Eine Behandlung ist unverzichtbar. In Ihrer Apotheke vor Ort beraten wir Sie gerne zur individuellen Therapieform.
Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit? Bei einem Reizmagen können Heilpflanzen helfen: Kümmel und andere Heilpflanzen wirken leicht beruhigend und krampflösend und regen die Verdauung an. Die zerstoßenen Früchte lassen sich ganz einfach mit heißem Wasser zu einem Tee aufgießen.
Nase putzen, husten, niesen – Erkältungen sind lästig und halten unter Umständen ganze zwei Wochen an. Doch was kann man tun, um den Viren aus dem Weg zu gehen? Gründliches Lüften, warme Kleidung und eine ausgewogene Ernährung sind ein guter Anfang. Gewappnet zu sein, heißt aber auch, die Hausapotheke rechtzeitig aufzustocken. Wenn tropfende Nase und Halskratzen trotzdem auftreten, steht Ihnen Ihre Apotheke für Fragen rund um das Thema Erkältung gerne zur Verfügung!
Lästige Wadenkrämpfe – häufig entstehen sie beim Sport. Werden sie aber alltägliche Begleiter, ist der Weg zum Arzt unvermeidbar. Was viele nicht wissen: Krämpfe entstehen oft nicht in den Muskeln, sondern in den Nerven. Meistens löst sich ein Wadenkrampf schon, wenn man den Fuß hochzieht und so den verkrampften Muskel entspannt. Passive Dehnübungen können dementsprechend auch helfen, Wadenkrämpfen langfristig vorzubeugen. Bevor man zu Arzneimitteln greift, sollte man erst versuchen, Wadenkrämpfe mithilfe von Magnesium zu lindern. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – wir beraten Sie gern dazu!
Die kleinen Blasen mit milchig-weißer Flüssigkeit machen sich oft ganz plötzlich und schmerzhaft im Mund bemerkbar und gehören daher zu den häufigsten Erkrankungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Wichtig zu wissen: Aphten sind weder ansteckend, noch gefährlich – aber doch lästige Begleiter im Alltag. Desinfizierende Gele, antibakterielle Salben oder Präparate mit Kamille und Nelkenöl helfen dabei, die Entzündung zu hemmen und den Schmerz zu stillen, damit das Reden, Kauen und Trinken nicht zur Qual wird.
Den berühmten inneren Schweinehund überwinden. Das ist besonders schwierig, wenn es um die Essgewohnheiten geht. Wer bewusst, gesund und auch genussvoll leben möchte, kann einige simple Regeln in den Alltag integrieren. Besonders wichtig ist es, darauf zu achten, was man isst und wie man sich körperlich und seelisch nach dem Verzehr bestimmter Produkte fühlt. Um Verführungen zu umgehen, lässt man die ungesunden Snacks im Regal stehen und füllt den Einkaufswagen mit gesunden Produkten. Dennoch sollte man weiterhin auch seine Lieblingsgerichte mit allen Sinnen genießen. Essgewohnheiten zu ändern – das geht nicht von heute auf morgen. Vielleicht hilft Ihnen folgender Trick: Verpflichten Sie sich, die Veränderungen drei Monate lang beizubehalten. Vielleicht läuft’s danach von alleine mit bewussten und genussvollen Mahlzeiten...
In diesen Wochen wird wieder viel geschnieft und gehustet. Wenn eine Erkältung oder mal ein verirrter Krümel dahintersteckt, ist Husten kein Grund zur Sorge. In erster Linie ist es ein Schutzmechanismus des Körpers, um die Atemwege zu reinigen. Wenn der Husten allerdings über mehrere Wochen andauert, kann er ein Hinweis auf ernstzunehmendere Krankheiten sein. Lungenentzündungen, Herzerkrankungen oder Allergien können mit Hustenreflex einhergehen. Wenn der Husten über mehrere Wochen anhält, sollten Sie die Ursachen daher mit einem Arzt klären.
Bislang stellen Ärzte hierzulande die Rezepte auf rosa Papier aus. Jedoch nicht mehr lange: Schon im kommenden Jahr soll das E-Rezept eingeführt werden. Deshalb arbeitet die Apothekerschaft mit Hochdruck daran, eine kostenfreie, wettbewerbsneutrale und leicht bedienbare Patienten-App zu entwickeln, mit der Sie Ihre elektronischen Rezepte sicher aufrufen und in der Apotheke Ihres Vertrauens einlösen können. Auch wir als Ihre Apotheke werden vorbereitet sein, damit Sie als Patient ein gutes Gefühl haben. Aber sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=m_U_Xfn0dJE
Obwohl wir wissen, dass sie uns guttut – sich zu genug Bewegung aufzuraffen, ist manchmal nicht so leicht. Doch gerade im Alter ist es wichtig, sich ausreichend zu bewegen. Die Vorteile sind zahlreich. Körperliche Aktivitäten sorgen für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem, halten den Blutdruck stabil, fördern Koordination und Beweglichkeit und mindern das Risiko zu stürzen. Außerdem macht Bewegung uns glücklicher: Stresshormone können vom Körper besser abgebaut werden, es kommt seltener zu Ängsten oder Depressionen und sogar Demenzerkrankungen werden vorgebeugt. Viele gute Gründe, aktiv zu werden – für ältere Menschen eignet sich dafür am besten Ausdauersport wie Laufen oder Radfahren.
Mit der Erkältung im Herbst und Winter geht oft auch eine Nasennebenhöhlenentzündung einher. Neben einer verstopften Nase schmerzen und drücken dabei auch die Stirn und die Wangen und es kommt häufig zu Fieber. Die Entzündung wird meistens durch Viren und nicht durch Bakterien verursacht, deshalb ist eine Behandlung mit Antibiotika oft nicht sinnvoll. Die Symptome lassen sich aber mit abschwellenden Nasensprays oder schleimlösenden Mitteln lindern. Zu geeigneten Medikamenten und Behandlungsmethoden zur Linderung der Symptome beraten wir Sie gerne in der Apotheke.
Überall findet man heutzutage ausgefallene Ideen für die heimische Küche: Etwa essbare Schüsseln aus Schokolade, die ihre Form durch einen Luftballon bekommen, oder Brot, das in Blumentöpfen gebacken wird. So kreativ die Ideen auch sein mögen, die Verwendung von Gegenständen, die nicht explizit für Nahrungsmittel ausgezeichnet sind, birgt Gesundheitsrisiken. Denn zum Beispiel durch Hitze können die Materialien gesundheitsgefährdende Stoffe an die Lebensmittel abgeben. Geeignete Materialien sind hingegen meistens für eine Verwendung mit Lebensmittelkontakt gekennzeichnet und unterliegen in Europa strengen Auflagen. Damit wird sichergestellt, dass sie auch bei Hitze oder im Gefrierfach keine schädlichen Stoffe an ihre Umwelt abgeben.
Die negativen Folgen des Rauchens für die Gesundheit sind hinlänglich bekannt – nun wurden aber die Langzeitfolgen des Rauchens genauer untersucht. Vor allem mit Blick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzinsuffizienz wurde dabei festgestellt, dass das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung auch bis zu 15 Jahre nach dem Aufhören noch immer auf einem höheren Niveau als bei einem Nichtraucher liegt. Nicht zuletzt deshalb sollte man das Rauchen so früh wie möglich einstellen, da eine vollständige Genesung zwar Jahrzehnte dauert, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach einer Entwöhnung jedoch sehr schnell sinkt.
Wer schön sein will, sollte nicht leiden – daher muss die Verwendung von Wimpernserum gut überlegt sein. Denn viele der angebotenen Mittel, die auf das Augenlid aufgetragen werden, enthalten ein Hormon namens Prostaglandin. Neben der erwünschten Wirkung – einem angeregten Wachstum der Wimpern – kann das Hormon auch lästige Nebenwirkungen verursachen. Darunter fallen beispielsweise Kopfschmerzen, Augenreizungen, Sehschwäche und Pigmentstörungen. Da es sich jedoch bei den Wimpernseren um Kosmetik und nicht um Arzneimittel handelt, unterliegen diese kaum pharmazeutischen Kontrollen und sind frei verkäuflich.
Stechender Schmerz im Magen- und Brustbereich: Sodbrennen wird durch aufsteigende Magensäure ausgelöst. Die häufigsten Ursachen dafür sind schweres, scharfes und hektisches Essen. Auch zu viel Kaffee und Nikotin sowie die Einnahme bestimmter Medikamente können Sodbrennen verursachen. Eine Ernährungsumstellung mit kurzfristiger Selbstmedikation kann Abhilfe schaffen – gerne beraten wir Sie dazu.
Schlaflosigkeit kann sehr viele unterschiedliche Gründe haben – und ja, unter anderem raubt einem der fehlende Optimismus den Schlaf. Wer zuversichtlich und positiv eingestellt ist, schläft länger und besser. Höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass Optimisten stressige Ereignisse besser verarbeiten und lösungsorientierter damit umgehen. Das hält von nächtlichem Grübeln und ständigem Kopfzerbrechen ab. Gleichzeitig hält ein guter Schlaf gesund: Er senkt das Risiko für Krankheiten und stärkt die Gehirnleistung.
Viele Apothekeninhaber sind auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Zum sechsten Mal in Folge wurde der Apothekerberuf jetzt von der Bundesagentur für Arbeit als Engpassberuf eingestuft. Das bedeutet, dass es durchschnittlich 143 Tage dauert, bis eine offene Stelle in der Apotheke besetzt wird. Bessere Rahmenbedingungen für den pharmazeutischen Nachwuchs könnten das Problem entschärfen, mehr dazu erfahren Sie unter https://www.einfach-unverzichtbar.de/wichtig-vor-ort/
Etwa ein Fünftel aller Medikamente kann die Fahrtauglichkeit beeinflussen. Zwar gibt es keine offiziellen Grenzwerte, wie etwa eine Promillegrenze beim Alkohol, dennoch sollten Sie sich an die Empfehlungen des Arztes halten. Weist er Sie auf eine Einschränkung der Fahrtauglichkeit hin, dann sollten Sie Ihr Auto stehen lassen. Auch Ihr Apotheker berät Sie gern dazu!
„Nicht über 25 Grad lagern.“ Das gilt als Faustformel für die allermeisten Arzneimittel. In den Apotheken wird die vorgeschriebene Lagerungstemperatur für Medikamente mit erheblichem Aufwand und Kontrollen gehalten. Doch wie sieht es aus im Versand? Ein Apotheker im hessischen Schlitz wollte es wissen und machte einen Test: Er verschickte ein Päckchen mit zwei Minimum-Maximum-Thermometern an seinen Sohn in Frankfurt. Nach dem Öffnen des Pakets lieferten die Thermometer „spektakuläre Werte“ weit jenseits der 25 Grad. Überrascht war der Apotheker von dem Ergebnis nicht – vielmehr wollte er mit seinem Test die Politik für diese Problematik beim Arzneimittelversandhandel sensibilisieren. Schließlich sind Arzneimittel eine ganz „besondere Ware“. Seien Sie sicher, dass wir hier in unserer Apotheke vor Ort stets auf die richtige Temperatur der Medikamente achten – und das nicht nur während der Sommerhitze.
Auf der Liege im Freibad denkt man meist daran, sich mit Sonnencreme zu schützen. Aber auch im Alltag sollte man sich ausreichend vor der Sonne schützen. Experten empfehlen beispielsweise eine Tagescreme mit einem Lichtschutz für die tägliche Pflege. Direkte Sonne sollte man grundsätzlich meiden. Das gilt vor allem für Kinder. Ein Sonnenbrand im Kleinkindalter kann das Risiko einer Hautkrebserkrankung in späteren Jahren deutlich erhöhen. Daher sollte ihre Haut durch luftige Kleidung bedeckt werden. Auch eine Kopfbedeckung ist sinnvoll, um Ohren, Gesicht und Nacken zu schützen. Freiliegende Hautpartien sollten wiederholt gründlich mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor eingecremt werden. Zu geeigneten Sonnenschutzmitteln beraten wir Sie gern!
Mehr als 100.000 verschiedene Arzneimittel sind in Deutschland zugelassen. Jede Packungsgröße, Wirkstärke und Darreichungsform zählt dabei als eigenständiges Medikament – und zwar selbst dann, wenn der Markenname derselbe ist. Wussten Sie eigentlich, dass wir als Ihre Apotheke eine beachtliche Anzahl dieser Arzneimittel stets auf Vorrat haben? Genau genommen handelt es sich dabei mindestens um den durchschnittlichen Bedarf aller unserer Patienten für eine Woche. Das fordert nämlich die Apothekenbetriebsordnung von uns. Sollte das von Ihnen benötigte Medikament einmal doch nicht sofort vorrätig sein, können wir es für Sie natürlich kurzfristig beschaffen.
Sonne tanken in Spanien, wandern gehen in Griechenland oder angeln fahren in Finnland – für viele Deutsche ist der Sommerurlaub in vollem Gange. Wer durch Europa reist, kommt auch manchmal an einer Apotheke vorbei. Wussten Sie eigentlich, dass der Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel in den EU-Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ist? Nach Dänemark (25 Prozent) und Bulgarien (20 Prozent) hat Deutschland mit 19 Prozent einen der höchsten Steuersätze auf Medikamente. In Spanien, als einem der beliebtesten Urlaubsländer, liegt der Steuersatz für Arzneimittel lediglich bei 4 Prozent. Auch in Griechenland (6 Prozent) und Finnland (10 Prozent) ist der Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel ziemlich niedrig. Wo auch immer Ihre Reise hingeht: Kommen Sie gesund wieder!
Über Geschmack lässt sich streiten. So gehen auch die Meinungen über diese und jene Mitbringsel aus dem Urlaub auseinander. Ob schön oder nicht, Fakt ist jedoch, dass manche Souvenirs gefährlich sein könnten. Gerade bei der Herstellung von Schmuck oder der Verzierung von Musikinstrumenten und Spielzeugen werden in bestimmten Reiseländern optisch sehr schöne, aber hochgiftige Samenpflanzen wie zum Beispiel die Paternostererbse verwendet. Solche Produkte sind auf den dortigen Basaren keine Seltenheit. Daher rät das Bundesinstitut für Risikobewertung den Touristen in exotischen Ländern zu besonderer Achtsamkeit beim Kauf von Produkten, die mit Pflanzensamen dekoriert sind oder die welche enthalten. Ausführliche Informationen zu den gefährlichen Pflanzen(-samen) gibt es hier: https://bit.ly/2YiUDya.
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind in diesem Sommer eine regelrechte Plage. Der Wind kann seine feinen Brennhaare bis zu 300 Meter durch die Luft tragen. Bei Berührung erzeugen sie Reizungen der Haut, Atemwege oder Augen. Einige Menschen können allergisch reagieren. Kommt man mit diesen Härchen in Kontakt, sollte man sich duschen, die Haare waschen und die Kleidung wechseln. Die Brennhaare können mit Klebeband von der Haut entfernt werden. Gegen den Juckreiz helfen Cremes und Salben aus der Apotheke – wir beraten Sie gern dazu! Bei Augen- und Atemwegsreizungen sollte man jedoch unbedingt den Arzt aufsuchen. Grund zum Aufatmen: Die ersten Raupen beginnen jetzt, sich zu verpuppen.
In Deutschland werden jährlich 750 Millionen rezeptfreie Medikamente verkauft. Darunter häufig Schmerzmittel oder pflanzliche Präparate. Viele Menschen sind der Meinung, dass rezeptfreie Arzneimittel ohne Weiteres völlig harmlos sind. Doch auch diese Präparate können Neben- und Wechselwirkungen haben und sollten daher nicht leichtfertig angewendet werden. Nehmen Sie Schmerzmittel grundsätzlich nicht an mehr als drei aufeinander folgenden Tagen. Auch die maximale Tagesdosis sollten Sie nicht überschreiten. Und wer mehr als zehn Tage im Monat Schmerzmittel einnimmt, sollte ohnehin einen Arzt aufsuchen. Für Fragen zu rezeptfreien Medikamenten stehen auch wir Ihnen gern zur Verfügung!
Kommt es bei bestimmten Medikamenten zu Lieferengpässen, ist das nicht nur eine Zusatzbelastung für Ärzte und uns Apotheker, sondern auch für die Patienten. Daher setzen sich Deutschlands Apotheker gemeinsam mit Pharmazeuten aus anderen EU-Ländern für mehr Transparenz ein und fordern, dass Produktions- und Lieferketten von der Politik stärker in den Blick genommen werden. Nur so kann eine kontinuierliche Patientenversorgung mit Arzneimitteln gewährleistet werden. Übrigens: Im Durchschnitt verbringt jeder Apotheker in Europa 5,6 Stunden pro Woche damit, sich um Lieferengpässe zu kümmern. Diese Zeit würden wir stattdessen lieber dafür nutzen, um Sie gewohnt fachkundig zu beraten!
Der Sommer startet durch, in diesen Tagen wird es richtig heiß. Die hohen Temperaturen schlagen vielen Menschen auf den Kreislauf, sie reagieren darauf mit Unwohlsein, Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Schuld daran ist der sinkende Blutdruck, da sich die Blutgefäße bei hohen Temperaturen weiten, um die Wärme besser abgeben zu können. Bei akutem Schwindel kann es helfen, die Beine hochzulegen, um den Kreislauf anzuregen. Sport in der Mittagshitze sollte man vermeiden. Besonders wichtig ist es aber, ausreichend viel zu trinken – mindestens eineinhalb Liter auf den Tag verteilt. Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern dazu!
Manchmal scheint die Tablette einfach zu groß, um sie runterzuschlucken. Oder man hat das Gefühl, die Hälfte der Dosis reicht schon aus. Es gibt unterschiedliche Gründe, Tabletten teilen zu wollen. Doch Vorsicht! Nicht alle Tabletten dürfen ohne weiteres in zwei Teile gebrochen werden. Viele Medikamente sind aus bestimmten Gründen speziell beschichtet. Teilt man sie entzwei, wird die Beschichtung beschädigt. Dann kann etwa die Intensität oder die Dauer der Wirkung verringert werden. Um sicher zu gehen, welche Tabletten problemlos geteilt werden können, sprechen Sie uns an. Dürfen Tabletten geteilt werden, bietet sich dafür die Verwendung eines Tablettenteilers an. Wir beraten Sie gern dazu!
Chronisch kranken Patienten fällt es besonders auf, wenn sie beim Einlösen ihres Rezepts plötzlich andere Tabletten oder Kapseln erhalten als vorher. Der Grund dafür sind oft Rabattverträge, die jede Krankenkasse mit einem oder mehreren Arzneimittelherstellern abschließen kann. Grundsätzlich muss die Apotheke bei jedem einzelnen Versicherten prüfen, welche Präparate sie an ihn abgeben darf oder nicht. Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen dadurch 4,4 Milliarden Euro eingespart. Übrigens: Zum 1. Juni sind neue Rabattverträge der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) für mehr als 100 Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen in Kraft getreten. Darunter sind auch Generika, die zum ersten Mal ausgeschrieben wurden. Falls Sie Fragen zu solchen Nachahmerpräparaten haben, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gern dazu!
Beim Spielen im Freien bleiben kleinere Blessuren nicht aus. Kleinere Schürf- und Schnittwunden können problemlos selbst behandelt werden. Schürfwunden können vorsichtig unter fließendem Wasser gereinigt und anschließend desinfiziert werden. Blutende Wunden reinigen sich in der Regel selbst. Hier kann mit einer sterilen Kompresse die Blutung gestillt werden. Atmungsaktive Materialien fördern den Heilungsprozess. Schauen Sie nach, ob Ihre Hausapotheke ein ausreichendes Sortiment an Pflastern und Verbandsmaterial enthält – falls Sie dabei Unterstützung brauchen, sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gerne!
Viele Medikamente können nach Anbruch schnell die Haltbarkeit verlieren. Abgelaufene Medikamente sollten Sie daher keinesfalls anwenden. Die meisten Arzneimittel können Sie bedenkenlos in der Restmülltonne entsorgen. Das ist der einfachste Weg und zudem auch umweltbewusst sowie sicher. Ansonsten bieten viele Städte und Gemeinden die Entsorgung von Medikamenten über Recyclinghöfe oder mobile Schadstoffmobile an. Wichtig ist vor allem, dass Sie Medikamente nicht über die Toilette oder Spüle entsorgen, damit sie nicht in den Wasserkreislauf gelangen. Sollten Sie sich unsicher sein, wie Sie bestimmte Arzneimittel richtig entsorgen, fragen Sie gerne in Ihrer Apotheke nach!
Theodor Fontane war ein bekannter Dichter, Schriftsteller, Journalist – und ja – auch Apotheker! In diesem Jahr wird er anlässlich seines 200. Geburtstages groß gefeiert. In Brandenburg spricht man sogar vom „Fontanejahr“. Übrigens: Der kreative Apotheker galt als origineller Wortschöpfer. Solch einzigartige Substantive wie Doktorkrickelkrakel, Zärtlichkeitsallüren und Gleichgültigkeitsgespräch stammen aus seiner Feder. Wer weitere spannende Fakten über Theodor Fontane sucht, wird auf jeden Fall im Fontane-Archiv der Universität Potsdam unter www.fontanearchiv.de fündig.
Ob Kapseln, Salben oder Zäpfchen: Mehr als sechs Millionen Standardrezepturen haben die öffentlichen Apotheken im vergangenen Jahr für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung hergestellt. Individuelle Rezepturarzneimittel, die zudem auch zeitnah hergestellt werden, sind für viele Patienten unersetzlich. Beispielsweise, wenn Kinder spezielle Dosierungen brauchen, die industriell nicht fabriziert werden. Dadurch schließen die Apotheken vor Ort Lücken in der Arzneimittelversorgung. Sie können sich jederzeit auf uns verlassen – auch an Wochenenden und über Feiertage!
Kinder und Jugendliche, die an Asthma erkrankt sind, wenden die Inhalatoren oft falsch an. Viele der jungen Patienten lassen einen wichtigen Schritt bei der Einnahme des Asthmasprays weg: Sie verzichten auf den Gebrauch der Inhalationshilfe, die als Abstandhalter dient. Dadurch erhöht sich die Dosis des Pulvers fast um das Doppelte, was auf Dauer zu unkontrolliertem Asthma und Krankenhausaufenthalten führen kann. Im Zweifelsfall sollte man sich die richtige Anwendung vom Arzt oder Apotheker zeigen lassen – wir demonstrieren Ihnen gern, wie Sie oder Ihr Kind den Inhalator korrekt anwenden!
Birke, Esche, Gräser – Gerade jetzt im Frühjahr leiden wieder viele Menschen unter Allergien. Dabei wird Histamin ausgeschüttet, dieser Stoff löst Reaktionen an den Nerven aus. Es kommt zu den typischen allergischen Reaktionen wie Juckreiz, Schwellungen oder Tränenfluss. Mittlerweile gibt es zahlreiche Antiallergika, die diese Symptome effektiv bekämpfen. Antihistaminika blockieren das Histamin und verhindern damit die Reaktion des Immunsystems. Neuere Generationen dieser Mittel haben weniger lästige Nebenwirkungen und machen kaum noch müde. So hat heute fast jeder Allergiker die Möglichkeit, nahezu frei von Beschwerden durch den Frühling zu kommen. Fragen Sie nach – Ihr Apotheker berät Sie gerne zu den unterschiedlichen Antiallergika auch für andere Allergien!
Winterjacke, Schal und Mütze ade! Die warmen Sonnenstrahlen locken uns immer öfter nach draußen. Und obwohl die Temperaturen allmählich höher steigen, ist die Gefahr für einen grippalen Infekt gerade im Frühjahr ziemlich groß. Das liegt daran, dass die schwankenden Temperaturen unseren Körper schwerer arbeiten lassen, um die optimale Körpertemperatur zu halten. Dies kostet Energie, die wiederum bei der Abwehr von Infekten fehlt. Wer erkältet ist, sollte vor allem viel trinken und sich möglichst oft ausruhen. Je nach Symptomen gibt es auch eine Linderung aus der Apotheke – Ihr Apotheker berät Sie individuell zu geeigneten Präparaten!
Um durchzuatmen und einen freien Kopf zu bekommen, zieht es viele Menschen intuitiv in die Natur. Die stresslindernde Wirkung des Aufenthaltes im Wald oder im Park sind längst bekannt. Inzwischen ist es auch aufgeklärt, wie oft und wie lang ein Bummel im Grünen sein muss, um Stress zu reduzieren: Die Rede ist von 20 Minuten dreimal wöchentlich. Dieser relativ kurze Zeitraum reicht aus, um den Cortisolspiegel – es ist ein Stresshormon – im Körper zu senken. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von einer „Naturpille“. In diesem Sinne: Gönnen Sie sich eine Mittagspause im Grünen oder planen Sie ausgiebige Waldspaziergänge regelmäßig fest ein – Ihrer seelischen Gesundheit zuliebe!
Der Frühling ist da und damit auch die Zecken: Mit ihren Stichen können die kleinen Blutsauger gefährliche Krankheiten wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Die Zahl der FSME-Erkrankungen erreichte 2018 mit knapp 600 Erkrankungen den bisherigen Höchstwert. Aktuell gibt es deutschlandweit 161 FSME-Risikogebiete. Erstmals liegt eins der Gebiete in Norddeutschland: Es ist der Landkreis Emsland, der nun das nördlichste deutsche Risikogebiet ist. Übrigens: Wird man von einer Zecke erwischt, sollte sie zügig entfernt werden – entweder mit einer Pinzette oder einer Zeckenkarte aus der Apotheke.
Je älter Menschen werden, desto mehr Krankheiten haben sie in der Regel – und dagegen nehmen sie auch mehr Medikamente ein. In Deutschland leben knapp 14 Millionen Menschen ab 70 Jahren; jeder zweite Patient in dieser Altersgruppe nimmt regelmäßig drei oder mehr Arzneimittel ein. Fachleute nennen das Polymedikation. Das kann zu Problemen führen, denn mit der Zahl der Arzneimittel steigt auch das Risiko für Neben- oder Wechselwirkungen. Wichtig ist es, den Überblick über die gesamte Medikation zu behalten. Am besten gelingt das, wenn Apotheker, Ärzte und bei Bedarf auch Pflegekräfte dabei eng zusammenarbeiten. Nur so kann die Arzneimitteltherapie älterer Menschen konstant verbessert werden.
Klar, ein bisschen Stress bei der Arbeit ist normal und gut zu überstehen. Aber wo ist die Grenze zur Gesundheitsgefährdung? Kritisch wird es, wenn man nachts nicht mehr schlafen kann, Familie und Freunde vernachlässigt und das Gefühl hat, das Hamsterrad gar nicht mehr zu verlassen. Als Erste-Hilfe-Maßnahmen helfen dann Bewegung und Entspannungstechniken, langfristig sollte man sich aber überlegen, welche Stellschrauben sich im Leben grundlegend verändern lassen.
Vom Feld bis auf den Teller legen Obst und Gemüse oft einen langen Weg zurück! Das bietet Bakterien und Schmutz einen guten Nährboden. Daher sollten Äpfel, Karotten und Co. vor dem Verzehr gründlich gesäubert werden. Die wichtigsten Regeln dabei: Immer ERST die Hände waschen, dann das Obst und Gemüse VOR dem Schälen unter fließendem Wasser abspülen und abtrocknen. Druckstellen und beschädigte Stellen sollten großzügig entfernt werden. Wir wünschen guten Appetit!
In Beipackzetteln von hormonellen Verhütungsmitteln wird zukünftig auch vor Depressionen als möglicher Nebenwirkung gewarnt. Der Warnhinweis soll neben den Patientinnen selbst auch Ärzte und Apotheker sensibilisieren: Sie sollen Patientinnen aufklären und zum Arztbesuch raten, wenn diese von extremen Stimmungsschwankungen berichten.
Achtung Zucker! Dass Limonade und Cola zu einem Großteil aus Zucker bestehen, ist kein Geheimnis. Doch auch das Werbeversprechen „kein Zucker zugesetzt“, ist nicht hilfreich: Denn auch hinter Begriffen wie „Maltose“ und „Dextrose“ steckt – genau – Zucker! Wer nicht ganz auf Süßes verzichten will, sollte Fruchtsaft mit drei Teilen Wasser in eine gesündere Schorle verwandeln.
Das ist eine wichtige und starke Unterstützung: Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister in ganz Deutschland setzen sich für die Apotheke vor Ort ein. Die Fürsprecher wünschen sich, dass die Menschen in ihrer Kommune auch zukünftig persönlich und individuell beraten und mit Medikamenten versorgt werden. Dazu müssen aber die Rahmenbedingungen für junge Apotheker verbessert werden – denn zurzeit sind leider immer weniger Pharmazeuten bereit, eine Apotheke zu übernehmen. Infos unter dem Link in der Überschrift.
Stunde über Stunde haben sie gestanden, sind endlose Kilometer gelaufen und tragen über Stock und Stein – die Füße müssen ein Menschenleben lang einiges aushalten. Daher ist es kein Wunder, dass die Füße mit zunehmendem Alter Probleme und Schmerzen bereiten. Form- und Größenveränderungen, Schwellungen, Schmerzen, Gefühlsverlust oder Nagelpilzinfektionen sind zwar typische Alterserscheinungen – sie sollten aber unbedingt von einem Arzt oder Fußexperten behandelt werden! Vorsorge ist auch im Alter #unverzichtbar.
HIV lässt sich mittlerweile wirksam und sicher behandeln, so dass Patienten eine ähnlich hohe Lebenserwartung haben wie Nicht-Infizierte. Eine erfolgreiche Therapie sollte allerdings so früh wie möglich beginnen. Für eine schnelle Diagnose sind nun HIV-Selbsttests in Apotheken erhältlich. Damit lässt sich das Ergebnis innerhalb von 15 Minuten zuhause ermitteln. Wenn der Virus rechtzeitig entdeckt wird, hilft dies außerdem dabei, die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren.
Der Startschuss ist am 9. Februar gefallen: Ab diesem Tag greift das System „securPharm“, mit dem Patienten noch zuverlässiger als bisher vor gefälschten Medikamenten geschützt werden. Alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel tragen dann eine individuelle Seriennummer, die bei der Abgabe des Medikaments geprüft wird. Ist die Seriennummer unbekannt oder bereits vergeben, geht ein Alarm ein – das Medikament darf dann nicht ausgegeben werden. securPharm e.V. ist eine Initiative von mehreren Verbänden, darunter auch der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.
Ob es am gemeinsamen Kochen liegt oder am Schlemmen vor dem Fernseher – Tatsache ist, dass Verheiratete im Schnitt mehr wiegen als Singles. Besonders in den ersten Monaten des Zusammenlebens nehmen die Partner zu. Wie wäre es mal mit einer gemeinsamen Joggingrunde?
Gerade wenn es bei der Arbeit hektisch ist, neigen manche Menschen zum Stressessen. Oft wird dabei zu kalorienreichen Snacks und Fast Food gegriffen – und im Nachhinein bereut. Mit ein paar Tricks lassen sich Heißhungerattacken allerdings bekämpfen: Kleine gesunde Zwischenmahlzeiten wie Nüsse oder Joghurt stillen die Lust nach Süßem. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte halten länger statt und sorgen für eine ausgewogene Ernährung.
„Husten? – Da haben wir doch noch was in der Hausapotheke!“ Einfach das Mittel vom vorletzten Jahr wieder herauskramen? – Keine gute Idee. Achten Sie auf das Verfallsdatum! Dieses sollten Sie bei Medikamenten ganz genau nehmen, weil sich Inhaltsstoffe und Wirksamkeiten verändern können.
Wenn es im Winter auf dem Weg zur Schule noch dunkel ist, sind Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet. Auf der Straße werden sie von Autofahrern leicht übersehen. Mit Reflektoren, bunter oder neonfarbener Kleidung und Blinkies sorgen Sie für mehr Sichtbarkeit und schützen Ihre Kinder vor Unfällen. Ein sicherer Schulweg ist schließlich zu jeder Jahreszeit unverzichtbar.
Abhängigkeit von Medikamenten? Klar, hat jeder schon mal gehört – beispielsweise bei starken Schlafmitteln. Weniger bekannt ist, dass auch rezeptfreie Medikamente süchtig machen können. Insbesondere in der Erkältungszeit gilt daher: Viel hilft nicht viel. Wenden Sie rezeptfreie Medikamente bitte nur nach einer Beratung hier in der Apotheke dauerhaft an.
In diesem Jahr liegt Weihnachten besonders arbeitnehmerfreundlich: Der Heiligabend fällt auf einen Montag, zwei Feiertage folgen. Sicher bevorraten Sie sich daher mit Lebensmitteln. Bitte denken Sie aber auch daran, frühzeitig alle notwendigen Medikamente zu besorgen. Sollten Sie trotzdem Arzneimittel benötigen, ist natürlich immer eine Apotheke für Sie da – auch an Weihnachten leisten die Apotheken vor Ort für Sie einen Nacht- und Notdienst.
Sie haben vom Arzt ein Grünes Rezept bekommen? Darauf sind Arzneimittel vermerkt, die medizinisch empfehlenswert sind, die Sie aber selbst bezahlen müssen. Aber Achtung: Sind bestimmte Bedingungen erfüllt, erstatten einige gesetzliche Krankenkassen auch die Ausgaben für diese Medikamente. Nachfragen lohnt sich auf jeden Fall! Auch als Belastungsnachweis in der Einkommensteuererklärung ist das Grüne Rezept bares Geld wert.
Achtung: Ältere Gesundheitskarten Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung sind ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr gültig. Ob Ihre Karte davon betroffen ist, können Sie auf den ersten Blick erkennen: Zukünftig ungültige Karten tragen die Bezeichnung „G1“ rechts oben. Falls Sie noch keine neue Karte mit der Bezeichnung „G2“ erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.
Zur gesunden Ernährung gehört nicht nur, was man isst, sondern auch unter welchen Bedingungen: Wer nebenbei vor dem Bildschirm isst, schlingt das Essen oft zu schnell hinunter, so dass der Magen zu spät merkt, dass er voll ist. Für ein gesundes Essverhalten sollten Sie, wenn möglich, in Gesellschaft kochen und essen und sich ausreichend Zeit nehmen. Dadurch nehmen Sie die Nahrung langsamer auf und lernen, das Essen bewusst zu genießen.
Eine kalte Dusche kann ganz schön Überwindung kosten. Aber es lohnt sich, denn Wechselduschen regen die Abwehrkräfte an. Wer sich nicht ganz unter kaltes Wasser stellen möchte, kann sich auch erstmal auf Arme oder Unterschenkel beschränken. Gerade im Winter ist ein gestärktes Immunsystem wichtig, um Krankheiten abzuwehren.
Je früher kleine Kinder Smartphones oder Tablets in die Hand bekommen und je häufiger sie diese nutzen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später kurzsichtig werden. Daher: Begrenzen Sie bitte die Zeit, die Ihre Kinder vor dem Bildschirm verbringen und achten Sie darauf, dass sie sich mindestens zwei Stunden täglich im Freien aufhalten. Das beugt nicht nur Kurzsichtigkeit vor, sondern sorgt auch noch für ausreichend Bewegung!
Bereits mit Ende 30 verlieren sowohl Frauen als auch Männer zunehmend die Lust an der Bewegung – keine gute Entwicklung! Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, die Fitness zu steigern und beweglich zu bleiben: Bewusst weiter weg parken, zum Café um die Ecke laufen, Aufzüge meiden und für kurze Strecken das Fahrrad nutzen – das alles kommt langfristig der Gesundheit zugute. Probieren Sie es aus!
Sie pflegen Angehörige zu Hause? Dann haben Sie einen monatlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro. Dies können etwa Einmalhandschuhe, Mundschutze oder Desinfektionsmittel sein – eben alles, was die häusliche Pflege erleichtert. Den Antrag stellen Sie bitte an die Pflegekasse des betroffenen Patienten, ein Rezept ist nicht erforderlich. Wir beraten Sie gern, wie Sie den Antrag ausfüllen und welche Hilfsmittel individuell sinnvoll sind.
Bewegung schützt vor einem Schlaganfall. Und das muss nicht einmal in Hochleistungssport ausarten: Schon eine halbe Stunde moderates Spazierengehen am Tag hat einen nennenswerten Effekt. Das gilt sogar, wenn der Schlaganfall dann doch eintritt: Personen, die sich im Vorfeld viel bewegt haben, erholen sich in der Regel schneller von den Folgen.
Hautärzte warnen: In Deutschland tritt zunehmend die Krätze auf. Verursacher sind winzige Milben, die sich auf der Haut eines Menschen niederlassen und dort Eier ablegen. Der Körper reagiert mit einer heftigen Abwehrreaktion: Es juckt überall. Übertragen werden die Milben bei engem Körperkontakt. Falls Sie oder Ihre Familienmitglieder einen heftigen Juckreiz empfinden – besonders nachts –, gehen Sie bitte unbedingt zum Arzt. Krätze ist leicht behandelbar und die Chancen stehen sehr gut, dass Sie die Plagegeister bald wieder los sind.
Haben Sie schon einmal Ihre Fingernägel genauer betrachtet? Veränderungen im Nagelbett oder Nagel können Hinweise auf die Gesundheit geben. Weiße Flecken oder Streifen könnten ein Anzeichen für Vitamin- oder Mineralmangel sein, Gelbverfärbungen auf Leberleiden oder Gelbsucht hindeuten. Ist der gesamte Nagel verfärbt, könnte zum Beispiel eine Stoffwechselstörung oder auch eine chronische Hauterkrankung die Ursache sein. Also: Die Fingernägel und damit die Gesundheit immer gut im Blick behalten!
Zuhause, bei der Arbeit, in der U-Bahn: Meistens wird genörgelt. Das ist einfach und steckt an. Dabei könnten wir ohne die Meckerei so viel glücklicher sein – schließlich erzeugen negative Gedanken Stresshormone im Gehirn und die stehen bei der Lösung von Problemen ordentlich im Weg. Warum also nicht mal das Meckern sein lassen und sich selbst und die Menschen im Umfeld damit glücklich machen? Wenn wir uns weniger beschweren, sind wir zufriedener mit uns selbst und im Umgang mit anderen. Einfach mal probieren – klappt bestimmt!
Nach der abendlichen Joggingrunde schmerzt die Wade? Vermutlich ein typischer Muskelkater! Durch die Beanspruchung ist der Wadenmuskel übersäuert und verursacht Schmerzen. Jetzt hilft nur noch schonen! Zusätzlich können Warm-Heiß-Wechselduschen oder spezielle Salben die Durchblutung fördern. Außerdem gilt: Erst wieder sporteln, wenn die Beschwerden nachlassen und nicht vergessen, sich vor der nächsten Joggingrunde ausgiebig aufzuwärmen, um dem nächsten Muskelkater vorzubeugen!
Kaffee – für viele #unverzichtbar für einen guten Start in den Tag. Wie intensiv der Koffeinkick ausfällt und wie nachhaltig er wirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zwei Faktoren sind dafür ausschlaggebend: zum einen die Zeit, die die Leber für den Abbau des Koffeins benötigt. Zum anderen ist entscheidend, wie stark das zentrale Nervensystem auf die Stimulierung durch das Koffein reagiert. Egal, wie sensibel oder unsensibel Sie auf Koffein reagieren: 400mg – das sind umgerechnet fünf Tassen Kaffee – sollten Sie am Tag nicht überschreiten.
Urlaub ist auch mit einer Krebserkrankung möglich, sofern es der Gesundheitszustand zulässt. Wenn Krebspatienten sich eine kurze Auszeit von Therapiestrapazen und den Belastungen vor Ort nehmen möchten, ist es wichtig, den Urlaub frühzeitig zu planen und sich umfassend abzusichern. Dazu sollten Sie unbedingt im Vorfeld mit Ihrem Arzt, der Krankenkasse und Ihrem Arbeitgeber sprechen. Auch ein Notfallausweis und die Mitnahme von Medikamenten können hilfreich sein. Mehr Infos zum Thema Reisen mit Krebs erhalten Sie auch beim Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (täglich von 8-20 Uhr telefonisch unter 0800-420 30 40 oder per E-Mail unter krebsinformationsdienst@dkfz.de).
Europas Apotheken rüsten auf im Kampf gegen Medikamentenfälschungen! Im Februar 2019 tritt die europäische Fälschungsschutzrichtlinie in Kraft – und Deutschlands Apotheken sind gut darauf vorbereitet. Mehr als die Hälfte der Apotheken hierzulande sind schon für das neue Sicherheitssystem securPharm registriert. Damit wird die Echtheit von Medikamenten anhand von Sicherheitsmerkmalen geprüft. Denn Patientensicherheit ist #unverzichtbar!
Süddeutschland ist als Risikogebiet für Zeckenbisse und die dadurch übertragbare Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) bekannt. Doch viele Einwohner Baden-Württembergs und Bayerns sind immerhin gut darauf vorbereitet – sie haben bundesweit die höchsten Impfquoten gegen FSME. In ganz Deutschland wurden 2017 genau 3,4 Millionen FSME-Impfdosen im Wert von 122 Millionen Euro von den Krankenkassen für ihre Versicherten in den Apotheken eingekauft, so das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI). Fragen zu Zeckenbissen und zum Impfschutz beantworten wir gerne!
Mehr als sechs Millionen importierte Medikamente im Wert von fast zwei Milliarden Euro wurden 2017 in den Apotheken an Patienten abgegeben. Apotheken in Deutschland sind laut Gesetz verpflichtet, mindestens fünf Prozent ihres Umsatzes mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln aus dem Ausland zu bestreiten. Mit diesen Importen wollen die Krankenkassen Kosten sparen. Infolge eines aktuellen Vorfalls, bei dem gestohlene Krebsmedikamente aus Griechenland nach Deutschland gelangt sind, fordern Deutschlands Apotheker die sofortige Aufhebung der Importquote. Denn Sicherheit für Patienten ist unverzichtbar!
Es ist heiß in Deutschland! Die Hitze löst bei vielen Menschen Kopfschmerzen aus, sei es durch die ungewohnte Wärme, das grelle Sonnenlicht oder die erhöhten Ozonwerte. Auch Duftstoffe in Sonnencremes oder Eisgenuss können bei Hitze Kopfschmerzen verursachen. Die Stiftung Kopfschmerz hält fünf gute Tipps bereit, wie man Hitzekopfschmerzen vermeiden kann.
An heißen Tagen ist ein Spaziergang im kühlen Walddickicht besonders schön. Aber Vorsicht, in diesem Sommer verstecken sich besonders viele kleine Blutsauger im frischen Grün! Forscher erwarten die höchste Zecken-Anzahl seit zehn Jahren. Die kleinen Vampire können gefährliche Krankheiten wie Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Zu Wundversorgung und Impfschutz beraten wir Sie gerne!
Lange Sommerabende laden zu zünftigen Grillabenden ein. Aber bitte: Vorsicht muss sein! Brennbare Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus, Petroleum, Diesel oder Öl zum Einheizen sind unberechenbar und sehr gefährlich! Mit geprüften Grillanzündern, Grillhandschuhen und langen Grillzangen gehen Sie auf Nummer sicher. Für den Notfall sollte am besten ein Eimer Sand oder Wasser oder ein Feuerlöscher parat stehen. Verbrennt sich jemand, sofort unter fließendem Wasser kühlen! Achtung: Eiswürfel, Kühlakkus und vermeintliche Hausmittelchen können bei Brandverletzungen sogar zusätzlich schaden. Großflächige oder schwerere Verbrennungen und Brandwunden bei Kindern muss ein Arzt behandeln.
Gerade sind Sie so gut im Training – und dann kommen der Urlaub, eine Grippe oder Überstunden dazwischen. Schon macht sich die hart erkämpfte Kondition und Muskelmasse auf den Rückzug. Auch der innere Schweinehund legt mit jedem trainingsfreien Tag kräftig zu. Aber keine Sorge: Ärgern Sie sich nicht! Muskelzellen erinnern sich an ihre vorherige Leistungskraft. Sie laufen also viel schneller wieder zur alten Höchstform auf.
Achtung, Keimschleuder! Im allzeit feuchten Küchenhandtuch fühlen sich Krankheitserreger besonders wohl. Um Lebensmittelverunreinigungen und gefährliche Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden, halten Sie das Tuch bitte möglichst trocken und verwenden Sie unterschiedliche Tücher für unterschiedliche Zwecke.
Achtung: Bestimmte Herz-Kreislauf-Medikamente, die den Wirkstoff Valsartan enthalten, mussten in den vergangenen Tagen aufgrund einer möglichen Verunreinigung zurückgerufen werden. Nehmen Sie auch Medikamente mit Valsartan ein? Diese enthaltenen Wirkstoffe sind auf jeder Arzneimittelverpackung angegeben. Dann besprechen Sie die weitere Vorgehensweise bitte mit Ihrem Apotheker oder Ihrem Arzt. Falls Ihr Medikament zu einer betroffenen Charge gehört, ist es leider notwendig, dass der Arzt Ihnen ein neues Rezept ausstellt – denn Arzneimittel mit Valsartan unterliegen der Rezeptpflicht. Daher dürfen Apotheker keine angebrochenen Packungen gegen neue austauschen.
Im Urlaub möchte man etwas erleben, die Natur genießen oder einfach nur entspannen. Eine Durchfallerkrankung kommt da höchst ungelegen! Damit es gar nicht erst soweit kommt, gilt es, einen hilfreichen Leitsatz zu beachten: „Koche es, schäle es oder vergiss es!“ Finger weg auch von Rohkost, Mayonnaise, Kaltschalen und Eiswürfeln. Für Risikogruppen wie chronisch Kranke oder ältere Menschen ist eine Cholera-Impfung für Fernreisen empfehlenswert.
Eine Zwiebel auf dem schmerzenden Ohr, selbstgemachte Kochsalzlösung gegen Schnupfen oder Wickel um die Waden beim Fieberschub – Hausmitteltipps für Kinder werden genauso weitergegeben wie Omas beste Rezepte. Dass sie oft sogar wirksam sind, ist sicher auch einem psychologischen Effekt zu verdanken. Falls die Beschwerden aber länger anhalten und schwerwiegend sind, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt oder Apotheker.
Schon wieder wegen Übelkeit in der Schule fehlen? Ingwer kann helfen, den Magen der Sprösslinge zu beruhigen. Bekannt als Küchengewürz wie auch als Arzneipflanze, lindert Ingwer Übelkeit und Erbrechen. Auch bei Reisekrankheit und bei Schwangerschaftsübelkeit zeigt er Wirkung.
Ausgelassen feiern und danach noch schnell eine Schmerztablette gegen den „Hangover“ einnehmen – das kann gefährlich werden! Gerüchte, wie man einen Kater vermeiden kann, kursieren reichlich – wirklich hilfreich ist es aber nur, Wasser zu trinken – während des Feierns und danach. Am Tag darauf kann Ibuprofen den Kopfschmerz lindern. Kleine, leicht bekömmliche Mahlzeiten helfen dem Körper, den Alkohol besser abzubauen. Wir beraten Sie gern!
Viele Senioren nehmen regelmäßig fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente ein – da verliert man schnell den Überblick. Daher weisen wir auf das Thema Seniorengesundheit hin. Unser Rat: Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt einen kostenlosen Medikationsplan ausstellen. Bitte bringen Sie diesen mit zu uns in die Apotheke – denn es ist wichtig, dass auch die Arzneimittel gelistet sind, die Sie ohne Rezept einnehmen. Natürlich beraten wir Sie auch ausführlich zur Auswahl und Einnahme Ihrer Medikamente.
Viele, viele bunte Farben… viele, viele Vitamine und Nährstoffe. Ein Teller voller bunter Lebensmittel sieht nicht nur appetitlich aus, sondern ist auch besonders gesund. Farbenfrohe Pflanzenstoffe stärken das Immunsystem und fördern die Gesundheit. Gerne beantworten wir Ihre Ernährungsfragen und wünschen guten Appetit!
Die Temperaturen steigen und die Winterpfunde sollen verschwinden! Nach längeren Pausen vom Ausdauersport ist es wichtig, die anfänglichen Ziele niedrig zu setzen – dadurch verlieren Sie nicht so schnell die Motivation. Ein Tipp: Verabreden Sie sich mit Freunden und Bekannten zum Joggen oder Radfahren. Steht der Trainingspartner wie besprochen vor der Tür, fällt das Kneifen schwer.
Ob für die Kartoffeln, den Fisch oder die Suppe: Gerne wird bei Tisch nochmal zum Salzstreuer gegriffen. Zu viel Salz hebt den Blutdruck jedoch bedrohlich nach oben. Entgegen der gängigen Annahme kann sonstige gesunde Ernährung diesen Effekt nicht ausgleichen. Der empfohlene Richtwert liegt bei circa sechs Gramm pro Tag – und entspricht damit in etwa einem Teelöffel. Dazu gehört auch das versteckte Salz in Lebensmitteln, nicht nur das aus dem Salzstreuer.
Und zwar nicht nur bei Heim und Herd, sondern bitte auch in der Hausapotheke. Raus: Abgelaufene Medikamente. Sie können unwirksam sein oder sogar schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Rein: Arzneimittel gegen Schmerzen, Durchfall und Magenverstimmungen. Gern beraten wir Sie zum Thema!
Ob beim Familiengrillen, zu Silvester oder an Geburtstagen: Immer wieder lassen Eltern ihre Kinder den ein oder anderen Schluck Alkohol probieren. Viele glauben, dass das gelegentliche „Nippen“ die Kleinen aufgrund des ungewohnten Geschmacks abschreckt – im Gegenteil: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs in der Pubertät häufiger zum Glas greift, steigt.
Dann essen Sie regelmäßig! Klingt paradox, ist aber logisch: Denn wer hungert, wird unglücklich – und das kann wiederum zu „Fressattacken“ führen und langfristig Pfunde einlagern. Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten und ausreichend Bewegung sind ausschlaggebend für ein gesundes Körpergefühl. Auch wir beraten Sie gern zum Thema Ernährung.
Die Briten erheben seit dem 6. April eine Herstellerabgabe für überzuckerte Getränke. Viele Verbraucherschützer fordern auch für Deutschland eine solche Regelung: Die Produzenten der süßen Limonaden richteten ihre Marketingaktivitäten speziell an Kinder und Jugendliche und seien daher mitverantwortlich für Fettleibigkeit und Krankheiten in dieser Zielgruppe.
Zahlreiche Nudelvariationen stürmen die Küchen. Besonders empfehlenswert ist Pasta aus Gemüse. Egal ob Zucchini, Möhren oder rote Bete: Reich an Vitaminen und vollkommen ohne Gluten. Probieren Sie es selbst! Übrigens: In unserer Apotheke beraten wir Sie auch zu Ernährungsfragen.
Erst zur Arbeit, dann schnell das Kind aus dem Kindergarten geholt und los zu einem Abend mit Freunden. Im Alltag bleibt oft keine Zeit mehr für Sport? Falsch gedacht! Wer kleine Einheiten in seinen Tag einbaut, merkt bald einen großen Effekt: Auf dem Weg zur Arbeit eine Station früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen oder ganz auf das Auto verzichten. Das klingt zwar nicht besonders erfolgsversprechend, aber mit nur 20 Minuten Fußweg am Tag verbrennen Sie circa 80 Kalorien. Das sind knapp 30.000 Kalorien im Jahr! Worauf warten Sie noch?
Die „Schmerzen danach“ kennt jeder Freizeitsportler: Muskelkater! Die Beschwerden entstehen durch kleinste Verletzungen der Muskulatur. Wen es erwischt, der hat es mit dem Training übertrieben - denn die winzigen Risse sind ein Zeichen, dass die Muskeln nicht ausreichend gekräftigt waren. Betroffene sollten daher mit dem Training unbedingt einen Gang herunterfahren: Wer regelmäßig trotz Muskelkater trainiert, überfordert seinen Körper und senkt so dessen Leistungsfähigkeit, statt sie zu steigern.
Aus pharmazeutischer Sicht bestehen „Cremes“ aus Öl und Wasser und können je nach Zusammensetzung Entzündungen kühlen oder Feuchtigkeit spenden. „Salben“ hingegen enthalten grundsätzlich kein Wasser. Mit welcher Creme oder Salbe Sie sich wohlfühlen, hängt allein von Ihrem individuellen Hautzustand ab. Wir beraten Sie gerne zur passenden Creme oder Salbe.
Da kommt es leicht zu Verwechslungen oder Einnahmefehlern: Wegen Arzneimittel-Neben- und Wechselwirkungen oder Fehlern bei der Dosis landen Patienten sogar in der Notaufnahme. Damit Sie sich mit Ihren Medikamenten sicher fühlen, beraten wir Sie gerne in Ihrer Apotheke vor Ort und behalten für Ihre Gesundheit den Überblick.
Im Gegenteil: Gemüse, Obst und Co. können mit sehr viel Genuss zubereitet und verspeist werden. Gewürze und Kräuter verleihen jeder ausgewogenen Mahlzeit das gewisse Etwas. „Genussvoll Essen und Trinken“ lautet daher auch das Motto. Wir empfehlen: Ran an die Kochbücher und auf zum Wochenmarkt!. Viel Spaß beim gesunden Schlemmen!
und das ist gut so: Die bunten Pillen sehen verführerisch nach Süßigkeiten aus und könnten die Kleinen zum Schlucken verführen. Der Nachteil: Auch viele #Senioren haben manchmal Schwierigkeiten, die gesicherten Packungen zu öffnen. Wenn Sie betroffen sind oder Betroffene kennen: Zögern Sie bitte nicht, bei uns in Ihrer Apotheke um Rat zu fragen. Wir zeigen Ihnen gern, wie Sie an Ihre #Medikamente gelangen.
Kurzsichtigkeit entsteht meist in den frühen Lebensjahren. Für Erwachsene ist sie irreversibel, Kinder können noch vorbeugen – indem sie möglichst oft draußen spielen. Denn viel Tageslicht und ausreichend Abwechslung vom „Nah-Gucken“ auf Hausaufgaben oder Handy wirken präventiv gegen Kurzsichtigkeit.
Denn: Sind die Schlafphasen zu kurz, gelingt es nicht, negative Erlebnisse ausreichend zu verarbeiten. Dadurch werden Menschen umso anfälliger für neue negative Reize, was langfristig die Psyche belastet. Lange Schlafphasen stärken die mentale Gesundheit. Sie benötigen Hilfe, um einzuschlafen? Sprechen Sie uns an!
Wer zu Karneval pharmazeutischen Rat benötigt, erhält unter der Festnetznummer 0800 00 22833 oder per SMS an 22833 die Auskunft, welche Apotheken auch während der „tollen Tage“ geöffnet sind (kostenlos vom Festnetz, 0,69 € pro Min. aus dem Mobilfunk, 0,69 € pro SMS). Infos gibt es auch über die „Apothekenfinder“-App für Smartphones und Tablets sowie im mobilen Web unter apothekenfinder.mobi. Mehr Informationen unter http://www.abda.de/notdienst.html.
so bewerben viele Müsli- oder Snack-Hersteller ihre Produkte. Aber: In aller Regel wird der Proteinbedarf bereits durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt. Auch Hobbysportler, die bis zu fünf Mal wöchentlich aktiv sind, benötigen keine zusätzliche eiweißhaltige Kost. Der wichtigste Nutzen der Produkte: Sie sind wirtschaftlich lukrativ für die Hersteller, kosten sie doch erheblich mehr als „normale“ Lebensmittel.
In Deutschland gibt es gut 20.000 Apotheken, das sind durchschnittlich 24 Apotheken für je 100.000 Einwohner. Damit liegen wir hierzulande unter dem EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. In Frankreich werden 100.000 Einwohner von durchschnittlich 33 Apotheken versorgt, ebenso vielen Spaniern stehen im Durchschnitt 47 Apotheken offen. Spitzenreiter Griechenland leistet sich sogar 87 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber das Beste ist: Wir sind Ihre Apotheke vor Ort und jederzeit für Sie da!
Der Salat mit den langen, ovalen Köpfen enthält viele gesunde Vitamine, zudem regen die enthaltenen Bitterstoffe Verdauung und Stoffwechsel an. Am besten schmeckt er jetzt im Winter – zum Beispiel mit Dressing als Salat, gebraten, gedünstet oder überbacken.
Menschen mit sonnigem Gemüt werden nicht nur wesentlich positiver, sondern auch als attraktiver bewertet. Wie Sie mitten im tristen Winter gute Laune bekommen sollen? Treffen Sie sich mit Freunden oder bewegen Sie sich an der frischen Luft. Auch spezielle Lichtduschen können den „Winterblues“ vertreiben. Tipp: Wer lächelt, auch wenn ihm gar nicht danach zumute ist, regt damit trotzdem das Gehirn an, Glückshormone auszuschütten.
Die leckeren Snacks enthalten viele Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine sowie Mineralstoffe. Zudem unterstützen sie den Körper darin, Serotonin zu bilden. Das sogenannte Glückshormon fördert Gelassenheit und innere Ruhe – Guten Appetit!
Die Kerzen brennen, der Ofen läuft. Kleine Brandverletzungen sind da schnell passiert. Kühlen Sie diese sofort für etwa 10 bis 15 Minuten unter nicht zu kaltem Wasser. Gravierendere Verletzungen sollten mit speziellen Wund- und Brandgelen behandelt werden. Natürlich sind wir in solchen Fällen für Sie da: Die nächstgelegene geöffnete Apotheke finden Sie unter anderem unter www.aponet.de, mit der „Apothekenfinder“-App, im mobilen Web unter www.apothekenfinder.mobi, per Anruf vom Handy unter 22833 oder per Anruf vom Festnetz unter 0800 00 22 8 33 (kostenlos).
Klingt wie eine Zukunftsphantasie, ist aber bereits real: In den USA ist ein Medikament zugelassen worden, das meldet, ob es eingenommen wurde. Die Tabletten enthalten einen Sensor, der ein Signal schickt, sobald er mit Magensäure in Kontakt gekommen ist. Mit Erlaubnis des Patienten können Mediziner auf diese Daten zugreifen und so den Behandlungsverlauf dokumentieren. Hilfreich kann dies etwa bei Patienten mit Demenz oder einer bipolaren Störung sein.
Dann bloß nicht einrosten! Betroffene sollten sich möglichst viel bewegen. Durch körperliche Aktivität wird Gelenkflüssigkeit produziert, welche die Gelenke schmiert. So verhindern die Patienten, dass Knorpel rau und spröde werden. Also hoch von der Couch und bewegen!
Vorsicht jedoch, wenn im Haushalt menschlicher Nachwuchs unterwegs ist: Schwangere Frauen können sich über den Katzenkot mit Toxoplasmen infizieren – Parasiten, die dem Ungeborenen schaden können. Daher sollten werdende Mütter nicht selbst das Katzenklo säubern oder dabei zumindest Handschuhe tragen. Besteht sogar eine Risikoschwangerschaft? Dann kann es ratsam sein, das Tier vorübergehend bei Freunden oder Verwandten unterzubringen.
Mit täglich 1.300 Notdienstschichten,
250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die
20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigten in Deutschland eine
schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Wir – das Team
von Ihrer Apotheke vor4444 Ort – gehören dazu und wollen für Sie und Ihre
Nachbarn eine kompetente und vertrauenswürdige Anlaufstelle in allen
Gesundheitsfragen sein.
Vitamin D ist wichtig, um Immunsystem und Knochenbau zu stärken. Das
Schöne: Der Mensch kann diese Substanz selbst in der Haut bilden.
Allerdings braucht es dazu Sonnenlicht, und das ist in der dunklen
Jahreszeit bekanntlich knapp bemessen. Unser Tipp: Gehen Sie möglichst oft
an die frische Luft – auch wenn es kalt und ungemütlich ist. Zu weiteren
Fragen zu Vitamin D beraten wir Sie gern.
Mit dem Smartphone checken, ob die Wunde unter dem dicken Verband bereits
verschlossen ist? Klingt nach Science-Fiction, könnte aber bald schon
Realität werden. Ein Forscherteam aus der Schweiz versucht derzeit eine
neuartige Wundauflage zu konzipieren, die den Zustand der Verletzung
visualisieren kann. Der Clou: Je nach Zustand verändert sich der pH-Wert
der verletzten Haut. Dies wollen sich die Wissenschaftler zu Nutze machen
und die Ergebnisse mit dem Handy oder durch spezielle Farbanzeigen abbilden.
Bis es zu dieser Zukunftsvision kommt, erhalten Sie alle klassischen
Pflastern und Verbände bei uns.
lecker, aber nicht immer ungefährlich. Denn auf rohem Fleisch oder Fisch siedeln oft
Bakterien, Viren oder andere Parasiten. Eine Infektion kann zu einer
gefährlichen Magen-Darm-Erkrankung führen. Besonders gefährdet: kleine
Kinder, Schwangere, Senioren und Personen mit geschwächter Immunabwehr. Sie
sollten in keinem Fall rohe Lebensmittel verzehren.
Das wird sich mancher Patient schon gedacht haben,
der eine Salbe mit Scharfstoffen aufgetragen hat. Denn die Creme erwärmt
die Haut, regt die Durchblutung an und löst so Verspannungen. Basis dieser
Arzneien sind oft Chilis oder Peperoni. Sie enthalten den Wirkstoff
Capsaicin, der Muskeln lockern kann und sogar in der Lage ist,
schmerzleitende Nervenenden leicht zu betäuben. Eine Auswahl an Präparaten
erhalten Sie auch bei uns – gerne beraten wir Sie persönlich vor Ort.
Klar, Zitronen enthalten viel Vitamin C, das weiß (fast) jeder. Aber
Meerrettich? Überraschung: Der besitzt sogar doppelt so viel von der
kostbaren Ascorbinsäure.
Dass die Wurzel im Gegensatz zu ihrer gelben Mitstreiterin nicht sauer,
sondern scharf schmeckt, liegt an den darin enthaltenen Senfölen. Verwendet
man Meerrettich roh und ungekocht, bleiben auch die Öle erhalten und
entfalten ihre antimikrobielle Wirkung.
Viele Raucher gehen zum Qualmen auf den Balkon oder in den Garten – ihren
Kindern zuliebe. Doch auch der „Genuss“ an der frischen Luft birgt
Risiken: Nikotin und andere krebserregende Substanzen haften an Kleidern und
Haaren und gelangen so in die Wohnung – und in die Atemwege der Kleinen.
Diese haben so ein höheres Risiko, an Asthma oder Bronchitis zu erkranken.
Wer also partout nicht auf den blauen Dunst verzichten mag, sollte am besten
in Jacke und Mütze zur Raucherpause gehen und diese hinterher ausziehen.
Auch nach dem Rauchen atmet man noch gefährliche Substanzen aus. Deshalb
bitte frühestens 90 Sekunden nach dem letzten Zug wieder die Wohnung
betreten.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlungen an aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Getreideprodukte sollen nun nicht
mehr – wie zuvor – „reichlich verzehrt“ werden. Stattdessen wird zur
Vollkornvariante von Nudeln, Brot und Co. geraten. Eier und Lebensmittel mit
pflanzlichen Fetten wie Nüsse oder Olivenöl werden nicht mehr so kritisch
gesehen wie bislang – entsprechende Warnungen wurden aufgehoben. Die
Gesellschaft rät dazu, reichlich Obst, Gemüse und Eiweiß auf den
Speiseplan zu setzen, Fleisch dagegen nur in Maßen zu genießen. Auch
Zucker und Salz sollten möglichst reduziert werden.
Für alle Ersthelfer vor Ort gilt: Setzen Sie zuerst den
Notruf 112 ab und beginnen Sie dann umgehend mit einer Herzdruckmassage bei
der betroffenen Person. Dies ist noch wichtiger als der Einsatz eines
Defibrillators, kurz Defi genannt. Denn bei der Suche nach diesem kann
wertvolle Zeit verstreichen – die Überlebenschancen sinken. Sie sind
unsicher, wie eine Herzdruckmassage angewendet wird? Dann informieren Sie
sich auf der Website der Deutschen Herzstiftung unter
http://www.herzstiftung.de/herzdruckmassage-in-55-sek-lernen.
Das ist das übermäßige Schauen mehrerer
Folgen einer Fernsehserie am Stück. Streamingdienste wie Netflix oder
Amazon haben dies in jüngster Zeit möglich gemacht. Was dabei meist auf
der Strecke bleibt, ist der gesunde Schlaf. Denn das flackernde blaue Licht
des Bildschirms hält länger wach. Zudem enden die meisten Folgen einer
Serie mit einem sogenannten „Cliffhanger“, einer besonders spannenden
Szene. Das verleitet schnell dazu, auch noch die nächste Folge anzusehen.
Umso weniger Zeit bleibt für die erholsame Nachtruhe.
Genau dies ist aber im Ruhrgebiet passiert: Der Bote eines
Versandunternehmens übergab einem kleinen Jungen, der die Haustür
geöffnet hatte, eine solche Sendung – trotz des Warnhinweises „Nicht an
Kinder ausliefern“ auf der Verpackung. Die bessere Lösung: Beziehen Sie
Ihre Medikamente bei uns - in Ihrer Apotheke vor Ort. Dort werden Sie
ausführlich über Wechsel- und Nebenwirkungen beraten. Und für den Fall,
dass Sie eingeschränkt mobil sind, bringen wir Ihnen die Medikamente auch
nach Hause – und sorgen dafür, dass sie nur in kompetente Hände gelangen.
In diesen Ausnahmefällen ist schnelle Hilfe gefragt. Mit dem „Apothekenfinder 22 8
33“ lässt sich blitzschnell die nächstgelegene diensthabende Apotheke
ausfindig machen. Als App, im Internet, per Anruf oder SMS steht dieser
Service rund um die Uhr und überall in Deutschland zur Verfügung.
zumindest, wenn es um die Zahl der Apotheken vor Ort geht.
Glauben Sie nicht? Ist aber so. Der Apothekenwirtschaftsbericht 2017 zeigt:
Deutschland liegt mit 24 Apotheken je 100.000 Einwohner deutlich unter dem
EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. Griechenland hat 87, Litauen 47, Rumänien
43 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber keine Sorge: Die flächendeckende
Arzneimittelversorgung in Deutschland ist für alle Patienten gesichert.
Bei Blasenschwäche kann Reisen zur Qual werden. Gute Vorbereitung ist erforderlich: Führen Sie
Hygieneartikel und Medikamente stets bei sich, sichern Sie sich in Bus, Bahn
oder Flugzeug einen Platz nahe der Toilette, informieren Sie sich vor
Autofahrten über die Lage der Raststellen entlang der Route. Und vermeiden
Sie harntreibende Lebensmittel wie Spargel, Ananas, Alkohol oder Kaffee.
Dieses als „Hirnfrost“ bezeichnete Phänomen ist weit verbreitet. Der Grund ist ein
Bündel von Nervenzellen am hinteren Gaumen, die sensibel auf kalte
Nahrungsmittel reagieren. Unser Tipp: Verzehren Sie Kaltes langsam und
behalten Sie es zunächst im vorderen Teil des Mundes.
Manche Menschen neigen selbst bei intensiver Körperhygiene und regelmäßig gewechselter
Kleidung zu häufigen Schweißausbrüchen. Dies kann beruflich oder privat
zu Problemen führen. Betroffene sollten darüber unbedingt mit ihrem Arzt
sprechen. Er kann ein Rezept für so genannte Antiperspiranzien ausstellen,
die wir gerne individuell für Sie anfertigen. Das Mittel verengt die
Schweißdrüsengänge und lindert so das Problem. Selbstverständlich
beraten wir Sie zu den Anwendungsbedingungen.
Gefuttert wird dann oft ungehemmt, ist ja alles schon bezahlt.
Ergebnis: Mindestens drei Kilo mehr auf der Waage. Besser geht’s mit
folgenden Tipps: Setzen Sie sich möglichst weit entfernt vom Buffet und
benutzen Sie stets kleine Teller. Schauen Sie sich zunächst alle Speisen an
und wählen Sie dann ganz gezielt die leckersten aus. Essen Sie langsam und
genießen Sie die Urlaubsatmosphäre. Bevor Sie erneut in Richtung Buffet
starten, warten Sie mindestens zehn Minuten – vielleicht sind Sie ja gar
nicht mehr hungrig. Ein Spaziergang nach dem Essen regt den Stoffwechsel an
und hilft, Kalorien zu verbrennen.
Das macht zu zweit noch mehr
Spaß als allein. Entsprechend legen Menschen in festen Partnerschaften
schnell mal einige „Beziehungskilos“ zu. Gleichzeitig schätzen Sie ihre
eigene Attraktivität höher ein. Wen stören da schon ein paar Pfunde
zuviel?
Was bei Bob Marley so
sommerlich leicht klingt, wird derzeit für einige Menschen zur Qual: Bei
hohen Temperaturen leiden Kreislauf und Konzentration, das Einschlafen
fällt schwer. Trinken Sie viel, essen Sie leichte Kost. Vor dem Zubettgehen
hilft eine kühle, aber nicht eiskalte Dusche, nach der Sie sich nur leicht
abtrocknen und die übrige Feuchtigkeit verdunsten lassen. Und:
Elektrogeräte im Haus ausschalten, denn diese strahlen Wärme aus.
Das gilt auch für Apotheken. Während in
Deutschland alle Apotheken am „Roten A“ erkennbar sind, müssen Reisende
im Ausland manchmal genauer hinschauen. Besonders in der Urlaubszeit ist das
wichtig – mit Sonne, Sport und anderen Esskulturen kommt häufig auch der
Bedarf an Arzneimitteln. In den meisten Ländern weist ein Grünes Kreuz auf
pharmacys, pharmacies oder farmacias hin. Besser: Sie stellen sich schon vor
Ihrem Urlaub Ihre individuelle Reiseapotheke zusammen. Ihre Apotheke berät Sie sehr gerne.
„Spieglein, Spieglein an der Wand – wer hat den größten Hunger im
Land?!“ Beim Essen sein Spiegelbild zu betrachten, kann dazu beitragen,
den Appetit anzuregen. Das ist möglicherweise für ältere Menschen
hilfreich – oft leben sie ohne Partner und nehmen die Mahlzeiten allein zu
sich. Kommen Probleme bei der Kalorienaufnahme hinzu, ist der
„Spiegeltrick“ ein probates Mittel, um die Lust auf Essen erneut zu
wecken.
Doch gechlortes Wasser
kann die Augen reizen. Eine gut sitzende Schwimmbrille schützt die Augen.
Gerne informieren wir Sie im persönlichen Gespräch, wie Sie auch mit
empfindlichen Augen den Freibad-Besuch genießen können.
Die Freude über die sommerlichen Temperaturen ist groß, aber der erste
fiese Sonnenbrand lässt meist nicht lange auf sich warten. Um dem
vorzubeugen, ist der richtige Schutz gefragt - doch welche Mittel helfen mir
am besten? Ihre Apotheke um die Ecke wird Sie über verschiedene Möglichkeiten,
Produktneuerungen und die richtige Anwendung informieren.
Klingt gut! Doch der Schein trügt, denn die Chips aus Roter Bete, Möhren oder Zucchini
enthalten fast genau so viel Fett und Salz wie ihre Pendants aus Kartoffeln.
Beim Abnehmen sind sie also wenig hilfreich. Pluspunkte: In Gemüsechips
finden sich wenig künstliche Aromen, dafür aber viele Ballaststoffe. Hin
und wieder können sie also durchaus mit Genuss verzehrt werden!
Welche Bundesbürger trinken doppelt so viel Alkohol wie die Thüringer? Stimmt es,
dass Brandenburger am wenigsten Sport treiben? – erstaunliche Antworten
auf all diese Fragen liefert jetzt eine Meinungsumfrage des Instituts infas
und der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Anlass: das
Thema Prävention, unter dessen Flagge der diesjährige „Tag der
Apotheke“ steht. Die Umfrage zeigt: Bereits kleine Dinge können das
persönliche Wohlbefinden steigern. Alle Antworten und Informationen zum
Thema finden Sie wenn Sie oben auf die Überschrift klicken.
Die Imagekampagne „Näher am
Patienten“ geht in ihr viertes Jahr! Dieses Mal dreht sich alles um die
Patienten selbst: Sie erzählen von ihrem ganz persönlichen Schicksal –
und auch davon, welche Rolle ihre Apotheke vor Ort dabei spielt. Also:
#schauen #liken #teilen
so lautete der Titel eines aktuellen
Themenabends im Ersten. Nach dem Spielfilm „Gift“ gab eine Dokumentation
weitere Informationen über Medikamentensicherheit. Ein wichtiges Thema!
Denn auch in Deutschland besteht die Gefahr, dass gefälschte Medikamente in
die legalen Vertriebswege eingeschleust werden. Deshalb wird in jeder
Apotheke an jedem Werktag mindestens ein Arzneimittel auf mögliche
Qualitätsmängel überprüft. Pro Jahr machen alle Apotheken damit mehr als
6 Millionen Stichproben – ein wertvoller Beitrag zur
Arzneimittelsicherheit und zum Verbraucherschutz.
Schulabschluss fast schon in der Tasche und noch keinen Plan für die
„Zeit danach“? Wie wäre es mit einer Karriere in der Apotheke? Auch
ohne Abi bieten wir vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel als
Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r oder als
pharmazeutisch-technische/r Assistent/in.Interesse? Gehen Sie in die nächstgelegene Apotheke oder auf
www.apotheken-karriere.de
Allein in Deutschland leben fast zehn
Millionen Betroffene. Die sogenannte Altersdiabetes (Diabetes mellitus Typ
2) ist dabei besonders weit verbreitet. Körperliche Bewegung kann hier
helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken und damit unterstützend wirken.
Schon 10 000 Schritte am Tag können den Zucker im Blut deutlich reduzieren.
Denn arbeitende Muskeln benötigen Zucker als Treibstoff und wenn die
Zucker- und Stärkedepots der Zellen aufgebraucht sind, wird der benötigte
Nachschub aus dem Blut gezogen und der Blutzuckerspiegel sinkt. Also, ein
guter Grund, das Fahrrad aus der Garage zu holen oder wieder mehr zu Fuß zu
unternehmen!
Auslöser für die
Atemnot: z.B. Tierhaare, Pollen, Staub, Wetterumschwünge oder kalte Luft
– es gibt ganz unterschiedliche Gründe. Und was dann? Schnelle Linderung
verschafft den meisten ein Kortisonspray, das die Bronchien weitet.
Zusätzlich kann es helfen, sich in „Torwartstellung“ mit den Armen auf
den Oberschenkeln abzustützen und gegen den Widerstand der geschlossenen
Lippen auszuatmen („Lippenbremse“).
viele Prozesse finden hinter
den Kulissen statt. Besonders wichtig: die ständige Prüfung der
Fertigarzneimittel, um deren Qualität dauerhaft sicherzustellen. Gibt es
kein passendes Arzneimittel, stellen die Mitarbeiter individuelle Rezepturen
her, die speziell auf den Patienten abgestimmt sind.
Natürlich ist auch die Beratung ein wichtiger Aspekt: Viele Patienten
verlassen sich auf das Know-how ihrer Apotheker. Und das nicht nur
tagsüber, sondern auch im Notdienst nachts und an Sonn- und Feiertagen.
Auch hier in unserer Apotheke freuen wir uns, Sie beraten zu dürfen.
so beschrieb schon Mark Twain das beliebte
Laster. Noch bis Ende des letzten Jahrhunderts dachte jedoch kaum jemand ans
Aufhören: Rauchen war in und wer rauchte, war cool. Die Ansicht hat sich
jedoch offenbar geändert - der Rauchergemeinschaft geht der Nachwuchs aus.
Die Gründe: abschreckende Einschränkungen, wie das Rauchverbot in Kneipen,
und gezielte Aufklärungsarbeit an Schulen. Die Statistiken der
Krebsforschung wird es freuen. Wollen auch Sie zum trendigen Nichtraucher
mutieren? Nikotinpflaster und -kaugummis bekommen Sie hier bei uns in der
Apotheke!
Gerade jetzt haben viele Allergiker in Deutschland wieder mit
den unterschiedlichsten Allergiesymptomen zu kämpfen. Die neue
Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums
www.allergieinformationsdienst.de
soll helfen, über Ursachen und Auswirkungen von Allergien sowie
verschiedene Therapieansätze aufzuklären. Da das Projekt in Kooperation
mit dem Helmholtz Zentrum München umgesetzt wird, können sich betroffene
Patienten bei dem Allergieinformationsdienst außerdem über aktuelle
Forschungsergebnisse aus dem dortigen Allergieforschungsprogramm
informieren. Das Angebot soll in den nächsten Jahren nach und nach noch
erweitert werden.
Längst spielen online basierte Dienstleistungen auch in
deutschen Vor-Ort-Apotheken eine große Rolle. So können Patienten häufig
ihre Medikamente im Internet vorbestellen und später abholen, oder sich auf
einer Website über „ihre“ Apotheke und deren Leistungen informieren.
Auch Apotheken-Apps und die Präsenz in Sozialen Netzwerken sind stark auf
dem Vormarsch. Eines jedoch kann die digitale Welt in keinem Fall ersetzen:
Die persönliche und individuelle Beratung durch eine Apothekerin oder einen
Apotheker Ihres Vertrauens.
Der verrückte Fitnesstrend schwappt gerade aus
Australien zu uns herüber. Das Workout besteht aus einer Mischung aus
Krabbeln (engl. crawling) und Rennen (engl. running). Ziel ist es, in
möglichst kurzer Zeit, eine vorher festgelegte Strecke durch Krabbeln
zurückzulegen. Als Hilfsmittel erlaubt sind ein Helm und schützende
Handschuhe. Das sieht zwar ausgesprochen seltsam aus, soll aber diverse
Muskelgruppen vom Brustkorb über den oberen Rücken bis hin zum Po
trainieren. Falls Sie also bald eine Gruppe Erwachsene an Ihnen vorbei
krabbeln sehen, wundern Sie sich nicht. Das ist gesund!
Unschöner Nebeneffekt: Schon nach ein paar Tagen mit
Temperaturen über sieben Grad werden Zecken aktiv. Die kleinen Plagegeister
übertragen Krankheiten wie FSME. In besonders gefährdeten Gebieten
empfiehlt sich daher eine Impfung gegen den Erreger. Generell gilt:
Untersuchen Sie sich und Ihre Kinder nach jedem Ausflug ins Grüne auf
Zecken. Spezielle Zangen zur Entfernung der Tiere bekommen Sie bei uns in
der Apotheke.
1,2 Millionen Menschen
fordern mit ihrer Unterschrift, die wohnortnahen Apotheken zu schützen und
zu stärken. Anlass der bundesweit vom Berufsverband ABDA organisierten
Unterschriftenaktion ist eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes,
wonach ausländische Konzerne klare Wettbewerbsvorteile beim Versand von
verschreibungspflichtigen Medikamenten erhalten. Bleibt es dabei, steht die
Existenz zahlreicher deutscher Apotheken vor Ort auf dem Spiel. Die 1,2
Millionen Unterschriften sind daher ein klares Signal an die Politik: Das
bewährte Gesundheitssystem in Deutschland muss geschützt werden, um die
flächendeckende Versorgung zu sichern!
So ist es dieser Tage aus vielen Medien zu
erfahren. Richtig ist, dass Ärzte seit dem 10. März in Einzelfällen
medizinisches Cannabis verschreiben dürfen. Einen Joint auf Rezept oder
berauschende Kekse wird es aber trotzdem nicht in der Apotheke geben –
diese Art der Verwendung ist für medizinische Zwecke ungeeignet. Patienten,
die Cannabis verschrieben bekommen, werden in der Apotheke vor Ort
sorgfältig und individuell über die Dosierung sowie über die Art und
Dauer der Anwendung beraten. Über den Versandhandel wird medizinisches
Cannabis nicht zu beziehen sein.
Als zentrale Institution der
flächendeckenden Arzneimittelversorgung sind die wohnortnahen Apotheken
nicht nur zu den allgemeinen Öffnungszeiten, sondern auch nachts, an den
Wochenenden und im Notdienst für Sie da! Selbst, wenn es in einer
öffentlichen Apotheke mal zu Renovierungsarbeiten kommt und die Offizin
geschlossen bleiben muss, springen die umliegenden Apotheker ein und
versorgen alle Patienten mit gewohntem Know-how. Diese Sicherheit, die
Deutschlands Präsenzapotheken gewähren, kann der
Arzneimittel-Versandhandel nicht leisten.
So reagiert jetzt ein interaktives Display
in Schweden: Sobald die Sensoren Tabakgeruch von rauchenden Passanten
wahrnehmen, beginnt das Model auf dem Plakat – sichtbar und lautstark
hörbar – zu husten. Die Idee stammt von unseren skandinavischen
Berufskollegen: Diese machen nicht nur auf gesundheitsschädliches Verhalten
aufmerksam, sondern verweisen auch gleich auf Medikamente zur
Rauchentwöhnung. Geeignete Präparate und eine Beratung zum Verzicht finden
Sie auch hier in unserer Apotheke, den Spot zur witzigen aber lehrreichen
Aktion hier: http://bit.ly/2j7ayPx
oft suchen Patienten mit
Alltagsproblemen die Notaufnahme im Krankenhaus auf. Ergebnis: Wegen
Überfüllung werden die Hilfesuchenden nach Dringlichkeitsstufen
eingeteilt. Für alle nicht so akuten Fälle bedeutet das: Warten! Bei
kleineren Beschwerden kann unsere und jede andere Apotheke oft schon
weiterhelfen. Auch wenn wir gerade nicht für Sie da sind, hat in Ihrer
Nähe stets eine andere Apotheke Notdienst – auch nachts. Kommen Sie zu
uns - wir beraten Sie gerne!
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ist
langfristig der Bestand der Apotheken vor Ort gefährdet. Gemeinsam haben
wir jedoch die Chance, dhttp://bit.ly/2iCu5Vrhttp://bit.ly/2iCu5Vrer Politik zu signalisieren, dass es großen Bedarf
an persönlicher und individueller Beratung gibt – gerade in einem so
sensiblen Bereich wie Ihrer Gesundheit. Erkundigen Sie sich bei Ihrem
nächsten Besuch nach der „Unterschriftenaktion“ und setzen Sie sich mit
uns für ein sicheres Gesundheitssystem ein.
Besonders Gesicht, Lippen
und Hände sind von Symptomen wie spannender, brennender oder sich
schuppender Haut betroffen. Grund dafür: Bei Kälte verlangsamt sich der
Stoffwechsel der Haut. Die richtige Pflege kann Beschwerden lindern. Sehr
gut eignen sich fettende Pflegeprodukte aus einer Wasser-in-Öl-Mischung –
sie schützen vor Kälte und Austrocknung. Selbstverständlich bekommen Sie
passende Pflegeprodukte bei uns in der Apotheke.
Für chronisch kranke Patienten empfiehlt es sich, schon zu Jahresbeginn
einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung bei ihrer jeweiligen Krankenkasse zu
stellen. In Frage kommt dies für alle gesetzlich Krankenversicherten, die
ein planbares Einkommen haben und zahlreiche Zuzahlungen auf ärztlich
verordnete Arzneimittel oder andere Leistungen erwarten, die höher sind als
ein Prozent ihres Bruttoeinkommens. Für nicht chronisch Kranke gilt dies ab
zwei Prozent, Kinder und Jugendliche sind bis 18 Jahre grundsätzlich
befreit. Einen Zuzahlungsbefreiungsrechner für das Jahr 2017 finden Sie
hier:
https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsrechner.html
Damit wir als Fußgänger möglichst sicher über
die spiegelglatten Flächen kommen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für
Orthopädie und Unfallchirurgie, sich fortzubewegen wie ein Pinguin. Kein
Scherz: Durch das Gangmuster, welches an die putzigen Vogeltiere erinnert,
wird der gesamte Körper stabilisiert. So geht’s: Das Gewicht auf das
vordere Bein verlagern und nach außen geneigt mit leichter Sohle auftreten.
Neben dieser Technik können auch der Halt an Hauswänden, Schuhe mit Profil
oder die Schulter des Partners helfen, dem gefrorenen Nass und der
Schwerkraft zu trotzen.
In 60 Sekunden verpacken die Kollegen vom Wort & Bild-Verlag ein großes
Dankeschön an Deutschlands Apotheken. Mit dem Spot „Danke, Apotheke“
wird der Einsatz der lokalen Apotheken gewürdigt und ihr Service als
wichtiges Instrument der Gesundheitsversorgung herausgestellt. In
eindrucksvollen Bildern werden die Situationen nachfühlbar, in denen wir
den Patienten schnelle Hilfe leisten: egal ob persönliche Beratung,
individuelle Rezepturherstellung oder Nacht- und Notdienste - wir sind da!
Ihre Apotheke vor Ort gehört dazu, berät und versorgt Sie – im Notfall auch
rund um die Uhr. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, unser Gesundheitssystem
zu schützen. Schauen Sie doch einfach mal bei uns in der Apotheke vorbei
– wir informieren Sie gerne!
Fein, aber was sagen die Kollegen?
Knoblauchatem ist eben nicht jedermanns Sache. Tipp: Essen Sie als Nachtisch
einen Apfel oder einen frischen Salat. Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse
neutralisieren die Wirkung der weißen Knolle zu großen Teilen. Am besten
ist es, frische Minzblätter zu kauen – die liefern zusätzlich ein
frisches Aroma.
Krankheit kennt weder Öffnungszeiten noch Feiertage oder Ferienziele:
Deshalb sind gerade in der Weihnachtszeit die Nacht- und Notdienste der
deutschen Apotheken vor Ort gefragt. Etwa 1.300 Apotheken versorgen pro
Nacht, Sonn- oder Feiertag insgesamt 20.000 Patienten - natürlich auch zu
Silvester und Neujahr. Mit dem "Apothekenfinder 22 8 33" können Patienten
jederzeit schnell und unkompliziert eine Apotheke in nächster Nähe finden
- ob sie zuhause, auf einer Familienfeier oder bei Freunden sind.
- das kann bei Arthrose sinnvoll sein. Die
Beanspruchung der Gelenkknorpel kann einen positiven Effekt auf das Leiden
haben. Wichtig ist, dass die ausgeführte Sportart einen gleichmäßigen
Bewegungsablauf unterstützt - schnelle Stopps würden eher den Verschleiß
fördern. Geeignet: Radfahren, Schwimmen oder Langlauf. Ungeeignet: Handball
oder Tennis.
Vorsicht: Der „Handy-Nacken“ ist auf dem Vormarsch. Wer ständig nach unten auf sein
Telefon schaut, überdehnt den Halsmuskel. Kurzfristige Folgen sind Nacken-
und Kopfschmerzen, langfristig droht der frühzeitige Verschleiß der
Bandscheibe. Tipp: Halten Sie Ihr Smartphone möglichst hoch und schauen Sie
mit gerader Wirbelsäule und erhobenem Kopf auf den Bildschirm.
... rund 23 Prozent der erwachsenen Bundesbürger dauerhaft mehr als drei
Medikamente einnehmen? Da es bei der Einnahme mehrerer Medikamente zu
gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, ist dies mit einigen Risiken
verbunden. Selbstverständlich beraten wir Sie zu diesem Thema ausführlich
bei uns vor Ort in der Apotheke.
Mit täglich 1.300 Notdienstschichten,
250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die
20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigten in Deutschland eine
schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Wir – das Team
von Ihrer Apotheke vor Ort – gehören dazu und wollen für Sie und Ihre
Nachbarn eine kompetente und vertrauenswürdige Anlaufstelle in allen
Gesundheitsfragen sein.
Kompressionsstrümpfe sind ein gutes Mittel bei geschwollenen Beinen, einer
Bindegewebsschwäche oder auch zur Vorbeugung von Thrombosen. Durch kontinuierlichen Druck vom Knöchel aufwärts wird die Flüssigkeit von unten nach oben transportiert.
Damit das funktioniert, müssen die Strümpfe optimal sitzen – Anziehhilfen sowie Tipps und Tricks zum richtigen Tragekomfort erhalten Sie bei Ihrer Apotheke um die Ecke.
In nur sieben der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union dürfen
rezeptpflichtige Arzneimittel per Post versendet werden – und das zum Teil
unter sehr restriktiven Bedingungen. In Deutschland ist der Versandhandel
mit verschreibungspflichtigen Medikamenten erlaubt - aber auch nur dann,
wenn man vorher das Originalrezept eingeschickt hat. Allerdings sind wir
hier in Ihrer Apotheke vor Ort meist viel schneller: Entweder das Medikament
ist vorrätig oder wir können es innerhalb weniger Stunden beschaffen. Und
im persönlichen Kontakt können wir Sie zuverlässig zu allen Fragen
bezüglich der Einnahme Ihrer Arzneimittel oder zu Wechsel- und
Nebenwirkungen beraten.
... aber nicht in den Kopf! Leider leiden
viele Menschen an Spannungskopfschmerzen: Der Schädel dröhnt, die
Schläfen pochen. Sanfte Soforthilfe: den Wasserhaushalt ausgleichen,
verdünntes Pfefferminzöl auf die Stirn und die Schläfen reiben, die
Schmerzpunkte massieren und je nach individueller Vorliebe eine heiße
Dusche oder ein kalter Waschlappen für die Stirn. Auch Bewegung an frischer
Luft kann Wunder wirken. Bei starken Beschwerden beraten wir Sie zu einer
geeigneten Medikation!
Nach einem herzlichen Lachanfall oder dem Genuss einer
frischen Brause ist er plötzlich da: der Schluckauf. Um dem ruckartigen
Zusammenziehen des Zwerchfells vorzubeugen, kann es helfen, ruhig zu atmen,
langsam zu trinken oder die Zunge herauszustrecken und damit die Muskulatur
zu entspannen. Passend zu Halloween halten wir und die ABDA hier noch eine
weitere schaurig schöne Möglichkeit bereit, um Sie von dem
unkontrollierten Hicksen zu befreien.
Für ausländische Versandapotheken gilt nach dem Urteil des Europäischen
Gerichthofes von Mittwoch nicht länger die deutsche Preisbindung für
verschreibungspflichtige Arzneimittel. Doch die Stammapotheke vor Ort ist
und bleibt die beste und verlässlichste Wahl, wenn es um Arzneimittel geht:
Nutzen Sie die Möglichkeit der individuellen Beratung - und fragen Sie auch
gerne Ihren Apotheker vor Ort nach zuzahlungsbefreiten Alternativen zu den
auf Rezept verordneten Medikamenten. Eine jeweils aktuelle
Zuzahlungsbefreiungsliste finden Sie hier: http://bit.ly/1qqwO4e
Seit dem 1. Oktober 2016 haben gesetzlich Versicherte, die mindestens drei
Arzneimittel anwenden, das Recht auf einen Medikationsplan, der die
Sicherheit der Einnahme verstärkt. Der Plan wird vom Arzt erstellt und kann
in der Apotheke aktualisiert werden. Für Patienten hat der Deutsche
Apothekerverband ein Merkblatt gestaltet, welches einen Überblick über die
wichtigsten Funktionen sowie Hinweise zur Handhabung des Plans gibt.
Das Verschlucken von Fremdkörpern ist nicht nur ein Problem bei
Kleinkindern: Auch Erwachsene landen bisweilen mit feststeckenden
Essensbrocken in der Notaufnahme. Bei einem kompletten Verschluss der
Speiseröhre kann es zu schwerwiegenden Schäden an der Schleimhaut kommen
– es muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Hat ein Gegenstand – etwa
ein Knopf oder eine Münze - die Speiseröhre bereits passiert, gilt es
abzuwägen. Zur Not wird er mit einem Endoskop entfernt, in Ausnahmefällen
ist eine Operation notwendig.
Aber bitte nicht, wenn es um Füße geht! Verschwitzte
Füße sind ein Problem, der Geruch entsteht, sobald Bakterien auf der Haut
den Schweiß zersetzen. Tipps zur Vorbeugung: Tragen Sie Socken aus
Naturfasern, laufen Sie häufig barfuß, entfernen Sie Hornhaut, verwenden
Sie antibakterielle Sprays für Fuß oder Schuh und trocknen Sie die Füße
nach Dusche oder Bad sorgfältig ab. Gerne beraten wir Sie auch in unserer
Apotheke zu geeigneten Mitteln für die Fußhygiene.
Pilze und Bakterien sind jedenfalls reichlich
darauf vorhanden. Hauptsächlich sind es Geldscheine, auf deren Material aus
Baumwollstoff die Mikroorganismen haften bleiben. Münzen aus Messing- oder
Kupferlegierung wirken dagegen leicht antibakteriell. Krankheiten entstehen
zwar in aller Regel nicht daraus, trotzdem gilt: Durch wessen Hände viel
Bargeld fließt, der sollte diese oft und gründlich waschen, gerade vor den
Mahlzeiten.
doch warum ist das so?
Wissenschaftler gehen davon aus, dass Schlaf dazu dient, im Gehirn Synapsen
zu lockern und zu selektieren: So wird Platz für neue Informationen
geschaffen. Haben wir zu wenig Schlaf bekommen, ist das Gehirn „satt“-
Synapsen können nicht mehr verstärkt oder neu aufgebaut werden.
Entsprechend schwer fällt es uns in diesem Zustand, Neuigkeiten zu
verarbeiten und zu lernen.
Wirkstoffe gegen Lippenherpes sollten mit einem
Wattestäbchen und nicht mit dem Finger aufgetragen werden: Schnell
verbreitet sich der Virus sonst auf weitere Bereiche des Körpers.
Gründliches und vermehrtes Händewaschen sind hier das A und O, Besteck
oder Handtücher bitte nur allein verwenden und nicht mit den Liebsten
teilen. Informationen über Therapie und Wirkstoffe erhalten Sie bei uns in
der Apotheke!
Leuchtend violette Blüten, die ein ätherisches Öl enthalten: Das Aroma
des Lavendels hilft nicht nur bei Schlafproblemen und Unruhezuständen,
sondern auch bei Darmbeschwerden, gereiztem Magen und Blähungen. Ob als
Tee, als Bad oder als getrocknetes Blütenkissen: Lavendel verwöhnt Körper
und Geist. Verschiedene Präparate der Heilpflanze finden Sie in unserem
Sortiment.
Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht:
So manch ein Hygienemuffel verzichtet gern mal auf den morgendlichen Griff
zur Zahnpasta. Empfehlenswert ist das nicht – tägliche Zahnhygiene beugt
Karies, Entzündungen und vielen weiteren Erkrankungen vor. Anders sieht es
beim Duschen aus: Hier kann Reinlichkeit sogar schädlich sein, denn zu viel
Wasser trocknet die Haut aus. Zwei- bis dreimal in der Woche reicht daher
völlig aus.
Wenn Zunge und Rachen brennen, greift
manch einer intuitiv zum Wasserglas. Falsch! Flüssigkeiten wie Wasser
umspülen nur die „Scharfmacher“ im Mund. Diese heißen Capsaicine und
heften sich an die Rezeptoren der Zunge. Der schnellste Weg, den Zungenbrand
zu löschen: Milchprodukte. Deren Proteine ersetzen die Capsaicine und
lindern die gereizten Rezeptoren. Wenn keine Milch da ist, hilft auch ein
Stück Brot gegen das Brennen.
Aber Obacht: In Schwimmbädern oder Badeseen
lauert die Gefahr, sich mit Fußpilz anzustecken. Empfohlene Vorsorge:
Tragen Sie Badelatschen, trocknen Sie die Füße stets gut ab – auch in
den Zehenzwischenräumen – und tragen Sie Strümpfe aus natürlichen
Materialien. Falls Sie sich trotz aller Vorsorge doch mal infiziert haben
sollten, kommen Sie gern zu uns – wir beraten Sie, was im Falle eines
Falles zu tun ist.
Wohin es Sie auch
zieht – die wichtigsten Medikamente sollten Sie dabei haben! Je exotischer
das Urlaubsziel, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Sie benötigte
Medizin vor Ort bekommen. Sprachbarrieren und unterschiedliche Bezeichnungen
von Wirkstoffen erhöhen die Gefahr, nicht optimal beraten zu werden – im
schlimmsten Falle kann das zu medizinischen Problemen führen. Kommen Sie
vor Ihrer Reise zu uns – wir beraten Sie gern!
Fehlt dem Organismus länger der
lebensnotwendige Mineralstoff Eisen, kann dies dazu führen, dass das Blut
die Körperzellen nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt: Schnell
fühlt man sich müde und abgeschlagen. Weltweit leiden 25 Prozent der
Menschen an Eisenmangel, besonders Frauen sind betroffen. Am besten
vorbeugen lässt sich Eisenmangel mit einer ausgewogenen Ernährung. Wir
beraten Sie gern zum Thema!
Bei Interesse fragen Sie uns oder Ihre Apotheke um die Ecke. Ausführliche Informationen gibt es auf
http://www.apotheken-karriere.de
... pro Jahr in Deutschland etwa 14 Millionen Rezepturen für Versicherte
der gesetzlichen Krankenversicherung hergestellt wurden? Immer dann, wenn es
für den spezifischen Bedarf eines Patienten kein industriell hergestelltes
Fertigarzneimittel gibt, werden diese Medikamente individuell per Hand in
der Apotheke angefertigt.
dass es in Deutschland 20.249 öffentliche Apotheken gibt? Diese versorgen
täglich rund 3,6 Millionen Patienten, jährlich macht das rund 1 Milliarde
Patientenkontakte. Durch 250.000 Botendienste pro Tag werden wichtige
Medikamente bis an die Haustür geliefert. Und was uns besonders freut: 90
Prozent der Bundesbürger geben an, „hohes Vertrauen“ in ihre
Apothekerin oder ihren Apotheker zu haben.
Die Parasiten beißen sich in der Haut fest und trinken Blut aus der Wunde.
Das kann gefährlich werden: Durch den Speichel können Viren und Bakterien
übertragen werden, was im schlimmsten Fall zu ernsthaften Krankheiten
führt. Daher gilt es, die Zecke so schnell wie möglich zu entfernen. Aber
bitte nicht durch Herausdrehen! Das Tier sollte mit Hilfe einer Pinzette,
einer Zeckenkarte oder kleinen Drahtschlinge gerade aus der Haut gezogen
werden. Dabei ist auch leichtes Rütteln erlaubt. Danach desinfizieren Sie
die Wunde und kontrollieren, ob Teile der Zecke stecken geblieben sind. Die
Hilfsmittel zur Zeckenentfernung und geeignete Desinfizierungsmittel
bekommen Sie bei uns.
Doch, das gibt es. Vor allem durch die
Seitenfenster können schädliche UV-A-Strahlen ins Innere dringen. Denn
anders als bei der Frontscheibe ist dort kein laminiertes, splitterfestes
Glas vorgeschrieben – damit ist auch der Sonnenschutz geringer. Cremen Sie
sich und Ihre Kinder daher auch vor Autofahrten gut ein – besonders das
Gesicht und die Arme.
Jetzt summen sie wieder: Kein Sommer ohne Mücken! Dicht gewebte, eng
anliegende Kleidung schützt ebenso vor den Plagegeistern wie Fenstergitter
oder Moskitonetze. Vorsicht bei ätherischen Ölen: Diese verdunsten schnell
und bieten nur kurzzeitigen Schutz. Besser sind spezielle Insektensprays aus
der Apotheke. Und wenn es schon zu spät ist? Bitte den Stich nicht kratzen,
sondern kühlen, am besten mit Gelen, die Antihistaminika enthalten. Wir
beraten Sie gern.
Viele Jugendliche kommen immer weniger zur Ruhe.
Der Grund: Snapchat, Instagram und Co. Diese Apps, das haben Umfragen
ergeben, werden durchschnittlich 100 mal täglich, also etwa alle 10 Minuten
abgerufen – und das bis tief in die Nacht hinein. Denn das Smartphone
liegt meist griffbereit neben dem Bett. Kein Wunder, dass die Schüler am
nächsten Morgen nur wenig ausgeruht sind. Sie haben auch Teenager zu Hause?
Sprechen Sie mit Ihnen über einen vernünftigen Umgang mit dem
Mobiltelefon.
Wie gut, dass Sie sich auf Ihre Apotheke verlassen können: Deutschlandweit sind
wir im Rahmen des Nacht- und Notdienstes in über 1.400 diensthabenden
Apotheken für Sie da. Mehr über uns und unser Angebot erfahren Sie auch in Ihrer Apotheke um die Ecke.
Für viele ein Anlass, im Internet nach den Ursachen zu recherchieren. Die Folge
sind oft merkwürdige „Diagnosen“: Von Krebs bis Depression kann alles
dabei sein. Wenn auch Sie gerne „Doktor Google“ konsultieren, achten Sie
bitte auf verlässliche und aktuelle Quellen. Das sind nicht unbedingt die,
die in der Ergebnisliste als erste angezeigt werden. Besser: Fragen Sie
einen „echten“ menschlichen Experten, also einen Apotheker oder Arzt!
Wir beraten Sie gern.
Dennoch: Der Verzicht auf Zucker, Fleisch,
Fett oder übermäßige Kalorien tut dem Körper gut – zu jeder
Jahreszeit. Eine Fastenkur kann die Vitalität und das Wohlbefinden steigern
und erhöhte Blutfett- oder Zuckerwerte senken. Unsere Bitte: Bereiten Sie
Ihre Kur gut vor und achten Sie darauf, dass Sie während des Fastens genug
trinken – am besten Gemüsebrühe oder Mineralwasser. Gern beraten wir Sie
ausführlich!
Dann schauen Sie lieber nochmal in den Spiegel. Oder Sie kommen zu uns: Apotheke hilft immer. Jetzt im Kino!
Die Helligkeit
unterdrückt das Hormon Melatonin, das im Winter für Müdigkeit und miese
Stimmung sorgte. Dank des Lichts produziert unser Körper jetzt wieder
reichlich Vitamin D: Das möbelt auf und beschert uns geistigen und
körperlichen Antrieb. Zudem stärkt es das Immunsystem und die Knochen.
Also: Ab nach draußen!
die
Wechseljahre äußern sich bei jeder Frau anders. Aber es gibt Hilfe: Schon
einfache Mittel wie Wechselduschen, Spaziergänge an der frischen Luft oder
Entspannungstechniken wie Yoga oder Tai Chi können dem Stimmungstief
entgegenwirken. Zu rezeptfreien, pflanzlichen Mitteln beraten wir Sie gerne.
Bei sehr ausgeprägten Beschwerden sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Viele Betroffene fallen da
schnell in eine Schonhaltung. Doch genau das ist falsch: Zu viel
Behutsamkeit kann die Beschwerden verschlimmern. Besser ist es,
gelenkschonende Sportarten wie Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren zu
betreiben, um die Muskulatur zu stärken. Bei akuten Schmerzen helfen
spezielle Gels oder Cremes, die Sie bei uns in der Apotheke bekommen. Von
außen aufgetragen, wirken sie genau an der betroffenen Stelle. Wir beraten
Sie gern.
Sie wirkt fahl und müde. Zum Glück können wir ihr helfen – und zwar
mit Vitaminen. Vitamin A ist in Milch und Möhren enthalten und erneuert die
Hautzellen. Vitamin C aus Zitrusfrüchten sorgt für eine gute
Feuchtigkeitsregulation. Auch die Vitamine E und B – enthalten in
Getreideprodukten – helfen unserer Haut, strahlend zu erscheinen. Generell
gilt: Je abwechslungsreicher und gesünder wir uns ernähren, desto schöner
ist auch unsere Haut.
In Deutschland darf Roter Reis nicht als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben
werden. Grund ist der Inhaltsstoff Monakolin K.: Dieser ist identisch mit
dem Wirkstoff Lovastatin, der in verschreibungspflichtigen Medikamenten zur
Senkung des Cholesterinspiegels enthalten ist. Beim Verzehr drohen Schäden
an Leber und Muskulatur. Besondere Vorsicht gilt daher bei der
gleichzeitigen Einnahme von Rotem Reis und Medikamenten.
Sie nehmen mehrere Medikamente gleichzeitig ein? Nicht alle sind in der
Kombination verträglich. Gerade in der Erkältungszeit kommt schnell
nochmal das ein oder andere Mittel hinzu. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker
und schildern Sie ihm, welche Medikamente Sie einnehmen – ob regelmäßig
oder in akuten Fällen. Er hat im Blick, ab wann die Mischung kritisch wird.
Für Ihre Sicherheit!
Egal ob Arzneimittel für die Selbstmedikation, Zuzahlungen für
rezeptpflichtige Medikamente oder Krankheitskosten für medizinische
Hilfsmittel wie Brillen oder Schuheinlagen: Arzneimittel- und andere
Gesundheitskosten können als außergewöhnliche Belastungen steuerlich
abgesetzt werden. Erforderlich dafür ist neben dem Zahlungsbeleg auch der
Nachweis einer medizinischen Notwendigkeit – etwa ein Grünes Rezept vom
Arzt. Außerdem muss eine zumutbare Belastungsgrenze überschritten sein.
Diese variiert je nach Einkommen, Familienstand und Kinderzahl.
Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) etwa stellen Arzneimittel her
und beraten Patienten. Voraussetzung für die schulische Ausbildung ist ein
Realschulabschluss. Einkauf und Marketing sind dagegen die Schwerpunkte der
dualen Ausbildung zum pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA).
Tipp: Ob Ausbildung, Schule oder Studium: Das Infoportal
www.apotheken-karriere.de liefert wichtige Informationen rund um die Berufe
in der Apotheke.
Das kann zum Risiko werden. Wenn die Nase dicht ist,
der Hals kratzt und der Schädel brummt, ist es höchste Zeit, daheim zu
bleiben. Wer glaubt, das nicht zu können, greift gern zu rezeptfreien
Medikamenten. Problematisch wird es aber, wenn Nebenwirkungen wie
Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit den Fahrer beeinträchtigen. Unser
Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker. Der weiß, welches Medikament in Ihren
Alltag passt und informiert Sie auch über mögliche Nebenwirkungen oder
Beeinträchtigungen in Ihrem Beruf.
Grundsätzlich gilt: Bei einer
Erkältung sollten Sie sich schonen, vor allem bei Fieber ist Sport tabu.
Eine leichte Erkältung ohne Fieber, Husten oder Halsschmerzen ist aber kein
Grund für ein Sportverbot. Leichtes Joggen oder Walking, besser noch ein
Spaziergang an der frischen Luft können helfen, das Immunsystem zu
unterstützen – vorausgesetzt, man fühlt sich fit genug dazu. Achten Sie
dabei auf die richtige Kleidung. Um ein Überhitzen oder Auskühlen zu
vermeiden, empfehlen wir das Zwiebelprinzip!
Die ideale Wassertemperatur, die richtige Menge, die optimale Ziehzeit: Bei
der Zubereitung von Arzneitee gibt es einiges zu beachten. Wir stellen Ihnen
drei unterschiedliche Arten der Zubereitung vor und beginnen mit der
gängigsten: Dem Heißwasseraufguss. Dabei gießen Sie heißes Wasser über
die Arzneipflanze und lassen den Tee in einem bedeckten Gefäß ziehen, um
ihn abschließend durch ein Sieb abzugießen. Wahlweise kann aber auch ein
Tee-Netz, Tee-Ei oder Einmalfilter benutzt werden. Das Wichtigste ist das
Einhalten der angegebenen Ziehzeit.
Gesund abnehmen, sich dabei wohlfühlen, nicht hungern und das erreichte Wunschgewicht dann problemlos halten. 2 oder 3 Kleidergrößen kleiner, beweglicher, agiler? Eine Figur, wie in jungen Jahren – ist das Ihr Wunschtraum?
Mit dem Konzept von „Leichter leben in Deutschland“ ist das möglich. Gekocht wird mit „normalen“ Lebensmitteln und Essen ist auch erlaubt, ja sogar zwingend notwendig. Alle bisherigen Diäten funktionieren nach dem gleichen Muster: Die Abnehmwilligen müssen viel weniger essen, als sie benötigen, die Teller bleiben ziemlich leer. So greift der der Körper seine Reserven an. In diesem Stadium der „negativen Energiebilanz“ verliert man zunächst Gewicht. Doch dann folgt meist das schwere Erbe. Beendet man die Diät und kehrt zurück ins „normale Essleben“, dann holt sich der Körper sein natürliches Gewicht zurück. Alles umsonst.
„Leichter leben in Deutschland“ – ein erfolgreiches Abnehmkonzept aus der Apotheke, geht andere Wege. Natürlich muss auch hier die Kalorienbilanz negativ werden, aber die Teller und der Magen werden gefüllt. Denn nicht die Masse des Essens macht dick, sondern die darin enthaltenen Kalorien. Reduktion von Kalorien und viel auf dem Teller ist das Zaubermittel zum dauerhaften Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt. Bewerkstelligt wird diese Gradwanderung durch eine moderate Fettreduktion, durch Austausch schneller gegen langsamere Kohlenhydrate und durch die Verwendung von viel Gemüse, um das Volumen des Essens zu erhöhen.
Dass diese kombinierte Methode aus „low fat“, „low carb“, „slow carb“ und „volumetrics“ etwas komplexer ist als stures Fasten und Hungern ist offensichtlich. Daher bieten Apotheken Ernährungs- und Bewegungsberatung an, Begleitung durch Messungen und individuelle Beratungen und sind Ansprechpartner für Fragen und Tipps zum Speiseplan.
gerade in der
Erkältungszeit sind sie deshalb nutzbringend. Dabei sollte der kalte Guss
stets den Abschluss bilden, damit im Körper eine Erwärmungsreaktion
ausgelöst wird. Wem das dann doch zu viel ist, kann sich auf die Arme und
Unterschenkel beschränken oder auf vorbeugende pflanzliche Medikamente aus
der Apotheke zurückgreifen. Auch Spaziergänge bei kaltem Wetter stärken
die Abwehr: Der kuschelige Schal und die Mütze sollten dabei aber nicht
vergessen werden.
So manche Frau kann davon ein Lied singen. Doch was
tun, wenn selbst dicke Wollsocken und gefütterte Lederschuhe nicht helfen?
Mehrere Socken übereinander stapeln? Davon raten Ärzte ab - das Schwitzen
sei für die Wärmeregulation des Körpers ungünstig. Besser ist es,
regelmäßig Sport zu treiben. Selbst kurzes Auf- und Ablaufen im Büro oder
Kniebeugen sorgen für einen kleinen Wärmekick. Wenn aber der Frostzustand
zum Dauerzustand wird, empfehlen wir den Gang zum Arzt!
Gerade in der Erkältungszeit leiden
Kinder häufig an Ohrenschmerzen. Der Grund: Durch die kurze Verbindung
zwischen Nase und Ohr gelangen Viren leicht in Richtung Mittelohr. Auch
Keime, zum Beispiel aus dem Hallenbad, können eine Mittelohrentzündung
verursachen. Erste Hilfe für geplagte Kinder sind Ohrentropfen aus der
Apotheke. Bei anhaltenden Schmerzen suchen Sie aber bitte einen Arzt auf –
verschleppte Erkrankungen können Gehörschäden nach sich ziehen.
Rauchern soll angesichts
dieser Bilder die Lust auf den Glimmstängel vergehen. Ein Gesetzentwurf der
Bundesregierung sieht vor, dass die Schockfotos ab Mai 2016 auf
Zigarettenschachteln gedruckt werden müssen – so wie in anderen
europäischen Ländern bereits üblich. Sie haben keine Lust auf die
Gruselpackungen? Dann gewöhnen Sie sich doch rechtzeitig das Rauchen ab! In
unserer Apotheke finden Sie Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummi,
die Ihnen den Übergang erleichtern.
Dieser Mythos hält sich
hartnäckig. Aber Süßstoffe sind nicht unumstritten. Wenn Sie gesünder
leben wollen, reduzieren Sie schrittweise Ihren Zuckerkonsum. Lebensmittel
mit hohem Zuckergehalt wie etwa Limonaden streichen Sie am besten ganz von
Ihrem Speisezettel. So gewöhnen Sie sich langsam an den veränderten
Geschmack.
Das Gewürz ist
nämlich nicht nur in der Küche ein Hit. Durch seine krampflösende Wirkung
hilft Kümmel, zum Beispiel als Öl eingenommen, bei Blähungen und
Verdauungsbeschwerden. Auch als Tee kann er einige Beschwerden lindern.
Besonders gut wirkt Kümmel bei Reizdarmbeschwerden, wenn er als
magensaftresistente Kapsel eingenommen wird. In unserer Apotheke beraten wir
Sie gerne ausführlich zu Arzneipflanzen.
Auch Ihr Ziel im neuen Jahr? Leichter fällt der
Umstieg mit rezeptfreien Medikamenten: Für Gelegenheitsraucher eignen sich
Nikotinkaugummis, stärkere Raucher sollten zu Nikotinpflastern greifen –
sie sorgen für eine konstante Nikotinkonzentration im Blut. Der Griff zum
Glimmstängel ist mit liebgewonnenen Ritualen verknüpft? Dann ändern Sie
diese! Statt der Zigarette nach dem Essen putzen Sie sich die Zähne oder
nehmen einen Lutscher in den Mund. Wichtig sind die drei großen „A“:
„Aufschieben“ – zehnmal tief durchatmen, „Ausweichen“ – etwa der
Rauchergruppe vor der Kneipe, und „Ablenken“ – zum Beispiel, indem Sie
einen Freund anrufen. Wir drücken die Daumen!
In der kalten Jahreszeit fühlen sich viele
Menschen müde und traurig. In manchen Fällen kann diese Schwermut auch
eine „SAD“ sein – eine saisonal abhängige Depression. Anders als bei
einer „normalen“ Depression, bei der Betroffene unter anhaltenden
Schlafstörungen, Ängsten und Gewichtsabnahme leiden, klagen Leidtragende
einer „SAD“ über Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Heißhungerattacken
auf Süßes. Um leichten Formen der Winterdepression entgegenzuwirken, kann
ein Spaziergang an der frischen Luft helfen. Auch an trüben Tagen reicht
das natürliche Licht, um die Stimmung aufzuhellen. Der Grund für das
Stimmungstief ist im Winter nämlich häufig das mangelnde Tageslicht. Bei
anhaltender starker Traurigkeit sollte allerdings medizinischer Rat
eingeholt werden.
Sie hat es auch erwischt? Die meisten
Beschwerden wie Husten oder Schnupfen lassen sich gut durch rezeptfreie
Medikamente aus der Apotheke lindern. Gerne erläutern wir, welche
Präparate für Sie geeignet sind. Vorsicht jedoch bei hohem Fieber,
schmerzendem Husten oder bei starkem Krankheitsgefühl: Diese Symptome
deuten auf eine Influenza, also eine „echte Grippe“ hin. In diesem Falle
raten wir unseren Patienten, einen Arzt aufzusuchen. Die richtige Behandlung
für Sie können wir in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer
Apotheke abklären.
Aber nicht nur ältere
Menschen leiden darunter – zunehmend sind auch Kinder und Jugendliche
betroffen. Insbesondere, wenn mehrere Risikofaktoren wie familiäre
Veranlagung, Übergewicht, Passivrauchen, Medikamente gegen ADHS oder der
regelmäßige Konsum von Energydrinks zusammenkommen, besteht die Gefahr der
Hypertonie bereits in frühen Jahren. Unser Tipp: Wenn mehrere der oben
genannten Risikofaktoren auf Ihr Kinder zutreffen, lassen Sie bitte
regelmäßig dessen Blutdruck kontrollieren – zum Beispiel hier bei uns in
der Apotheke.
Zu diesem Diskussionsthema hat
sich jetzt das Bundeskabinett positioniert und ein Verkaufsverbot von
elektronischen Zigaretten an Kinder und Jugendliche verabschiedet. Bisher
fielen E-Zigaretten in eine Gesetzeslücke, da sie keinen Tabak enthalten.
Zur Begründung des Verbots gab das Bundeskabinett an, dass auch die
elektronischen Zigaretten eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Wenn
Sie generell aufhören wollen zu rauchen, wenden Sie sich an uns. Wir
beraten Sie gerne!
Bis zu zehn Mal am Tag suchen wir durchschnittlich das „stille Örtchen“
auf – schließlich bildet unser Körper täglich ein bis 1,5 Liter Urin!
Wer jedoch noch häufiger „muss“, nachts mehrere Male zur Toilette geht
oder beim Wasserlassen ein Brennen verspürt, sollte einen Arzt aufsuchen.
Die Ursachen und Folgen der Beschwerden sind vielseitig und können von
einer eher harmlosen Blasenentzündung bis zu ernsten Erkrankungen wie
Diabetes reichen. Je nach Krankheitsbild stehen geeignete Untersuchungen und
Therapien zur Verfügung. Auch Medikamente können die Lebensqualität
wieder steigern – dazu beraten wir Sie gern vor Ort in der Apotheke.
Bei zu häufiger Verschreibung können sie dagegen ihre Wirksamkeit
verlieren. Schon heute kommt es immer öfter zu Infektionen durch resistente
Bakterien, bei denen klassische Antibiotika nicht mehr wirken. Daher unsere
Tipps zum Europäischen Antibiotikatag am 11. November: Beugen Sie
möglichen Erkältungskrankheiten von vorneherein vor, zum Beispiel durch
häufiges Händewaschen. Falls Sie doch Antibiotika benötigen, nehmen Sie
diese bitte nur nach ärztlicher Verordnung ein, und zwar nur so lange und
so häufig, wie vom Arzt vorgesehen. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder
Apotheker über mögliche Wechselwirkungen beraten. Entsorgen Sie die
Medikamente nach der Verwendung in den Hausmüll und bewahren Sie sie nicht
für weitere Infektionen auf oder geben sie an Dritte weiter. Gerne beraten
wir Sie auch vor Ort in unserer Apotheke zum Thema.
Vielleicht. Wichtiger als das
Ansehen bei den Mitläufern ist aber doch die Verbesserung der eigenen
Kondition. Und die profitiert erheblich, wenn der Puls nicht allzu hoch
schnellt. Denn nur dann kann der Körper ausreichend Sauerstoff aufnehmen,
um die Muskeln zu versorgen – so bleibt der Läufer leistungsstark und
kann seine Ausdauer steigern. Überdies verbrennen langsame Jogger Fett,
verbessern ihre Blutzirkulation, stärken ihr Immunsystem und bauen Stress
ab. Faustregel: Wer sich beim Traben locker unterhalten kann, macht alles
richtig. Wer schwere Beine fühlt, stark schwitzt und unter Atemnot leidet,
sollte unbedingt einen Gang runterschalten.
Je mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen werden, desto höher ist
das Risiko: Manche Medikamente vertragen sich nicht miteinander, es besteht
die Gefahr gefährlicher Wechselwirkungen. Gefährlich wird es auch, wenn
Tabletten vergessen oder zur falschen Tageszeit geschluckt werden.
Vermeidbar wäre dies mit einem konsequenten Medikationsplan, der durch den
Stammapotheker kontrolliert wird. Wenn Sie Fragen zu den Risiken der
Polymedikation oder zu Wechselwirkungen haben, beraten wir Sie gerne in
unserer Apotheke.
Die Glatze in die Haarpracht von früher
verwandeln? Wenn Nahrungsergänzungsmittel oder frei verkäufliche
Präparate mit diesen Versprechungen beworben werden, ist gesunde Skepsis
angesagt. Faustregel: Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meist auch
nicht. Augen auf auch bei Präparaten, die von anderen Nutzern euphorisch
angepriesen werden, eine Geld-zurück-Garantie versprechen oder „besser
als die Schulmedizin“ wirken sollen. Auf den Packungen seriöser
Arzneimittel ist eine Zulassungsnummer, kurz Zul.-Nr., aufgedruckt. Wenn Sie
unsicher sind, kommen Sie gern zu uns in die Apotheke: Wir helfen Ihnen,
Quacksalberei zu erkennen.
Aber was ist mit Menschen, die
unter Gelenkschmerzen leiden – können sie bei den Verrenkungen mithalten?
Klare Antwort: Ja! Gerade bei Gelenkverschleiß, Arthritis oder Rheuma kann
Yoga schmerzlindernd und stimmungsaufhellend wirken. Allerdings sollten
Betroffene unbedingt mit ihrem Arzt abklären, welche Gelenke geschont
werden müssen und wie sich bestimmte Yoga-Haltungen entsprechend anpassen
lassen. Augen auf auch beim Yoga-Lehrer: Ein guter Trainer geht auf die
individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer ein und bietet bei
eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten alternative Haltungen an.
Wie viel Liter Blut pumpt das Herz mit jedem Schlag durch den menschlichen
Körper? Wie lautet das Fachwort für Ohrenschmalz? Und was ist das
Dorian-Gray-Syndrom? Sind Sie ein echter Checker in Sachen Gesundheit? Dann
beweisen Sie`s! Mit der neuen App „QUIZZIN“ können Sie Freunde und
Kollegen zum Wissenstest herausfordern. Aber keine Angst: Der Comedian
Bernhard Hoëcker steht Ihnen zur Seite – wenn es knifflig wird, setzen
Sie einfach den „Joëcker“! Die App der ABDA – Bundesvereinigung
deutscher Apothekerverbände ist ab sofort kostenfrei im Google Play Store
und im App Store erhältlich. Infos auch unter www.quizzin.de.
Sie haben erhöhten Blutdruck und kontrollieren diesen regelmäßig selbst
zuhause? Dann achten Sie bitte auf eine korrekte Messung: Die Manschette
sollte individuell für Sie passend sein. Sitzt sie zu locker, ist sie zu
schmal oder zu breit, werden ungenaue Werte angezeigt. Auch sollte die
Manschette nicht über der Kleidung sitzen. Winkeln Sie den Arm so an, dass
sich die Manschette auf Höhe des Herzens befindet. Trinken Sie eine Stunde
vor der Messung keinen Kaffee, Tee oder Alkohol und sitzen Sie mindestens
drei bis fünf Minuten lang ruhig. Sprechen Sie während des Messvorgangs
nicht. Kommen Sie gerne zu uns in die Apotheke – wir erklären Ihnen das
richtige Messverfahren und überprüfen, ob Ihr Gerät zuverlässige Werte
liefert.
Die meisten Medikamente werden von den Pharmafirmen für die Bedürfnisse
von Erwachsenen produziert. Was aber, wenn ein Kind eine solche Arznei
benötigt? Einfach die Dosierung anzupassen ist leider problematisch. Kinder
sind keine „kleinen Erwachsenen“. Denn der kindliche Stoffwechsel
funktioniert ganz anders als der ausgereifte – Nebenwirkungen mit
schlimmen Folgen wie Erblindung können die Folge sein.
Damit das nicht passiert, kümmern wir uns in unserer Apotheke auch um die
Kleinsten. Täglich stellen wir Rezepturen nur für Kinder her –
individuell und sicher.
Werden sie zu warm
gelagert, können sie ihre Wirksamkeit verlieren. Dies betrifft Arzneien wie
Insulin, verschiedene Impfstoffe oder einige Glaukom-Augentropfen. Besonders
heikel: Der Verlust an Wirkung macht sich nicht direkt, sondern erst
langfristig bemerkbar. Ob ein Medikament gekühlt werden muss, steht auf der
Packung. Bitte bewahren Sie kühlpflichtige Medikamente daher immer im
Kühlschrank auf – ideal ist eine Temperatur zwischen 2 und 8 Grad. Wie
Sie Ihre Medikamente sicher lagern, erfahren Sie bei uns – in Ihrer
Apotheke.
Vielleicht nicht auf diese, aber auf viele
andere Fragen liefert ein neues Portal eine zuverlässige Antwort. Unter
www.maennergesundheitsportal.de hat die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung seriöse Informationen rund um urologische Erkrankungen
zusammengestellt. Behandlung, Vorbeugung sowie neueste Erkenntnisse zu
männlichen Geschlechtshormonen: Über sensible Themen wie diese kann Mann
sich diskret informieren – und diese beim nächsten Arztbesuch leichter
ansprechen.
Bei der Einnahme von gefälschten Pillen aus dem Internet drohen echte
Gefahren. Ausschlag oder allergische Reaktionen sind noch die harmlosen
Nebenwirkungen. Ein Video des Österreichischen Apothekerverbandes zeigt
jetzt auf amüsante Weise, was bei einer Bestellung im Internet schief gehen
kann. Wenn Sie bei Ihren Medikamenten auf Nummer
sicher gehen wollen, kommen Sie gerne zu uns. Wir sind das Original, keine
Fälschung.
Da! Aufgeregt weiten sich Kinderaugen, wenn sie in Büchern den Nachbarshund
wiederfinden oder einen Drachen sehen. Vorlesen macht nicht nur Spaß,
sondern ist auch gut für die Entwicklung des Kindes. Durch das Vorlesen
werden Hirnregionen aktiviert, die für das Erkennen der Bedeutung von
Sprache und für die Vorstellung von Geschichten zuständig ist. Das
fördert eine frühe Sprach- und Lesekompetenz. An die Bücher, fertig, los!
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am
Freitag angeordnet, dass weitere #Arzneimittelzulassungen ruhen. Dies dient
der Arzneimittelsicherheit und dem Schutz der Patienten. Ob eines Ihrer
Medikamente betroffen ist und welche Alternativen Sie nutzen können,
erfahren Sie bei uns in der Apotheke.
Ein Tritt in eine Muschel oder
Glasscherbe kann das Vergnügen allerdings schnell verderben. Wer sich auf
diese Weise verletzt, sollte die Wunde schnell desinfizieren und mit einem
Pflaster abdecken. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Reiseapotheke
entsprechend aufzurüsten.
300.000 Kinder in Deutschland leiden unter der
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Jetzt verspricht
eine neue Behandlungsmethode Hilfe: das Neurofeedback. Beim Neurofeedback
üben die kleinen Patienten vor einem Computerbildschirm, Aufmerksamkeit und
Konzentration bewusst einzusetzen und ihre Impulsivität zu kontrollieren.
Dazu steuern sie mit Hilfe von Hirnströmen Autos oder Flugzeuge über den
Monitor. Im Gegensatz zu Medikamenten, die symptomatisch wirken, verspricht
das Neurofeedback eine nachhaltig wirkende Behandlung.
Eine starke Körpermitte gibt Stabilität. Dazu
sollten besonders die tiefliegenden Rücken- und Bauchmuskeln sowie die
Hüfte und der Beckenboden trainiert werden. Das geht zu Hause mit dem so
genannten „Core-Training“. Eine gute Übung lässt sich aus dem
Vierfüßlerstand absolvieren: Den rechten Arm und das linke Bein strecken
und anschließend unterm Körper Ellenbogen und Knie zusammenführen. Dann
Arm und Bein wieder strecken. Achten Sie darauf, dass der Rücken bei der
Streckung gerade bleibt und lassen Sie den Kopf als Verlängerung der
Wirbelsäule nicht hängen. Anschließend die Übung mit dem anderen Arm und
Bein wiederholen.
Aber Vorsicht: Arzneimittel,
die bei nicht richtiger Temperatur transportiert werden, können ihre
Wirksamkeit verlieren. Insulin sollte auf Flügen daher immer im Handgepäck
mitgeführt werden, da es im Frachtraum zu kalt wird. Im Auto ist es dagegen
schnell zu heiß – hier empfiehlt sich eine thermogeschützte
Reiseapothekentasche. Wir beraten Sie gern – damit Sie Ihren Urlaub
unbeschwert genießen können.
Trockene Augen können ganz schön belastend
sein. Manch einer greift da schnell zu Augentropfen. Das ist nicht immer
hilfreich: Manchmal steckt hinter den Beschwerden eine Erkrankung, die mit
anderen Mitteln behandelt werden sollte. Auch von einer sehr langen
Anwendung der Tropfen raten wir ab. Wir stehen Ihnen gerne als Experten zur
Seite und beraten Sie, ob eine Selbstmedikation für Sie sinnvoll ist oder
ob sie einen Arzt aufsuchen sollten.
Aufgrund der unklaren Situation dort können
Engpässe bei der Medikamentenversorgung nicht ausgeschlossen werden. Nehmen
Sie daher alle Arzneimittel, die Sie benötigen, von zu Hause mit. Verstauen
Sie diese während des Flugs im Handgepäck – so sind Sie auf der sicheren
Seite, falls Ihr Gepäck verloren geht. Auch eine gut sortierte
Reiseapotheke gehört unbedingt mit in den Urlaub. Wir beraten Sie gern!
Unser Tipp: Schützen Sie Ihre
Medikamente vor hohen Temperaturen, um deren Wirkung zu bewahren. Im Auto
oder während eines Campingurlaubs sind Arzneimittel am besten in
Kühltaschen aufgehoben. Aber Vorsicht: Zu kalt sollte es auch nicht werden.
Zum Beispiel Insulin darf auf keinen Fall einfrieren, da es nach dem
Auftauen unwirksam würde. Wir beraten Sie gerne zur richtigen Lagerung
Ihrer Arzneimittel im Sommer.
Da kommt es leicht
zu Verwechselungen oder Einnahmefehlern: Wegen Arzneimittel-Neben- und
Wechselwirkungen oder Fehlern bei der Dosis landen Patienten sogar in der
Notaufnahme. Damit Sie sich mit Ihren Medikamenten sicher fühlen, beraten
wir Sie gerne vor Ort und behalten für Ihre Gesundheit den Überblick.
Durchfall ist keine eigenständige Krankheit, sondern weist auf andere
Beschwerden hin. Ursachen können verdorbene Lebensmittel, Stress oder
Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Der Verlust von Flüssigkeiten und
Mineralien schwächt den Körper. Jetzt muss gezielt nach den Auslösern
gesucht und gehandelt werden. Was Sie gegen den Durchfall tun können,
erfahren Sie bei uns – in Ihrer Apotheke.
Doch wie lange? Damit aus Sonnenbad kein
Sonnenbrand wird, ermittelt die App „UV-Check“ des Berufsverbandes der
Deutschen Dermatologen e. V. die richtige Dauer für einen Sonnenaufenthalt.
Die App errechnet aus Eingaben zu Lichtschutzfaktor der Sonnencreme, Hauttyp
und äußeren Bedingungen die richtige Zeit für ein Sonnenbad.
Im vergangenen Jahr haben in Deutschland über 3.000 Menschen eine Organspende erhalten –
und damit die Chance auf ein neues Leben. Mehr als 10.000 Patienten stehen
derzeit noch auf der Warteliste. Auch bei uns in der Apotheke erhalten Sie
auf Wunsch einen Organspendeausweis - inklusive ausführlicher Informationen
zum Thema Organ- und Gewebespende.
Wenn die lieben Kleinen unter juckenden und tränenden
Augen leiden und die Nase ständig läuft, sind das Symptome für
Heuschnupfen. Medikamente wie Augentropfen oder Nasensprays mit
Antihistaminika lindern die Beschwerden. Kinder benötigen allerdings eine
geringere Dosierung. Auch bei Medikamenten, die inhaliert werden müssen,
gibt es für Kinder spezielle Hilfsmittel. Wir beraten Sie gerne.
Rund 119.000 gefälschte Medikamente im Wert von insgesamt 1,4 Millionen
Euro konnte der deutsche Zoll im Jahr 2014 beschlagnahmen. Im Jahr 2013
belief sich dieser Wert noch auf „nur“ 1,1 Millionen Euro. Größtes
Risiko für Verbraucher ist der Versand von gefälschten Arzneimitteln über
unseriöse Internetseiten. Um sich vor Arzneimittelfälschungen zu
schützen, empfehlen wir Ihnen, Medikamente nur vor Ort in einer deutschen
Apotheke zu beziehen. Generell kann jedes Arzneimittel gefälscht werden –
egal ob rezeptpflichtig oder nicht. Wir sind gerne für Sie da und beraten
Sie, wenn Sie sich unsicher sind.
Hausmittel können die Beschwerden für kurze Zeit zu lindern. Bei punktuellem Schmerz
hilft es, an der betroffenen Stelle Nelken zu zerbeißen: Das betäubt
leicht. Auch Kühlen verschafft Abhilfe. Wundes Zahnfleisch lässt sich gut
mit Salbeitee spülen. Vorsicht jedoch bei offenen Wunden oder operativen
Eingriffen: Einige Schmerzmittel können die Blutgerinnung verzögern und
nach (Zahn-)Operationen zu Komplikationen führen. Lassen Sie sich vom
Zahnarzt oder in der Apotheke beraten.
... im Jahr 2014 täglich rund 3,6 Millionen Menschen eine der mehr als
20.000 öffentlichen Apotheken in Deutschland aufgesucht haben? Im gesamten
Jahr waren das insgesamt 1 Milliarde Patienten. Übrigens: Wer nicht in der
Lage ist, seine Medikamente selbst zu besorgen, bekommt diese ins Haus
geliefert. 2014 leisteten die deutschen Apotheken täglich rund 250.000
dieser Botendienste.
Das funktioniert leider nicht. Wer erkältet in die Sauna geht, der beschleunigt
möglicherweise den Ausbruch der Krankheit – nicht aber den
Heilungsprozess. Und bei einer erhöhten Temperatur ab 37,5 Grad sollte man
die Sauna auch besser meiden. Wer allerdings gesund regelmäßig sauniert,
der kann damit Erkrankungen vorbeugen.
Die
Beschwerden entstehen durch kleinste Verletzungen der Muskulatur. Wen es
erwischt, der hat es mit dem Training übertrieben - denn die winzigen Risse
sind ein Zeichen, dass die Muskeln nicht ausreichend gekräftigt waren.
Betroffene sollten daher mit dem Training unbedingt einen Gang
herunterfahren: Wer regelmäßig trotz Muskelkater trainiert, überfordert
seinen Körper und senkt so dessen Leistungsfähigkeit, statt sie zu
steigern.
Als erfolgreiche Ergänzung zur medikamentösen
Behandlung kann Sport vielen Risikopatienten helfen - insbesondere bei
Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Überlebenswichtige Funktionen des
Körpers können in ihrer Leistungsfähigkeit verbessert werden. Ist die
Hemmschwelle erst überwunden, bringt mehr Bewegung Spaß und einen
gesünderen Lebensstil!
Bei Schnupfen ist die Ursache nicht immer sofort klar.
Wer ein Nasenspray benötigt, sollte sich daher besser in der Apotheke
beraten lassen. Denn je nachdem, was die Beschwerden auslöst, sind ganz
unterschiedliche Stoffe wirksam: Wer unter Heuschnupfen leidet, benötigt
antiallergisch wirkende Sprays, beim Schnupfen durch virale Infektion sollte
das Mittel abschwellend sein. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Rote Bete liefert viele wichtige Mineralstoffe wie
Kalium, Magnesium, Eisen und Folsäure. Der rote Pflanzenfarbstoff, der die
Rübe so unverwechselbar macht, stärkt die Abwehrkräfte. Besser als aus
dem Glas schmeckt das Gemüse frisch gekocht: Würzige Zutaten wie Fenchel,
Anis, Meerrettich oder Ziegenkäse harmonieren gut mit der roten Rübe.
Einfach mal ausprobieren!
Gleichzeitigt sinkt die Zahl der Menschen, die an einem Infarkt
sterben. Die Ursachen: verbesserte Therapiemöglichkeiten, optimierte
Abläufe im Rettungssystem sowie der Ausbau des Notarztsystems. Gleichzeitig
steigt die Zahl der Menschen mit einem Herzleiden. Gründe sind die alternde
Gesellschaft sowie – paradoxerweise – der medizinische Fortschritt:
Immer mehr Menschen überleben zwar einen Herzinfarkt, haben aber in der
Folge mit einer Herzschwäche zu kämpfen.
Die Spots mit Comedian Bernhard Hoëcker und Apothekerin Daniela von Nida sind
mit einem Augenzwinkern erzählt – sie sollen auf Apothekenthemen
aufmerksam machen und Interesse für eine Karriere in der Pharmazie wecken.
Hier geht’s zum Making of: http://youtu.be/EUZJM60Xp3Y
Eine umfassende Beratung ist jedoch nach wie vor unverzichtbar.
Diese werden zukünftig die Apothekerinnen und Apotheker leisten –
kompetent und diskret. Nach wie vor ist die „Pille danach“ nur für den
Ausnahmefall gedacht – sie ersetzt keine regulären Verhütungsmethoden.
Bei Erkältungen können Nasensprays die Beschwerden
lindern. Doch Vorsicht: Viele Sprays sollten maximal eine Woche lang benutzt
werden. Andernfalls können sich die Gefäße in der Nase an die
Inhaltsstoffe des Sprays gewöhnen – und schwellen ohne diese einfach
immer wieder an. Wir beraten Sie umfassend zur richtigen Anwendung.
Nordic Walker sind Spott gewohnt – und lassen
sich trotzdem nicht von ihrem Lieblingssport abbringen. Zu Recht: Die
Trendsportart stärkt Muskulatur und Ausdauer. Die Stöcke dämpfen den
Aufprall der Füße auf den Boden und wirken so gelenkschonend. Die zügige
Bewegung der Arme kräftigt deren Muskulatur sowie die des gesamten
Oberkörpers – ein intensives Ganzkörper-Training.
Die Betonung sollte dabei aber stets auf „après“ liegen, also „nach“
dem Skifahren: Wer mit Alkohol im Blut auf die Bretter steigt, bringt nicht
nur sich selbst in Gefahr, sondern auch andere Pistennutzer. Alkohol kann
die Selbsteinschätzung und Reaktionsschnelligkeit stark beeinträchtigen,
zudem kann sich in Kombination mit Kälte das Risiko eines Herzinfarktes
oder eines Schlaganfalls erhöhen.
Aber bitte nur mit entsprechendem Schutz: In höheren Lagen, zum
Beispiel auf einem Gletscher, strahlt die Sonne viel intensiver, zudem
werden die Strahlen durch Schnee und Eis reflektiert. Eine hochwertige
Sonnencreme oder ein Sunblocker schützen vor Sonne und Kälte
gleichermaßen, für die Lippen empfiehlt sich eine fetthaltige Substanz.
Tipp: Setzen Sie eine geeignete Sonnenbrille auf – sie schützt die Augen
vor Sonne und Zugluft.
Allein im Januar traten dort 254
neue Krankheitsfälle auf. 90 Prozent der bisher befragten Patienten gaben
an, nicht gegen das Virus geimpft zu sein. Das zeigt: In Deutschland haben
noch zu wenige Menschen einen wirksamen Impfschutz gegen Masern. Da die
Krankheit sowohl für Kinder als auch für Erwachsene sehr gefährlich ist
– in schlimmen Fällen kann sie zu Hirnschäden oder sogar zum Tod führen
– lautet unsere dringende Empfehlung: Prüfen Sie Ihren Impfschutz und den
Ihrer Kinder und bessern Sie gegebenenfalls nach!
Die große Grippewelle hat bisher aufgrund des
milden Winters einen Bogen um Deutschland gemacht. Seit Mitte Januar ist sie
nun langsam aber sicher im Anmarsch. Die europäische Gesundheitsbehörde
ECDC meldete vielerorts einen leichten Anstieg dieser Infektionen. Wenn es
Sie erwischt hat, beraten wir Sie gerne.
Es bringt zahlreiche Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Familien.
Berufstätige, die einen Angehörigen pflegen, können sich nun bis zu zehn
Tage lang freistellen lassen – ohne auf ihr Gehalt zu verzichten.
Außerdem soll es in diesem Jahr Verstärkung in stationären
Pflegeeinrichtungen geben: Mehr Betreuungskräfte sollen die Fachkräfte
entlasten, indem sie die Bewohner bei alltäglichen Aktivitäten wie
Spazierengehen oder Lesen begleiten.
Sobald diese Belastung zwei Prozent Ihres jährlichen Bruttoeinkommens überschreitet,
können Sie bei Ihrer Kasse eine Befreiung von der Zuzahlung beantragen.
Leiden Sie an einer chronischen Erkrankung, können Sie das bereits ab der
Grenze von einem Prozent tun. Achtung: Die Befreiung ist jeweils nur für
ein Kalenderjahr gültig. Für das gerade begonnene Jahr 2015 müssen Sie
also erneut eine Befreiung beantragen. Einen Zuzahlungsrechner finden Sie
auf www.aponet.de
Die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff
Ulipristal ist zukünftig europaweit rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
Die Regelung ist prinzipiell auch für Deutschland gültig, aber nicht ab
sofort. Der genaue Termin und mögliche Detailregelungen zur Abgabe stehen
aber noch nicht fest. Die Apothekerinnen und Apotheker beraten umfassend zu
allen Fragen rund um das Notfall-Verhütungsmittel.
Leichter fällt der
Umstieg mit rezeptfreien Medikamenten: Für Gelegenheitsraucher eignen sich
Nikotinkaugummis, stärkere Raucher sollten zu Nikotinpflastern greifen –
sie sorgen für eine konstante Nikotinkonzentration im Blut. Der Griff zum
Glimmstängel ist mit liebgewonnenen Ritualen verknüpft? Dann ändern Sie
diese! Statt der Zigarette nach dem Essen putzen Sie sich die Zähne oder
nehmen einen Lutscher in den Mund. Wichtig sind die drei großen „A“:
„Aufschieben“ – zehnmal tief durchatmen, „Ausweichen“ – etwa der
Rauchergruppe vor der Kneipe, und „Ablenken“ – zum Beispiel, indem Sie
einen Freund anrufen. Wir drücken die Daumen!
oft werden die darin
enthaltenen Teile mithilfe stark haftender Magnete zusammengesetzt. Aber
Vorsicht: Die Jüngsten verschlucken gerne kleine Teilchen. Bei einem
einzigen Magneten endet dies meist unproblematisch – er wird auf dem
üblichen Weg ausgeschieden. Verschluckt ein Kind jedoch mehrere Magnete,
können diese sich durch die Darmwand hindurch gegenseitig anziehen. Als
Folge drohen schwere Verletzungen, die operativ behoben werden müssen und
im schlimmsten Fall lebensgefährlich sind.
Vorsicht: Der
„Handy-Nacken“ ist auf dem Vormarsch. Wer ständig nach unten auf sein
Telefon schaut, überdehnt den Halsmuskel. Kurzfristige Folgen sind Nacken-
und Kopfschmerzen, langfristig droht der frühzeitige Verschleiß der
Bandscheibe. Tipp: Halten Sie Ihr Smartphone möglichst hoch und schauen Sie
mit gerader Wirbelsäule und erhobenem Kopf auf den Bildschirm.
Derzeit besteht bei verschiedenen Zulassungsstudien für Medikamente der
Verdacht, dass Daten gefälscht wurden. Die entsprechenden Präparate
dürfen daher bis auf Weiteres von Apotheken nicht mehr abgegeben werden.
Wer diese Medikamente bereits zu Hause hat, kann sie allerdings weiterhin
ohne gesundheitliches Risiko einnehmen. Gerne informieren wir Sie in unserer
Apotheke, ob Ihre Medikamente betroffen sind.
Besonders bei technisch aufwändig verpackten
Arzneimitteln, wie beispielsweise Augentropfen oder Trockensäften, sollten
sich Senioren die richtige Anwendung in der Apotheke demonstrieren lassen.
Kindersicherungen und Tubenverschlüsse erfordern zudem oft schon
Geschicklichkeit beim Öffnen der Packung – dies kann im Alter zur
Herausforderung werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Medikamente richtig
anwenden.
Das Schöne: Der Mensch kann diese Substanz selbst in der Haut bilden.
Allerdings braucht es dazu Sonnenlicht, und das ist in der dunklen
Jahreszeit bekanntlich knapp bemessen. Unser Tipp: Gehen Sie möglichst oft
an die frische Luft – auch wenn es kalt und ungemütlich ist. Zu weiteren
Fragen zu Vitamin D beraten wir Sie gern.
Verändert sich die Form oder Farbe der gewohnten
Medikamente, sind viele Patienten misstrauisch – auch wenn dieselben
Wirkstoffe enthalten sind. Viele brechen die Therapie deshalb sogar ab und
gefährden damit den Behandlungserfolg. Wir beraten Sie gerne zu
Inhaltsstoffen und Gründen für einen Medikamentenwechsel.
Aber Vorsicht: Selbst rezeptfreie
Akne-Präparate können leichte Überempfindlichkeitsreaktionen wie
Reizungen, Schwellungen oder Atemnot hervorrufen. Unser Tipp: Vor der
Anwendung immer erst an zwei kleinen Hautstellen für drei Tage testen.
Gerne beraten wir Sie zu Akne in unserer Apotheke!
Das ist leichter gesagt als getan. Hypnose,
Selbsthilfegruppen oder spezielle Therapien und Kurse können Raucher beim
„Nein!“ zur Zigarette unterstützen. Auch Nikotinkaugummis oder
–pflaster helfen. Wir beraten Sie gern!
ist das Thema der diesjährigen Herzwochen vom
1. bis 30. November 2014, die von der Deutschen Herzstiftung initiiert und
organisiert werden. Auf über 1.200 Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet
informieren Experten über den bestmöglichen Schutz vor Rhythmusstörungen
beziehungsweise über den neuesten Forschungsstand bei
Behandlungsmöglichkeiten. Einen Überblick über die Veranstaltungen gibt
es hier: www.herzstiftung.de/termineplz.php
Im Büroalltag
schaffen kleine Gehpausen Abhilfe: Pro Stunde Sitzen sollten
„Schreibtischtäter“ jeweils fünf Minuten lang gehen. Dies fördert die
Muskelaktivität und regt die Durchblutung an – die Gefäßfunktion nimmt
dann trotz des langen Sitzens nicht ab.
Doch
Vorsicht: Eine Tablette zu vierteln, ist nicht so einfach. Geviertelte
Tabletten bröseln leicht, die Dosis fällt dann oft zu hoch oder zu niedrig
aus. Arzneimittel mit einer extra Schutzschicht sowie Kapseln oder Dragees
sollten gar nicht geteilt werden. Sind Sie unsicher, sprechen Sie uns gerne
an.
Bitte informieren Sie sich
über die entsprechenden Sicherheitsbestimmungen. Lassen Sie sich von Ihrem
Arzt bescheinigen, dass Sie diese Medikamente unbedingt benötigen – am
besten in englisch oder in der Landessprache Ihres Reiselandes.
Zum
einen sind Blutzucker- und Insulinspiegel bei Jugendlichen schwerer
einzustellen als bei Erwachsenen. Zum anderen halten sich viele Jugendliche
nur unzureichend an Vorgaben zu Ernährung und Insulinanwendung. Unser
Apotheken-Team steht allen Diabetikern und deren Angehörigen gerne beratend
zur Seite.
Kleine Wunden, die immer wieder aufbrechen,
werden schnell mal eben mit einem Pflaster abgeklebt. Doch Verletzungen, die
einfach nicht heilen wollen, deuten meist auf eine Störung hin. Daher in
solchen Fällen unbedingt den Arzt aufsuchen!
Beschwerden in
Muskeln, Sehnen oder Gelenken können auch mit Gelen oder Cremes behandelt
werden. Wir beraten Sie gerne, welche Therapie sich bei Ihnen am besten
eignet.
Beim Laufen kommt es nicht
auf Häufigkeit, Dauer oder Intensität an. Schon fünf Minuten Traben kommt
der Herzgesundheit zugute und senkt das Risiko, an einer Herzkrankheit oder
einem Schlaganfall zu sterben, um 45 Prozent.
Dann essen Sie weniger Kohlenhydrate! klingt verlockend, birgt aber erhebliche Risiken! Aber bitte in Maßen! Zu viel Sonne, Wind oder gechlortes Wasser lassen die Augen röten, brennen oder
jucken. Das ist besonders bei Kleinkindern schnell geschehen. Oder fragen Sie sich auch, was die vielen Symbole auf
Ihren Cremetöpfen bedeuten?
Vitamin D ist wichtig
Klingt nach Science-Fiction ...
Mettbrötchen, Sushi, Austern oder Rohmilchkäse
„Feuer aus der Tube!“
Meerrettich
Raucherpause
Ernährungsempfehlungen angepasst
Herzstillstand?
Kennen Sie „Binge Watching“?
Pakete mit Medikamenten gehören nicht in die Hände von neunjährigen Kindern!
Akute Schmerzen? Beschwerden in der Nacht oder am Wochenende?
Griechenland, Litauen und Rumänien sind offenbar klar im Vorteil gegenüber Deutschland
Noch zehn Kilometer bis zur nächsten Pause...
Kurz am Eis geschleckt und schon stechende Kopfschmerzen?
Nicht jeder freut sich über warmes, sommerliches Wetter.
„All Inclusive“ heißt für viele das Zauberwort für einen gelungenen Urlaub.
Auf der Couch Chips futtern und fernsehen?
„The sun is shining – the weather is sweet“
Andere Länder, andere Sitten
Spieglein, Spieglein an der Wand
Im Sommer sind Besuche im Freibad ein Riesenspaß.
Der richtige Sonnenschutz
Snacken ohne Reue – Gemüsechips als gesunde Alternative?
Welches Bundesland ist Spitzenreiter unter den Nichtrauchern?
Meine Gesundheit – Meine Geschichte:
„Gefährliche Medikamente“
Wie wäre es mit einer Karriere in der Apotheke?
Diabetes ist eine Volkskrankheit.
Viele Menschen in Deutschland leiden unter Asthma.
Die Arbeit in einer Apotheke ist vielfältig
„Mit dem Rauchen aufzuhören ist die einfachste Sache der Welt. Ich habe es schon hundertmal geschafft“
„Hatschi!“
Total digital:
Kennen Sie Crunning?
Der Frühling ist da!
Riesige Unterstützung für Deutschlands Apotheker:
„Cannabis aus der Apotheke!“
„Heute nur von 14 bis 17 Uhr geöffnet“ oder „Wegen Inventur
geschlossen“ – für uns undenkbar.
Zigaretten? Ich huste euch was!
Kopfschmerzen, Schniefnasen oder Hautausschlag
Wir machen mit!
Informationen zur Situation der Apotheken finden Sie hier:
www.wir-sind-ihre-apotheken.de
Der Winter stellt die Haut auf eine harte Probe.
Zuzahlungsbefreiung für chronisch kranke Patienten
Winterzeit: Glatteiszeit!
Dankeschön an Deutschlands Apotheken vom Wort & Bild-Verlag
Wir haben in Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt.
Ein leckerer Döner in der Mittagspause?
Krankheit kennt keine
Öffnungszeiten
Trotz Schmerzen in Bewegung
Schnell auf dem Weg zur U-Bahn die E-Mails gecheckt?
Wussten Sie schon, dass ...
Sozial und nah an den Menschen:
Kompressionsstrümpfe
Rezeptpflichtige Arzneimittel per Post
Spannung gehört in jeden Krimi
...
Hicks uuuund
Hicks!
Thema Preisbindung
Recht auf einen
Medikationsplan
Das Verschlucken von
Fremdkörpern
"Say Cheese!"
Geld stinkt nicht! Oder doch?
Schlafen muss jeder Mensch irgendwann einmal
Aber bitte mit Stäbchen!
Lavendel
Jeden Morgen Zähne putzen?
Zuviel Chili im leckeren Reisgericht?
Gut zu Fuß durch den Sommer!
Rucksackreise durch Asien oder All-inclusive auf Mallorca?
Alles andere als „altes Eisen“!
Berufe in der Apotheke
Wussten Sie schon, dass ...
Wussten Sie schon, ...
Wer gern durch Wald und Wiesen streift, kennt die Plagegeister gut: Zecken!
Sonnenbrand beim Autofahren?
Kein Sommer ohne Mücken!
Erholsame Nacht? Von wegen.
Tiefe Nacht – und ausgerechnet jetzt plagen Sie schlimme Schmerzen?
Ungewöhnliche Kopfschmerzen oder ein merkwürdiger Fleck auf der Haut?
Klar, die Fastenzeit ist vorbei.
Vergesslich?
Sonnenlicht macht nicht nur glücklich, sondern auch gesund.
Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder seelische Verstimmung
Chronische Schmerzen bei jeder Bewegung
Sorgen, Schlafmangel und ungesunde Ernährung zeichnen sich auf unserer Haut ab:
Roter Reis – das klingt harmlos, kann aber gefährlich werden.
Sie nehmen mehrere Medikamente gleichzeitig ein?
Gesundheitskosten können steuerlich abgesetzt werden
Wer in einer Apotheke arbeiten will, muss nicht gleich Pharmazie studieren!
Erkältet ans Steuer?
Erkältung und Sport – geht das gut?
Zubereitung von Arzneitee
Schlank und rank
Wechselduschen bringen das Immunsystem auf Trab
Füße wie Eisblöcke?
„Papa, mein Ohr tut weh!“
Lungenkrebs, Raucherbeine und schwarze Zähne:
„Süßstoff spart Kalorien, das ist gesund!“
Echter Kümmel ist die Arzneipflanze des Jahres 2016!
Nichtraucher werden!
Trübe Tage, trübes Gemüt?
Winterzeit – Erkältungszeit.
Bluthochdruck ist eine Gefahr für unsere Gesundheit.
Sind E-Zigaretten nun gefährlich oder nicht?
Das „stille Örtchen“
Antibiotika sind ein Segen – wenn sie verantwortungsvoll angewendet werden.
Jogger im Schleichtempo machen sich zum Affen?
Etwa jeder Vierte hierzulande nimmt dauerhaft drei oder mehr Medikamente
ein.
Zehn Kilo abnehmen in zehn Tagen?
Ommmm – Yoga tut Körper und Seele gut.
Sind Sie ein echter Checker in Sachen Gesundheit?
Blutdruck Kontrollen zu Hause
Kinder sind keine „kleinen
Erwachsenen“
Einige Medikamenten gehören in den Kühlschrank
Wann ist ein Mann ein Mann?
Gefälschten Pillen aus dem Internet
An die Bücher, fertig, los!
#Arzneimittelzulassungen
Barfuß laufen ist Sommer-Feeling
pur
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
An alle Couchpotatoes:
Keine Reise ohne lebenswichtige Medikamente!
Brennen, Jucken, Tränen
Urlaub in Griechenland?
Die Hitzewelle hat Deutschland voll im Griff.
In Deutschland sind rund 100.000 Medikamente erhältlich.
Durchfall ist keine eigenständige Krankheit.
Es ist Sommer, ab in die Sonne!
Organspende
Eltern aufgepasst:
Thema: Gefälschte Medikamente
Zahnschmerzen – und bis um Zahnarzttermin ist es noch hin?
Wussten Sie schon, dass ...
Den Schnupfen in der Sauna so richtig ausschwitzen und damit loswerden?
Die „Schmerzen danach“ kennt jeder Freizeitsportler: Muskelkater!
Sport als Therapie:
Allergie oder Erkältung?
Ein echter Fitmacher:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland.
Die Kino-Spots zur Imagekampagne der deutschen Apotheker sind gestartet!
Die „Pille danach“ ist
seit dem 15. März rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
Verstopfte Nase?
„Na, Skier vergessen?“
Après Ski? Gehört für viele zum gelungenen Winterurlaub dazu.
Frische Luft und Sonne zählen zu den schönsten „Nebenwirkungen“ beim
Skifahren.
In Berlin sind die Masern ausgebrochen
Bislang wurden wir verschont:
Seit Anfang Januar 2015 gilt das neue Pflegestärkungsgesetz:
Sie sind gesetzlich krankenversichert und leisten immer wieder Zuzahlungen
für Medikamente und andere Gesundheitsdienstleistungen?
Immer mehr
Studien zeigen, dass eine kohlenhydratarme Ernährung zu besseren
Diät-Ergebnissen führt als der Verzicht auf Fett. Auch die Effekte auf die
Herzgesundheit sind positiv.
Kohlenhydrate sind vor allem in Nudeln, Brot,
Weißmehlprodukten und Fertiggerichten enthalten. Wir beraten Sie gerne zu
Ernährungsfragen.
Denn die als Schnäppchen angebotenen Präparate im Ausland können gefälscht sein. Auch wenn die Packungen genau wie
Medikamente aus Deutschland aussehen. Im schlimmsten Fall sind die enthaltenen Wirkstoffe falsch dosiert oder es sind andere
gesundheitsgefährdende Substanzen beigemischt. Sichere Arzneimittel bekommen Sie nur bei uns in der Apotheke.
Besonders Diabetiker sollten diese Empfehlung beherzigen. Zu viel Salz im Essen kann bei Diabetikern die
Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöhen. Nützliche Tipps für eine gesunde, salzarme Ernährung gibt’s bei uns in der Apotheke.
Diese Symptome können meist
gut mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke behandelt werden. Halten die Beschwerden jedoch an, sollte nach spätestens zwei Tagen ein Augenarzt
aufgesucht werden. Wir beraten Sie gern!
Eltern sollten sich daher gut informieren, welche Pflanzen giftig
sind und diese aus dem heimischen Garten entfernen.
Zu den gefährlichsten Arten gehören Goldregen, Engelstrompete, Maiglöckchen oder Fingerhut.
Tipps zu Erster Hilfe im Notfall bekommen Sie, indem Sie auf die Überschrift dieses Abschnitts klicken.
Eine Sanduhr weist zum Beispiel auf das
Mindesthaltbarkeitsdatum hin, ein „e“ steht für „estimated“ und
gibt die ungefähre Inhaltsmenge an.
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